Party-Logbuch Marburg: Roter Korn, doppelt getunt

Katrin BinnerIn Marburg geht man in Kneipen, nicht in Clubs: Dennoch wagt sich Judith Liere mit Partyfachfrau Sarah in die Nacht. Gemeinsam keuchen sie über die Berge der Stadt, trinken Likör und zocken um die Rechnung. Schließlich treffen sie auf den Bruder einer DJ-Legende.

http://www.spiegel.de/unispiegel/wun...-a-894723.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In Marburg geht man in Kneipen, nicht in Clubs: Dennoch wagt sich <i>Judith Liere</i> mit Partyfachfrau Sarah in die Nacht. Gemeinsam keuchen sie über die Berge der Stadt, trinken Likör und zocken um die Rechnung. Schließlich treffen sie auf den Bruder einer DJ-Legende.

    Partynacht in Marburg: Gute Voraussetzungen - SPIEGEL ONLINE
    Wo, bitteschön, liegt Marburg???
  2. #2

    Marburg

    Zitat von Layer_8 Beitrag anzeigen
    Wo, bitteschön, liegt Marburg???
    Da: marburg - Google Maps :-)
  3. #3

    Als Gebürtiger Kölner der lange in Marburg studiert hat kann ich behaupten:
    Wenn man als Höhepunkt des Abends ins "Till Dawn" geht ist man selbst Schuld. Der Laden ist mehr als die örtliche Großraumdisse für die Dorfjugend zu betrachten. (Von gelegentlichen Goapartys für spezielles Publikum mal abgesehn.)

    Neben der obligatorischen vielfältigen Kneipenszene bestehen 90% der nennswerten Marburger Partymöglichkeiten, wie auch im Artikel angesprochen, aus WG-Partys, für die man hier allerdings Studieren und Leute kennen sollte.
    Vielleicht einzig zu empfehlen ist hier an öffentlichen Partys noch das "Trauma" am Donnerstag.

    Wer allerdings eine Großstättische Clubkultur sucht sollte dafür auch eher in eine Großstadt fahren.
  4. #4

    Marbuuuuuuuurg!

    Jeah, Party in Marburg, es gibt nix geileres! Der Artikel hat's gut auf den Punkt gebracht.
  5. #5

    Wo liegt Marburg

    Zitat von Layer_8 Beitrag anzeigen
    Wo, bitteschön, liegt Marburg???
    Na, es ist das hessische Bielefeld. Viel Spaß beim suchen.
  6. #6

    Marburg

    Da war eine Kneipe namens "Altstadt", daraus wurde dann die Destille, dann kam das Delirium, dann der Frazzkeller (mit Lu). Das war 1972/74/75. Und mehr brauchte es nicht! Vor allem nicht solche "Partyfachfrauen", äh Girlies, wie in dem Artikel zitiert.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In Marburg geht man in Kneipen, nicht in Clubs: Dennoch wagt sich <i>Judith Liere</i> mit Partyfachfrau Sarah in die Nacht. Gemeinsam keuchen sie über die Berge der Stadt, trinken Likör und zocken um die Rechnung. Schließlich treffen sie auf den Bruder einer DJ-Legende.

    Partynacht in Marburg: Gute Voraussetzungen - SPIEGEL ONLINE
  7. #7

    Mittelhessische Kleinstadt als Katalysator.

    Marburg war so grausam elend Provinz, dass ich das Grundstudium in 2,5 Semestern absolviert habe. Danach dann ab ins Ausland, u.a. NY. Da war ein bisschen mehr los. Aber eben, nach 2,5 Semstern war das Grundstudium in vier Fächern absolviert. Und zwar glänzend. Gefeiert wurde in Köln oder FFM oder noch weiter.
  8. #8

    :)

    Bei mir liegt das Grundstudium in Marburg noch 3 Jahre länger zurück als bei Ihnen, Frau Liere, aber die Kneipen scheinen ja echt dieselben wie damals zu sein :D ... nur das Alcatraz untem am Erlenring fehlte für meinen Geschmack in einer perfekten Marburger Kneipentour... und am nächsten Morgen gegen den Kater ein Frühstück im Roten Stern am Grün.
  9. #9

    Zwischen Ökoidyll und grausamer Provinz

    Sehr schöner Artikel! Marburg ist eine Stadt zwischen öko-Idyll und grausamer Provinz. Ich würde zu ersterem tendieren. Interessant, dass es scheinbar einige der Kneipen von vor 20 Jahren immer noch gibt. Es wird Zeit, mal wieder hin zu fahren und mal wieder einen Maburger Kneipen-Abend zu machen...