Temperaturgeschichte: Klimadaten erklären Niedergang von Hochkulturen

CorbisErstmals haben Wissenschaftler die Temperaturgeschichte der vergangenen 2000 Jahre für fast alle Kontinente rekonstruiert. Die einzigartigen Daten erlauben Einsichten in die Ursachen des Niedergangs von Hochkulturen wie der Römer, Maya oder Inka.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-895356.html
  1. #1

    Unverständlich

    Ich verstehe die Welt nicht mehr!
    Da hat sich auf der ganzen Welt in den letzten 2.000 Jahren ständig das Klima gewandelt, ohne dass fossiles CO2 in die Atmosphäre gelangt ist!

    Da können wir doch heute froh und glücklich sein, dass es wärmer wird, - hoffentlich. Kleine Eiszeit braucht kein Mensch.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erstmals haben Wissenschaftler die Temperaturgeschichte der vergangenen 2000 Jahre für fast alle Kontinente rekonstruiert. Die einzigartigen Daten erlauben Einsichten in die Ursachen des Niedergangs von Hochkulturen wie der Römer, Maya oder Inka.

    Temperatur-Daten: Klima der vergangenen 2000 Jahre für alle Kontinente - SPIEGEL ONLINE
    Wat nu, Ihr Klimatolügen?

    Wie wollt Ihre das denn wieder unter den Teppich kehren?

    Kilmawandel ohne CO2?

    Gibts doch gar nicht.

    Oder vielleicht doch?

    Man könnte ja sogar daraus schließen, dass Klimawandel gar nichts mit CO2-Mengen zu tun hat!

    So ein Mist aber auch.
  3. #3

    Verständlich

    Denn die heutigen Klimapropheten gründen ihre Dogmatik auf eine einzige Hypothese: der vermehrte Ausstoß von CO2 ist für die Erwärmung des letzten halben Jahrhunderts verantwortlich. Daß davon die letzten zehn Jahre nicht mehr die Rede sein kann, lassen sie außen vor. Daß die Sonne ein eigenes Spiel spielt, interessiert sie nicht. Daß Klima ein hochkomplexes Geschehen ist, für die es kein suffizientes Computermodell bislang gibt, halten sie lieber unter der Decke.
    Die Schwäche einer Hypothese besteht darin, daß ein einziger Widerspruch sie ins Wanken bringt.
    Aber das man eine ganze Politik darauf gründet, wie die sog. Energiewende, ist schon einmalig.
  4. #4

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Ich verstehe die Welt nicht mehr!
    Da hat sich auf der ganzen Welt in den letzten 2.000 Jahren ständig das Klima gewandelt, ohne dass fossiles CO2 in die Atmosphäre gelangt ist!
    Da können wir doch heute froh und glücklich sein, dass es wärmer wird, - hoffentlich. Kleine Eiszeit braucht kein Mensch.
    Sie können sich darauf einstellen, dass es in den nächsten Jahren immer kälter wird.
    Das sagten viele Experten bereits, bevor sich die Klimahysteriker lautstark zu Wort meldeten.
    Nach dem Temperatur-/Klimaverlauf letzten Jahre (ca. 15) ist die Tendenz schon absehbar. Es wird kälter.
    Schade, dass das IPCC nicht Recht hat - ein bissl wärmer wäre mir sehr recht ;)
  5. #5

    Die Scharlatane sind unter uns!

    Offenbar eine interessante Studie, über die der SPIEGEL da berichtet. Und noch interessanter ist die Kommentierung des Hamburger Magazins.

    Faßt man die Ergebnisse der Studie (nach dem Bericht hier) in einem Satz zusammen, so zeigen sie, daß daß Paradigmengerüst der CO2-Klimalehre falsch ist. Nichts stimmt. Warmzeiten sind Zeiten des Wohlstands, Kaltzeiten Epochen des Niedergangs, in denen sich die Bevölkerung halbiert und Kulturen untergehen.

    Aber dann relativiert der SPIEGEL-Autor diese Erkenntnisse, indem er auf ein anderes Dokument verweist: den IPCC-Bericht. Ausgerechnet den!

    Aber darum geht es doch gerade: Es ist die politisch gesteuerte IPCC-Dogmatik, die in der Kritik steht, und die durch die neue Studie zum x-ten Mal ad absurdum geführt wird. Da wirkt es intellektuell unterentwickelt, als Gegenbeweis gegen die neue Studie Behauptungen des IPCC ins Feld zu führen.
  6. #6

    Die Menschheit sollte sich eigentlich über eine Klimaerwärmung freuen, stattdessen versuchen bestimmte Wissenschaftler Angst zu erzeugen. Wir sollten hoffen dass unser CO2 und die wachsenden Städte die eigentlich bevorstehende Abkühlung verhindert oder abschwächt.
  7. #7

    "Besonders markant zeigt sich Erwärmung der letzten Jahrzehnte in der Arktis, wo es warm ist wie nie in den vergangenen zwei Jahrtausenden."
    Das kann aber nicht für Grönland gelten, dort war es z.B. im Mittelalter deutlich wärmer.
  8. #8

    Keinerlei Vorbereitung für eine Klimakatastrophe

    Trotz solcher Studien ist kein Staat der Welt für eine ähnliche Klimakatastrophe vorbereitet. Obschon jedes Kind weiß, dass Vulkane immer wieder ausbrechen, gibt es keine Vorkehrungen. Wenn wieder einmal alle Ernten für 2 oder mehr Jahre ausbleiben, wird die Hälfte der Menschheit verhungern, denn es gibt nirgends Vorräte. Der Durchschnitts-Supermarkt hat gerade mal für 3 Tage Vorrat.
  9. #9

    ein erfreulich differenzierter Artikel

    Im Gegensatz zu den vielen Artikeln mit dem einseitigen Tenor "Bewiesene menschengemachte Klimaerwärmung = Katastrophe = Weltuntergang" die man in den letzten Jahren auf SPON zu lesen bekam, zeigt der vorliegende Artikel ein erfreulich differenziertes Bild des Themas: Wir haben zur Zeit keineswegs ein ungewöhnlich heißes Klima, sondern Temperaturen unter denen die antiken Zivilisationen bestens gediehen sind. Zwar warnt der Autor noch vor der vereinfachenden Gleichung "höhere Temperatur gleich besseres Klima", was natürlich auch berechtigt ist weil selbstverständlich jede Veränderung Vor- und Nachteile mit sich bringt. Aber immerhin scheint der einseitige hysterische Ton der vergangenen Jahre nun doch einer etwas rationaleren Analyse zu weichen.