Luxushunde in Thailand: Gassi mit Gucci

APRelaxen im Spa, gemeinsames Dinner im Wellness-Restaurant: Mit Inbrunst verhätscheln reiche Thais ihre Hunde. Mehr und mehr werden Chihuahuas, Corgis und Mastiffs in Thailand zu Statussymbolen - und das, obwohl Hundefleisch in manchen Ecken des Landes noch immer als Delikatesse gilt.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...-a-894385.html
  1. #1

    Haben wollen, ja. Aber kuemmern?? LoL

    Genausogerne, wie Thais 'schaut, ich hab nen Handtaschenhund' spielen, genausowenig kuemmern sie sich um Erziehung der Vierbeiner. Solange der Hund pflegeleicht ist, nett aussieht, und keinen grossen (persoenlichen) Aufwand erfordert, 'eidaida, eidaidai.
    Wenn Huendchen aber etwas aelter wird, oder nicht mehr so gut riecht, wird es ein Hundeleben. Das dann haeufig die Nachbarn mit 'Extrafutter' beenden, weil sie wirklich keine lust haben, auf das ganztaegige Geklaeffe eines Wadenbeissers, der zwischen Haustuer und Garten, eh, Parkplattor lebven muss, und sich etwas vernachlaessigt fuehlt!
  2. #2

    Asoziales, kaputtes Pack,

    in Thailand muessen etwa 80% der Bevoelkerung mit unter Euro 200,- im Monat auskommen, Schulgeld fuer die Kinder zahlen und billiges Gemuese und manchmal ein Huhn essen da die sich etwas Anderes nicht leisten koennen. Wenn man sich das so ansieht wuenscht man sich manchmal das dieses Pack wegefegt wird denn die wenigstens haben das Geld erarbeitet sondern nur ueber kriminelle und korrupte Kanaele dem Staat gestolen und die schlimmsten Diebe ist die Politkaste.



    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Relaxen im Spa, gemeinsames Dinner im Wellness-Restaurant: Mit Inbrunst verhätscheln reiche Thais ihre Hunde. Mehr und mehr werden Chihuahuas, Corgis und Mastiffs in Thailand zu Statussymbolen - und das, obwohl Hundefleisch in manchen Ecken des Landes noch immer als Delikatesse gilt.

    Gassi mit Gucci: Wie reiche Thais in Bangkok ihre Hunde verwöhnen - SPIEGEL ONLINE
  3. #3

    Zitat von blob123y Beitrag anzeigen
    in Thailand muessen etwa 80% der Bevoelkerung mit unter Euro 200,- im Monat auskommen, Schulgeld fuer die Kinder zahlen und billiges Gemuese und manchmal ein Huhn essen da die sich etwas Anderes nicht leisten koennen. Wenn man sich das so ansieht wuenscht man sich manchmal das dieses Pack wegefegt wird denn die wenigstens haben das Geld erarbeitet sondern nur ueber kriminelle und korrupte Kanaele dem Staat gestolen und die schlimmsten Diebe ist die Politkaste.
    ach und sie geben alles was sie mehr brauchen als das Existenzminimum an kranke und arme ab? Bevor dies nicht der Fall haben sie keinerlei Recht andere dafür zu kritisieren was mit ihrem Geld tun.
  4. #4

    Jössas!

    Ich brauchte 3-4 Sekunden, bis in mir der Verdacht überhaupt aufkeimte, daß das auf dem Bild ein ECHTER Hund sein könnte! Und nicht ein monströses Plüschtier!
    Was haben die mit dem armen Vieh angestellt, jede Katze lacht sich doch kaputt, wenn der an ihr vorbeikommt!
  5. #5

    Das leidige Thema

    ich selbst war schon 8 mal in Thailand, liebe so einige Dinge an diesem Land, aber das Hundethema tut einem schon etwas weh - die Thais lieben Schoßhunde, von lackierten Krallen ( !!!! ) über das gleichfarbige Halsband , sowie der selben Krone auf dem Haupt eines Pudels, ist der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt. Geht man in BKK auf den Weekend Market, findet man viele kleine Hundebabys, die an den Mann / Frau gebracht werden. Und daneben, überall im Land die Soi Dogs. Verletzt, unterernährt, von der Reute geplagte Haut, kahle Stellen, die durch die Sonneneinstrahlung oft mit verheerendem Hautkrebs überzogen ist. Diese Hunde gelten in Thailand als Abschaum, obwohl der König persönlich eine solche Straßenhündin hat und dafür wirbt, wie toll diese Hunde sind. Ich habe selbst ein Straßenexemplar aus Thailand zuhause, das seit drei Jahren und ich muss sagen, dass ich mich immer wieder dazu entscheiden würde. Er ist durch seine Straßenvergangenheit sozialisiert, das Einleben nach viermonatiger Quarantäne war schnell vorbei, er gehört zu uns und wir lieben diesen Hund, denn er ist schlicht ein cooler Bursche. Er war ei Jahr alt, als wir uns begegneten, er entschied sich für uns, war drei Wochen unser Begleiter, die Entscheidung ihn nicht seinem Schicksal zu überlassen trafen wir kurz vor der Abreise. Wir schipperten auf die Insel Koh Samui, dort kümmert sich Brigitte Gomm um Straßenhunde, dort war er auch in Quarantäne. Nach der Saison passiert eines und das ist : die Regierung stellt Rattengift zur Verfügung, die Köder werden ausgelegt, die Soi´s fressen diese Köder, verenden langsam und werden dann eingesammelt und verbrannt, da es auf nur wenigen Inseln "Geburtenkontrollen" mittels Kastration / Sterilisation gibt. Ich habe das mit eigenen Augen gesehen. Die Thais lieben die Schoßhunde, geben viel Geld aus , aber die Straßenhunde, die Soi Dogs gelten als dreckig, gefährlich, ect. Übrigens : mein Hund ist sehr freundlich, bellt kaum, ist offen und aufgeschlossen, bis auf eine Ausnahme : sieht er einen Thai, stellt er den Kamm und Knurrt und ich muss sehen, dass er bei mir bleibt. Gemachte Erfahrung ? Das sagt schon einiges......