Miese Quartalsbilanz: Apples Entzauberung

APTrostpflaster von Apple: Die Quartalszahlen enttäuschen, nun schüttet der Konzern 100 Milliarden Dollar an vergrätzte Aktionäre aus. Nach den fetten Zeiten des Smartphone-Booms steckt der Konzern in der Midlife-Crisis. Da ist der nüchterne Vorstandschef Cook gerade der Richtige an der Spitze.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-896153.html
  1. #1

    Na dann

    Halt wieder alle Augen auf PC und Windows (8?)!
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Trostpflaster von Apple: Die Quartalszahlen enttäuschen, nun schüttet der Konzern 100 Milliarden Dollar an vergrätzte Aktionäre aus. Nach den fetten Zeiten des Smartphone-Booms steckt der Konzern in der Midlife-Crisis. Da ist der nüchterne Vorstandschef Cook gerade der Richtige an der Spitze.

    Apple: Gewinnrückgang, Milliarden-Ausschüttung an Aktionäre - SPIEGEL ONLINE
    Dann haben ja alle die, die seit 10 Jahren erzählen, das Platzen der Apple-Blase stünde unmittelbar bevor, endlich recht.
  3. #3

    Das kommt halt davon,

    wenn man seine Ideale, vor allem die seiner treuen Fans, mit Fuessen tritt. Ideale und 150% er Kapitalismus gehen nun mal schwer einband. Dann ist die Ernuechterung um so größer...
  4. #4

    was'n Käse

    Apple wurde in den 90er schon mal für tot erklärt. Und der Tenor des Artikels: "Normalität" kehrt ein, IST für die Technologiebranche ein Todesurteil. Wenn Apple überleben will, braucht es den Hype, es braucht die Innovation und damit braucht es einen Visionär an der Spitze und daher gerade eben NICHT Cook.
  5. #5

    Entsetzlich....

    Nur 9,5 Mrd. Quartalsgewinn. Wie konnte das nur passieren. Die müssen sofort halb China in die Kurzarbeit schicken.
    Völlig marode Marke. Geht gar nicht. Da hat mal wieder das Management total versagt.
  6. #6

    krankhafte Gier

    Diese Geldhaie sind unersättlich. Jetzt sind schon Gewinnspannen von über 30% nicht mehr genug.
    "Wir verdienen weiter mehr Geld als wir brauchen:" sagt Cook.
    Aber die Fonds und Banker sind trotz unglaublicher Gewinne unzufrieden,
    Und jeder Kunden zahlt einen großen Batzen Geld nur um diese Investoren zu befriedigen und übermäßige Gewinne zu ermöglichen.
    Ich wünsche weiterhin viel Spaß dabei und hoffe auf einen gesunden Wettbewerb, damit die Preise für iPhones endlich in vernünftige Größenordnungen zurück kommen.
    Sobald der Preis von 15o Euro für ein iPhone unterschritten ist werde ich mir auch eins kaufen.
  7. #7

    Hoffentlich

    hat SPIEGEL Online, und besonders Euer Apple - Jubeljünger M.K., sich diesen Satz aus dem Artikel gut gemerkt: "Sie gehen vorbei, die Zeiten des reflexartigen Jubels, des Hypes ums nächste Produkt, des ewigen Booms. "
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Trostpflaster von Apple: Die Quartalszahlen enttäuschen, nun schüttet der Konzern 100 Milliarden Dollar an vergrätzte Aktionäre aus. Nach den fetten Zeiten des Smartphone-Booms steckt der Konzern in der Midlife-Crisis. Da ist der nüchterne Vorstandschef Cook gerade der Richtige an der Spitze.

    Apple: Gewinnrückgang, Milliarden-Ausschüttung an Aktionäre - SPIEGEL ONLINE
    Bei allem Respekt,Tim Cook ist eben nicht der Richtige!
    Mit ihm versinkt die Marke, die eigentlich nur vom Charisma lebt, im Mittelmaß. Qualitativ ist der Konzern ohnehin nur Mittelmaß, aber das war ja schon immer so...
  9. #9

    Blödsinn

    Dieser Artikel ist der totale Blödsinn und kennzeichnet das Unverständnis des Autors für Entwicklungszyklen im IT Segment. Ich bin kein Apple User aber ich bin vertraut mit dem Apple Ecosystem. Bahnbrechende Entwicklungen benötigen 3-7 Jahre Planungs-, Entwicklungs- und Produktionsvorbereitungszeit. Auf grund der massiven Konkurrenz in den Märkten, die Apple maßgeblich geprägt hat, macht es Sinn in Ruhe innovative Produkte zu entwickeln und diese dann mit einem "Bang" zu präsentieren. Je mehr Entwicklungsvorsprung in diesen Produkten steckt, um so schwerer wird es für die Mitbewerber vergleichbare Produkte auf den Markt zu bringen. In der Zwischenzeit kann Apple weiter Gewinne anhäufen. Von Herbst 2013 bis zum Herbst 2014 werden wir dann eine Reihe von attraktiven und innovativen Apple Entwicklungen sehen, die höchstwahrscheinlich alle noch in ihren Grundzügen von Steven Jobs projektiert wurden. Mal sehen welchen Unsinn der Spiegel dann schreibt.