Extremismus: BKA-Chef warnt vor Gewalt im Wahlkampf

DPADeutschland steht offenbar ein politisch brisanter Sommer bevor: Hohe Vertreter von Sicherheitsbehörden rechnen im Wahljahr mit zunehmenden Konflikten zwischen Extremisten. Eine Spirale von Gewalt und Gegengewalt könnte sich entwickeln.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-896039.html
  1. #1

    Medienverantwortung

    Bei einem sensiblen Thema erwarte ich von einer Redaktion mehr Vorsicht: da wird ein Salafist auf dem Foto gezeigt und von Anschlägen gesprochen, wobei bei a) Bonn noch nicht einmal bekannt ist wer das war und b) bei Boston ein Zusammenhang mit der salafistischen Szene auch noch nicht einwandfrei geklärt ist. Quasi im Nachhinein wird dann noch ein wenig von der faschistischen NPD gesprochen. Wenn ich mir mal die Gefahren die durch die jeweiligen Gruppen in Deutschland ausgeht ansehe, dann sind Nazis viel besser organisiert und in einigen Teilen des Landes eine relevante Gefahr. Aber gut, was "fremd" ist wirkt erst einmal gefährlicher?!
  2. #2

    das

    glaube ich nicht, der Deutsche lässt sich doch alles gefallen, immer niedrigere Löhne für mehr Arbeit, immer höhere Energiekosten und höhere Mieten und am Ende von 40 Jahren Arbeit Sozialhilfe Rente was soll denn da noch passieren? Aber "uns" geht es doch gut. Nur schade das mit "uns" 40 Millionen nicht gemeint sind.
  3. #3

    Salafisten sind tolerant und friedfertig

    Man darf ihnen nur nicht widersprechen und den Islam kritisieren. Schuld sind aber die Rechtsextremisten, weil sie genau das tun.

    Geht's noch Herr BKA-Chef?
  4. #4

    wird aber schwierig

    "Autoritäten der islamistischen Szene" aus dem Ausland zu Wort meldeten und zu Attacken aufriefen. Es könne durchaus zu Gewaltakten kommen, sagte der BKA-Chef.
    ---------------------
    das wird dann ber schwierig für uns. Denn wenn wir da was sagen oder machen, ist es Rassismus.
    Das wurde ja nun eindeutig festgelegt von der UN. Deutschland soll ja seine Gerichtsbarkeit ändern und Sarrazin vor Gericht stellen
    Kritik am Islam ist Rassismus.
    Und omit dürfen wir nun auch keine Salafisten mehr verfolgen
  5. #5

    Gewinsel

    Zitat von Margrit2 Beitrag anzeigen
    "Autoritäten der islamistischen Szene" aus dem Ausland zu Wort meldeten und zu Attacken aufriefen. Es könne durchaus zu Gewaltakten kommen, sagte der BKA-Chef.
    ---------------------
    das wird dann ber schwierig für uns. Denn wenn wir da was sagen oder machen, ist es Rassismus.
    Das wurde ja nun eindeutig festgelegt von der UN. Deutschland soll ja seine Gerichtsbarkeit ändern und Sarrazin vor Gericht stellen
    Kritik am Islam ist Rassismus.
    Und omit dürfen wir nun auch keine Salafisten mehr verfolgen
    Das Gewinsel der rechten Szene ist ungewöhnlich widerwärtig. Selbst mit der Hetze immer ganz große Klappe, dann aber Gejammere, insbesondere über Dinge, die sie einfach daherhalluziniert haben. Was passt Ihnen eigentlich nicht? Die "Autoritäten aus dem Ausland" existieren bisher nur in der Einbildung des Chefs derer, die bei der Fahnung nach faschistischen Mörderbanden bestenfalls gnadenlos versagt haben. Warum also berufen Sie sich darauf? Wissen Sie warum die BRD sich dem Rassismusvorwurf stellen musste? Was also soll Ihr Beitrag? Ist Sarrazzin vor Gericht gestanden für seine Lügen? Nein. Sie klagen also über ungelegte Eier, man kann das auch als präventive Hetze sehen.
  6. #6

    optional

    Manche merken noch immer nicht was sie gesät habenmit ihrerem Verständnis von PC.
    So wie sie von einigen gesehen gehandhabt werden soll,bedeutet es doch ,daß keiner mehr die Wahrheit sagen darf.
    Nordeuropäische Städte sind viel sauberer als südeuropäische.Ist zwar wahr,dürfen wir aber nicht mehr sagen.Wir machen uns doch alle lächerlich.
  7. #7

    Übersehen?

    Zitat von bvoll Beitrag anzeigen
    Man darf ihnen nur nicht widersprechen und den Islam kritisieren. Schuld sind aber die Rechtsextremisten, weil sie genau das tun.

    Geht's noch Herr BKA-Chef?
    Haben Sie vielleicht übersehen, dass die Rechtsextremisten in den letzten 20 Jahren ca. 180 Menschen ermordet haben, nur wegen ihrer Hautfarbe, Sprache, Ethnie oder soziale Schicht? Ach, das haben Sie ganz vergessen oder waren das alles Selbstmorde aus Bosheit gegenüber den Rechten? Was für ein jämmerliches Geschreibsel.
  8. #8

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutschland steht offenbar ein politisch brisanter Sommer bevor: Hohe Vertreter von Sicherheitsbehörden rechnen im Wahljahr mit zunehmenden Konflikten zwischen Extremisten. Eine Spirale von Gewalt und Gegengewalt könnte sich entwickeln.

    BKA-Chef warnt vor Gewalt im Wahlkampf - SPIEGEL ONLINE
    Wenn man die Gewaltäter vom anstehenden ersten Mai einkesselt, festnimmt,zu Haftstrafen verurteilt und erst nach der Bundestagswahl wieder raus lässt hätte man wohl das größte Potenzial der nationalen und internationalen Sozialisten abgeschöpft und könnte die Polizeikräfte verstärkt gegen die Islamisten einsetzen.
    Aber wahrscheinlich heißt auch dieses Jahr die Strategie wieder Deeskalation.
  9. #9

    Da hat er Recht

    der Herr Ziercke, dass könnte ja daran liegen, dass immer mehr Leute merken, dass Wahlen nichts ändern. Bitte beraten Sie gemeinsam mit den anderen "Sicherheitsorganen", ob es nicht zweckmäßig wäre Wahlen ganz zu verbieten.