Dauerzoff bei Red Bull: Vettel macht Webber klein

DPABeim Formel-1-Rennstall Red Bull herrscht Dauerzoff, Sebastian Vettel stänkert jetzt erneut gegen Mark Webber. Sein Teamkollege hätte den Sieg von Malaysia "nicht verdient gehabt". Der Abschied des Australiers nach Saisonende wird wahrscheinlicher.

http://www.spiegel.de/sport/formel1/...-a-893830.html
  1. #1

    Inkompetenter Reporter oder...

    ...schwere Antipathie gegen den Sepp? - Die Behauptung vom "skandalösen Überholmanöver" läßt auf beides schließen - skandalös wäre der Betrug am Zuseher gewesen wenn ein deutlich Schwächerer durch Order den deutlich Stärkeren "besiegt" hätte - Alles ist richtig und zur vollen Zufriedenheit der F1-Fans gelaufen.
    Ich glaube auch nicht das es bei Red Bull "Dauerzoff" gibt - klingt eher so als hätte der Reporter mal bei Axel Cäsar Springer das Berichten gelernt.
  2. #2

    Phrasenschwein und Küchenpsychologie

    "Ein klares Bekenntnis zu einer weiteren Zusammenarbeit sieht anders aus" - Das ist offenbar ein Lieblingssatz von Journalisten. Immer wieder gern genommen, um Personen bestimmte Positionen anzudichten. "Ein klares Bekenntnis zu einem Unternehmensprinzip sieht genau so aus" hätte man auch schreiben können. Aber man will ja lieber spekulieren.
    ""Ich habe keinen Vertrag für nächstes Jahr. Mal sehen, was passiert." Klingt nicht so, als ob er ein mögliches Red-Bull-Angebot zwangsläufig ablehnen würde." - Nee, tatsächlich nicht. Klingt aber auch nicht so, als ob er es zwangsläufig annehmen würde. Etwas Neutraleres als seine Formulierung hätte er kaum sagen können (Wiedergabe der Realität "kein Vertrag" und erstmal abwarten - was anderes bleibt ihm ja gar nicht übrig). Und SPON konstruiert aus 2 Allerweltssätzen gleich eine Riesenstory. Herzlichen Glückwunsch, aber soll das seriöser Journalismus sein?
  3. #3

    Phrasenschwein und Küchenpsychologie

    "Ein klares Bekenntnis zu einer weiteren Zusammenarbeit sieht anders aus" - Das ist offenbar ein Lieblingssatz von Journalisten. Immer wieder gern genommen, um Personen bestimmte Positionen anzudichten. "Ein klares Bekenntnis zu einem Unternehmensprinzip sieht genau so aus" hätte man auch schreiben können. Aber man will ja lieber spekulieren.
    ""Ich habe keinen Vertrag für nächstes Jahr. Mal sehen, was passiert." Klingt nicht so, als ob er ein mögliches Red-Bull-Angebot zwangsläufig ablehnen würde." - Nee, tatsächlich nicht. Klingt aber auch nicht so, als ob er es zwangsläufig annehmen würde. Etwas Neutraleres als seine Formulierung hätte er kaum sagen können (Wiedergabe der Realität "kein Vertrag" und erstmal abwarten - was anderes bleibt ihm ja gar nicht übrig). Und SPON konstruiert aus 2 Allerweltssätzen gleich eine Riesenstory. Herzlichen Glückwunsch, aber soll das seriöser Journalismus sein?
  4. #4

    Huch?

    Ein Artikel hat wohl noch nicht genug Staub aufgewirbelt, da muss man 3 Stunden später gleich noch einen nachschieben...
  5. #5

    Phrasenschwein und Küchenpsychologie

    "Ein klares Bekenntnis zu einer weiteren Zusammenarbeit sieht anders aus" - Das ist offenbar ein Lieblingssatz von Journalisten. Immer wieder gern genommen, um Personen bestimmte Positionen anzudichten. "Ein klares Bekenntnis zu einem Unternehmensprinzip sieht genau so aus" hätte man auch schreiben können. Aber man will ja lieber spekulieren.
    ""Ich habe keinen Vertrag für nächstes Jahr. Mal sehen, was passiert." Klingt nicht so, als ob er ein mögliches Red-Bull-Angebot zwangsläufig ablehnen würde." - Nee, tatsächlich nicht. Klingt aber auch nicht so, als ob er es zwangsläufig annehmen würde. Etwas Neutraleres als seine Formulierung hätte er kaum sagen können (Wiedergabe der Realität "kein Vertrag" und erstmal abwarten - was anderes bleibt ihm ja gar nicht übrig). Und SPON konstruiert aus 2 Allerweltssätzen gleich eine Riesenstory. Herzlichen Glückwunsch, aber soll das seriöser Journalismus sein?
  6. #6

    Vettel tat das einzig Richtige

    ... während Rosberg dasteht da wie ein begossener Pudel.

    Teamorder am Saisonanfang ... Schiebung wäre ein passenderes Wort.
  7. #7

    Richtige Schritte

    Einerseits ist es der richtige Schritt die Teamorder auszusetzen und ich finde es nicht mehr als richtig von Vettel, an das letztjährige Saisonfinale zu erinnern. Damals hatte ich nicht das Gefühl, dass Webber für die Medien für sein Manöver in vergleichbaren Maße angegriffen wurde, wie jetzt Vettel.Und das, obwohl das Vorgehen in der entscheidendsten Phase der Saison war. Aber seis drum. Trotz allem wird sich RB vor weiteren Diskussionen nicht schützen können. Denn hinter jeder taktischen Entschiedung, wer mit welchen Reufen fährt, wer wann in die Box kommt, wer als erstes neue Teile bekommt, wird zur Frage führen, ob der eine oder der andere Fahrer bevorzugt wird. Man nehme nur den ersten Stopp von Vettel im ersten Saisonrennen, als er zu früh auf Slicks gewechselt ist. Gehts gut, kann man sagen er hatte vom Team einen Vorteil verschafft bekommen, gehts schief, war er der Testdummy, der testen musste, ob die Reifen schon funktionieren....
  8. #8

    futter für überschriften gesucht?

    nach dem rennen in brasilien wurde anscheinend übersehen das webber seinen teamkollegen beinahe von der strecke geräumt hat. webber ist kein wahrer racer und wird auch nie einer werden. ende und aus
  9. #9

    es klingt so

    als hätte Vettel im Team einiges geklärt

    die Stallorder ist vom Tisch, Vettel ist in der Offensive und Webber rudert mittlerweile bei seinen Aussagen zurück