Fall Hoeneß und Schmid-Rücktritt: Seehofers Amigo-Problem

DPAErst der Fall Hoeneß und jetzt die Gehälter-Affäre: Die CSU gerät plötzlich unter massiven Druck. Weil er seine Frau üppig mit Staatsgeldern versorgte, muss Landtagsfraktionschef Schmid gehen. Parteichef-Chef Seehofer fürchtet im Wahlkampf um das Image seiner Partei.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-896528.html
  1. #1

    Fällt Bayern als letzte Unions-Bastion?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erst der Fall Hoeneß und jetzt die Gehälter-Affäre: Die CSU gerät plötzlich unter massiven Druck. Weil er seine Frau üppig mit Staatsgeldern versorgte, muss Landtagsfraktionschef Schmid gehen. Parteichef-Chef Seehofer fürchtet im Wahlkampf um das Image seiner Partei.

    Fall Hoeneß und Schmid-Rücktritt: CSU und Seehofer unter Druck - SPIEGEL ONLINE
    Eine klammheimliche Freude ist nicht zu verkneifen. Und die Geschichte mit dem brühmten König und seinen Kleidern bekommt eine weitere Real-Variante.
    Nur gut, dass es wenigstens Byern München gibt, ...ach nee, halt, da war doch was...;-)
    Das Leben schreibtdie besten Komödien.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erst der Fall Hoeneß und jetzt die Gehälter-Affäre: Die CSU gerät plötzlich unter massiven Druck. Weil er seine Frau üppig mit Staatsgeldern versorgte, muss Landtagsfraktionschef Schmid gehen. Parteichef-Chef Seehofer fürchtet im Wahlkampf um das Image seiner Partei.
    Fall Hoeneß und Schmid-Rücktritt: CSU und Seehofer unter Druck - SPIEGEL ONLINE
    Ach was, Seehofer muss gar nichts fürchten! Sein Ruf in Bayern ist dermaßen ruiniert, tiefer gehts nimmer.
    Die meisten informierten Bürger in Bayern wissen genau, dass sie CSU nicht mehr wählen werden. Bei der letzten Landtagswahl bekam die FDP daher viele Stimmen, in 2013 wird sich wohl der gute Ude noch wundern, wieviel Stimmen er zuletzt im Topf hat.
    Das wird ein Fest ;)
  3. #3

    Wenigstens auf dem Korruptionsindex geht´s aufwärts

    Es wird Zeit für unverbrauchte Politiker, aber bitte nicht solche Tränen wie die Köhler-dingsbums-Schröder oder den FDP-Fuzzi, der jetzt für Pflaster zuständig ist. (Nein, nicht Ramsauer, der ist für Strassenpflaster.Das Pflaster für Aua meine ich.)

    Die Politik der jetzt existierenden Parteien ist geprägt von Selbstbereicherung und Nepotismus. Vielleicht wird uns mit der AfD der eine oder andere Stein vom Herzen fallen.
  4. #4

    Aber...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erst der Fall Hoeneß und jetzt die Gehälter-Affäre: Die CSU gerät plötzlich unter massiven Druck. Weil er seine Frau üppig mit Staatsgeldern versorgte, muss Landtagsfraktionschef Schmid gehen. Parteichef-Chef Seehofer fürchtet im Wahlkampf um das Image seiner Partei.

    Fall Hoeneß und Schmid-Rücktritt: CSU und Seehofer unter Druck - SPIEGEL ONLINE
    wer dass Buch von Herbert von Arnim liest, wird schnell erkennen, dass diese Machenschaften aber System sind in Bayern. Man macht es natürlich besser über Kreuz, also meine Frau bei Dir, Deine Frau bei mir oder so. Der ganze Landtag ist davon infiziert. Ist im Bund ähnlich, da gibt es ja € 18.000 pro MdB pro Monat für Beschäftigung. Nur hefrauen sind nicht möglich, Omas aber schon. Keiner der 614 MdBs nutzt das nicht voll aus,,, Alle spielen das mit...

