Meinungsforscher Güllner: Der Steinbrück-Schreck

ForsaManfred Güllner ist Sozialdemokrat - und eines der größten Probleme für Peer Steinbrück. Mit wöchentlichen Umfragen und bissigen Kommentaren quält er die SPD und ihren Kanzlerkandidaten wie kein anderer Meinungsforscher. Was treibt den 71-Jährigen an?

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-894933.html
  1. #1

    Güllner festgefahren.

    "Vielleicht", sagt eine sozialdemokratische Autorität, "sollte Peer einfach mal ein Bier mit dem Manfred trinken."
    Würfelt Güllner dann mit der linken Hand?
  2. #2

    Ein sympathischer Mann

    mit sehr realistischen Einschätzungen ...
  3. #3

    optional

    Okay..er mag Gerhard Schröder. Warum sollte jetzt noch jemand diesen Forsa Menschen ernstnehmen?
  4. #4

    SPD zu weit links?

    Die Leute wählen die SPD nicht mehr, weil sie mit der Agenda-Politik viel zu weit nach rechts gerückt ist und die Drahtzieher dieser Politik (Steinbrück, Steinmeier, Heil, etc) immer noch an der Parteispitze stehen. Steinbrück versucht bei jeder Veranstaltung verzweifelt klarzumachen, für welche sozialdemokratischen Werte er steht und scheitert damit. Mit der Agenda Politik wollte die SPD Wähler am linken Rand aufgeben und Neue in der Mitte gewinnen. Das ist gescheitert. Die verlorenen Stimmen konnten nicht mal ansatzweise in der Mitte hinzugewonnen werden. Rechte Politiker haben die SPD infiltriert mit dem Ziel sie in die Bedeutungslosigkeit zu schicken. Die SPD wird nur dann gewählt, wenn sie den kleinen Leuten ein besseres Leben ermöglicht.
  5. #5

    Die Sorge um Deutschland

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Manfred Güllner ist Sozialdemokrat - und eines der größten Probleme für Peer Steinbrück. Mit wöchentlichen Umfragen und bissigen Kommentaren quält er die SPD und ihren Kanzlerkandidaten wie kein anderer Meinungsforscher. Was treibt den 71-Jährigen an?

    Wie die SPD unter Meinungsforscher Güllner leidet - SPIEGEL ONLINE
    Nun, das ist ganz einfach: Die Sorge um unser Vaterland (ist der Begriff noch politisch korrekt?)! Schließlich hat der Sozialdemokrat und Meinungsforscher Güllner ja auch eindringlich vor den Grünen als Partei gewarnt, da sie die Demokratie gefährden, was jeder in der Praxis nachvollziehen kann, der in Gegenden wohnt, wo Grüne in die Regierungsverantwortung eingebunden sind.

    Beispiel Haushalte, die verfassungswidrig sind wie in NRW. Raubbau am deutschen Wald in Rheinland-Pfalz gegen den Willen der Hundsrück-Bevölkerung, usw.

    Herr Güllner weiß eben mit seiner Altersweisheit, dass Rot-Grün kein Schaden vom deutschen Volk abwendet sondern im Gegenteil: Eine Rot-Grüne Bundesregierung bedeutet den Schlussverkauf deutscher Interessen in der Weltpolitik.

    Und so wei sich Frau Roth gebärdete auf dem Parteitag der Grünen frage ich mich, warum die Grünen nicht gleich in ihrer Gesamtheit zur SPD überlaufen? Das gilt übrigens auch für die FDP die ja nur als parasitäre Partei vom "Blut" der CDU-Wähler kongenial partizipiert!
  6. #6

    Zu weit links?

    Bis zum Verrat durch Schröder stand die SPD genau da, wo sie sein sollte. Was redet der Typ da?
  7. #7

    Der wirkt seriöser

    als der Steinbrück, zumindest auf dem Bild. Aus dieser ganzen SPD-Grukentruppe hätte ich zu dem am ehesten Vertrauen. Diesen Steinbrück kann man ja nicht mal als eingefleischter SPDler wählen.
  8. #8

    Güllner Sozialdemokrat?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Manfred Güllner ist Sozialdemokrat - und eines der größten Probleme für Peer Steinbrück. Mit wöchentlichen Umfragen und bissigen Kommentaren quält er die SPD und ihren Kanzlerkandidaten wie kein anderer Meinungsforscher. Was treibt den 71-Jährigen an?

    Wie die SPD unter Meinungsforscher Güllner leidet - SPIEGEL ONLINE
    Es mag ja sein, dass Güllner Mtglied in der SPD ist.
    Die Medien greifen es gerne auf, wenn einer 'aus den eigenen Reihen' über die Partei herzieht.
    Aber er nutzt diese Mitgliedschaft ausschließlich, um damit Stimmung gegen die SPD zu machen, er hat mit ihr abolut nichts am Hut.

    Das mit dem Würfel, den er bei Umfragen rausholt, ist nicht ganz falsch.
    Ich denke, dass FORSA sich über kurz oder lang auch selbst erledigt und sich seriöse und vor allem neutrale Institute durchsetzen werden.
  9. #9

    weiter machen

    Herr Güllner ! Machen Sie unbedingt weiter !!!!!!! BRAVO !