Glass: Google verbietet Weiterverkauf seiner Datenbrille

REUTERS1500 Dollar kostet ein Test-Expemplar von Googles Datenbrille Glass. Doch wer eines der Geräte kauft und bezahlt, dem gehört es nicht: Google behält sich vor, die Brillen aus der Ferne kaputtzumachen, falls sie verkauft oder verliehen werden. Der Fall ist symptomatisch.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-895064.html
  1. #1

    optional

    Immer schön weiter so! Je bunter sie's treiben, desto schneller kommt ihr selbst verschuldeter Untergang. Ich kann's kaum erwarten.
  2. #2

    optional

    Es geht hier nicht um den Weiterverkauf von Staubsaugern oder Bügeleisen sondern um ein quasi Vorserienexemplar. Das gleiche machen wahrscheinlich hunderte andere Firmen auch mit Vorserien-Test-Exemplaren für Autos, Staubsauger und Toastern..

    Und dann noch Kindergartenjournalismus auf B*LD-Niveau (wie so oft bei SPON): "google macht Brille kaputt"...
  3. #3

    ...und so, wie Google es vormacht, wird es weitergehen, denn die (entscheidende) Masse der Verbraucher ist zu faul, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen.
  4. #4

    kriminelles Potential?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    1500 Dollar kostet ein Test-Expemplar von Googles Datenbrille Glass. Doch wer eines der Geräte kauft und bezahlt, dem gehört es nicht: Google behält sich vor, die Brillen aus der Ferne kaputtzumachen, falls sie verkauft oder verliehen werden. Der Fall ist symptomatisch.

    Google Glass: Google verbietet Verkauf von Datenbrille - SPIEGEL ONLINE
    Vielleicht spielt hier ja auch eine Rolle, dass man diese Datenbrille nicht in Händen haben will, die sie für kriminelle Aktivitäten nutzen könnten.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    1500 Dollar kostet ein Test-Expemplar von Googles Datenbrille Glass. Doch wer eines der Geräte kauft und bezahlt, dem gehört es nicht: Google behält sich vor, die Brillen aus der Ferne kaputtzumachen, falls sie verkauft oder verliehen werden. Der Fall ist symptomatisch.

    Google Glass: Google verbietet Verkauf von Datenbrille - SPIEGEL ONLINE
    Dann sollen die Ihren Sch.. behalten.
    Das richtige Modell wäre dann eigentlich die Miete. Nur wäre durch die schnelle Veralterung der Mietpreis dann wohl viel zu hoch, denn schon nach kurzem wäre der Schrott nichts mehr wert.
  6. #6

    Mal ehrlich. Welcher Hypster will denn wirklich dauerhaft mit der bescheuert aussehenden Google-Brille rumlaufen? Sobald die Neugierde befriedigt ist, erledigt sich das von selber. Augmented reality ist beim Smartphone schon nicht der Burner, mit lächerlich wirkender Brille sowieso nicht. Wenn die Sonne scheint, dann ist die Ray Ban die bessere Wahl. Neerds kennen wohl keine Sonne. ;)
  7. #7

    Zitat von copenista Beitrag anzeigen
    Immer schön weiter so! Je bunter sie's treiben, desto schneller kommt ihr selbst verschuldeter Untergang. Ich kann's kaum erwarten.
    Geht mir ähnlich, ich wünsche Google einen schnellen Untergang.
  8. #8

    Wie ist das bei einem .....

    ....Grundstück? Da kann ich doch auch eine Einmalzahlung verlangen und die Immobilie langjährig aber vorbehaltlich der Erfüllung gewisser Bedingungen zur Verfügung stellen. Das wird mit vielen Dingen so gemacht.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Google behält sich vor, die Brillen aus der Ferne kaputtzumachen, falls sie verkauft oder verliehen werden.
    Die entscheidende Frage ist doch, ob Google das überhaupt kann oder ob es sich um eine leere Drohung handelt.