    Davon könnte man sicher Schulen sanieren. Im Bund sind das 614 x 18 x 12 = 132 Mio...Ich bezweifele in hohem Masse, dass jeder MdB an die 5 Arbeitskräfte braucht, dazu die Fraktionen, den wissenschaftlichen Dienst, die Parteien und die Stiftungen... was da drauf geht im Bund und dazu noch mal in 16 Länderparlamenten.
  5. #5

    Natürlich..

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erst der Fall Hoeneß und jetzt die Gehälter-Affäre: Die CSU gerät plötzlich unter massiven Druck. Weil er seine Frau üppig mit Staatsgeldern versorgte, muss Landtagsfraktionschef Schmid gehen. Parteichef-Chef Seehofer fürchtet im Wahlkampf um das Image seiner Partei.

    Fall Hoeneß und Schmid-Rücktritt: CSU und Seehofer unter Druck - SPIEGEL ONLINE
    dreht sich alles um das Image einer Partei. Aber dass sie dem Wähler und Bürger in allen Belangen immer wieder vor den Kopf stoßen, kommt ihnen nicht in den Sinn! So ist die Fußball-Angie enttäuscht von Hoeneß. Aber mit keinem Wort erwähnt sie den Staatsbürger, der nach Abzug der Steuern schauen muß, dass er bis zum Monatsende über die Runden kommt.
  6. #6

    optional

    das ist ja unglaublich, da kassiert diese Ehefrau 5500 € monatlich? Für welche Tätigkeit? Hat sie die Post geöffnet?
    Man überlege mal, welche Qualifikation man normalerweise für so ein Salär braucht. Und dann quackt dieser unsägliche Frosch auch noch von Rechtmäßigkeit. Pfui Teufel!
  7. #7

    Bananenrepublik Bayern ;-)

    O was für eine Neuigkeit. Das die ayrischen Amigos immer noch als Zombies durch die politische Welt geistern verwundert mich nicht. Was in einer politischen Gene auf dem E-Prom gebrannt wurde, dass kann man nicht so einfach löschen. Ist aber kein Skandal, sondern in diesem bayrischen Bundesland doch ein normales Geschehen, oder?
  8. #8

    Zitat von z_beeblebrox Beitrag anzeigen
    Ach was, Seehofer muss gar nichts fürchten! Sein Ruf in Bayern ist dermaßen ruiniert, tiefer gehts nimmer.
    Die meisten informierten Bürger in Bayern wissen genau, dass sie CSU nicht mehr wählen werden. Bei der letzten Landtagswahl bekam die FDP daher viele Stimmen, in 2013 wird sich wohl der gute Ude noch wundern, wieviel Stimmen er zuletzt im Topf hat.
    Das wird ein Fest ;)
    Letztes Jahr hatte der Herr Ude in Umfragen 23%, derzeit sind's 18%. Ich denke, auch der Herr Ude wird sich wunder. Und wenn ich mich noch an die Bilder erinnern, wie sie sich bei der SPD gefreut haben, dass se nur 17% hatten, wird's bestimmt ein ganz großes Fest. Vielleicht schafft es der Ude zusammen mit den Neid- und Missgunstblättern sogar noch, das Ergebnis von 2008 zu unterbieten. Dann kommen die aus dem Lachen gar nicht mehr heraus.
    Die Linken kapiern's halt einfach nicht. Mit Neid und Missgunst kann man in Bayern nicht gewinnen. Und mehr hat das Linke Lager halt nicht vorzuweisen. Erfolge auch nicht .... Also macht's nur so weiter, damit die SPD im September ein Fest feiern kann.
  9. #9

    Er fürchtet um das Image der Partei??

    Parteichef Seehofer fürchtet im Wahlkampf um das Image seiner Partei.
    Hallo? Genau das ist doch das Image der CSU: Amigos. Es war Ministerpräsident Streibl höchstselbst, der, nachdem die Amigo-Affäre schon längst kochte, glaubte witzig sein zu müssen und eine Rede im Landtag mit den Worten begann "Saludos, Amigos!".