Umfrage im Mittelstand: Deutsche Unternehmer schreiben Euro-Zone ab

DPAFür deutsche Unternehmer verliert die Euro-Zone laut einer Umfrage deutlich an Attraktivität. Kaum jemand wagt derzeit die Expansion ins Ausland, jeder zweite fürchtet sogar Staatspleiten. Die früheren Exportweltmeister werden zu Pessimisten und Stubenhockern.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-894676.html
  1. #1

    Ja, ja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für deutsche Unternehmer verliert die Euro-Zone laut einer Umfrage deutlich an Attraktivität. Kaum jemand wagt derzeit die Expansion ins Ausland, jeder zweite fürchtet sogar Staatspleiten. Die früheren Exportweltmeister werden zu Pessimisten und Stubenhockern.

    Umfrage im Mittelstand: Deutsche Unternehmer schreiben Euro-Zone ab - SPIEGEL ONLINE
    die Psychologie der Krisenkommunikation hat eben auch ihre Wirkung bei Unternehmern. Ob berechtigt oder nicht.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für deutsche Unternehmer verliert die Euro-Zone laut einer Umfrage deutlich an Attraktivität. Kaum jemand wagt derzeit die Expansion ins Ausland, jeder zweite fürchtet sogar Staatspleiten. Die früheren Exportweltmeister werden zu Pessimisten und Stubenhockern.

    Umfrage im Mittelstand: Deutsche Unternehmer schreiben Euro-Zone ab - SPIEGEL ONLINE
    Wundert mich nicht bei dem chaos innerhalb dieser EU "Zone"!
  3. #3

    Stubenhocker & Pessimisten?

    Ich würde sagen wer wenn nicht die Unternehmer des Mittelstandes haben am meisten Ahnung von den Entwicklungen und dem Know-How eine Firma verantwortlich gewinnbringend zu führen?

    Sicher nicht die Journalisten, Politiker, Lobbyisten & Funktionäre, also die EU-Optimisten, die nur eines wissen. Sie müssen nicht die Zeche zahlen.

    An der Bevölkerung wird das Thema ohnehin in übelster Art vorbeigeführt.

    Zum Glück gibt es jetzt die AFD. Def. meine Wahl im September um der EU-Fraktionendiktatur zu zeigen das es so nicht geht.
  4. #4

    Es lebe die Vernunft

    Leider spielen in der Politik Vernunft und das Wohl aller nur eine untergeordnete Rolle.
  5. #5

    Euro

    Die deutschen gut aufgestellten mitteständischen Unternehmen werden nach einem Euro-Autritt die Exportverluste durch entsprechend billigere Importe kompensieren können und irgendwann merken das auch die Grosskonzerne und ziehen nach.
    CH und Norwegen überleben auch und zwar sehr gut.
    Außerdem ist "Europa" nicht so wichtig für den Handel.

    Die "Angie fürchte Dich" - Partei ( AfD ) kommt !
  6. #6

    Einfachste Lösung:

    Mindestlohn, Mindestbürgergeld, drastisch erhöhte Löhne, kurz:
    Binnenmarktbelebung!

    Dann bleibt das Geld im Lande.
  7. #7

    Jeder in der EURO-zone ist zuviel mit der Poltitik un deren Konsequenzen beschäftigt. Es ist nicht in Ordnung dass Finanz & Regierungschefs in der EURO-zone ständig mit den Problemen anderer Länder auseinander setzen müssen, anstatt Probleme in ihren jeweiligen Ländern zu lösen.

    Die Politik der EU, EURO-Zone hemmt die Politiker und die Wirtschaft.
    Die Tendenz nach noch mehr Regulation (Fiskal-union) zu verlangen ist ein Anzeichen dafür dass es noch schlimmer kommen wird.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für deutsche Unternehmer verliert die Euro-Zone laut einer Umfrage deutlich an Attraktivität. Kaum jemand wagt derzeit die Expansion ins Ausland, jeder zweite fürchtet sogar Staatspleiten. Die früheren Exportweltmeister werden zu Pessimisten und Stubenhockern.

    Umfrage im Mittelstand: Deutsche Unternehmer schreiben Euro-Zone ab - SPIEGEL ONLINE
    Nein, lieber Spon, die dt. Unternehmen wollen nichts mehr mit der Euro-Zone zu tun haben, weil dort die Target-2-Schulden so hoch sind, dass man keine Geld mehr bekommen wird. Die Erzeugnisse nur gegen Schuldverschreibungen zu liefern ist einfach dumm. Lieber hinaus in die weite Welt verkaufen. Aber Spon hat ja immer seine ideologische Sicht der Dinge. Der Euro muss weg und dann wird auch die Wirtschaftsklima in der EU gesunden.
  9. #9

    Was ist daran nun wirklich neu?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für deutsche Unternehmer verliert die Euro-Zone laut einer Umfrage deutlich an Attraktivität. Kaum jemand wagt derzeit die Expansion ins Ausland, jeder zweite fürchtet sogar Staatspleiten. Die früheren Exportweltmeister werden zu Pessimisten und Stubenhockern.

    Umfrage im Mittelstand: Deutsche Unternehmer schreiben Euro-Zone ab - SPIEGEL ONLINE
    Was am interessantesten ist, ist daß exportorientierung regional gebunden ist, aber dann macht es auch viel Sinn, den die Ex DDR Wirtschaft mußte sich ja praktisch von Null aufbauen.

    Der Rest ist doch stark von den Nachrichten beeinflußt. Niemand kennt die Zukunft, auch nicht die Unternehmer. Ja, auch die Frau auf der Straße wird Staatspleiten erwarten, wie ja doch wohl jeder, der heute Zeitungen liest.

    Ob das dann so wirklich sein wird ist eine andere Sache. Es sind halt die Journalisten, die mit ihren Meinungen eine imaginäre Realität schaffen, ob die etwas mit der unmittelbar erlebten Realität etwas zu tun hat oder nicht, ist eine ganz andere Sache.