Zum Tod der "Eisernen Lady": Thatchers heikles Vermächtnis

AFPDie einen bewundern sie, die anderen hassen sie: Margarets Thatcher Regierungsjahre prägten Großbritannien wie kaum eine Amtszeit nach dem Krieg. Ihr politisches Vermächtnis beeinflusst das Leben auf der Insel bis in die Gegenwart. Denn ein Riss geht durch das Königreich.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-893218.html
  1. #1

    Ottmar Schreiner...

    war zwar kein Bundeskanzler, hat aber in meinen Augen viel mehr Achtung verdient, da er für die Schwachen einstand.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die einen bewundern sie, die anderen hassen sie: Margarets Thatcher Regierungsjahre prägten Großbritannien wie kaum eine Amtszeit nach dem Krieg. Ihr politisches Vermächtnis beeinflusst das Leben auf der Insel bis in die Gegenwart. Denn ein Riss geht durch das Königreich.

    Thatchers Vermächtnis: Sie teilte das Land in Reiche und Habenichtse - SPIEGEL ONLINE
    Unmenschlich, neoliberal, kalt. Aber solche Leute gelten in dieser Welt ja was.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die einen bewundern sie, die anderen hassen sie: Margarets Thatcher Regierungsjahre prägten Großbritannien wie kaum eine Amtszeit nach dem Krieg. Ihr politisches Vermächtnis beeinflusst das Leben auf der Insel bis in die Gegenwart. Denn ein Riss geht durch das Königreich.

    Thatchers Vermächtnis: Sie teilte das Land in Reiche und Habenichtse - SPIEGEL ONLINE
    England hatte zweifellos große Probleme, als sie an die Macht kam. Sie hat sie aber nur dadruch gelöst, in dem sie einfach neue Probleme geschaffen hat.
    Ihre "Heilungs"-Methode für einen gebrochen Fuß war in etwa: Dem Patienten beide Beine amputieren und ihn dann auf einen Trolley zu setzen. Mit dem kommt man zwar auf den ersten Blick sehr viel schneller voran als zu Fuß, aber Wehe, der Weg wird auch nur ein wenig unwegsamer. Ganz zu schweigen davon, dass der Saft von dem Gefährt auch endlich ist.
  4. #4

    Egal ob konservativ oder links, liberal oder dogmatisch, eine Gesellschaft, die auf die Antworten der Gegenwart ausschließlich einer vergangenen Zeit suchen kann, hat es schwer. Thatcher mag Großbritannien radikal verändert haben, aber für das 21. Jahrhundert wird sich Großbritannien erneut verändern müssen. Die aktuelle Schuldenkrise ist nicht zuletzt eine Konsequenz der Tatsache, dass das weltweite Vermögen zu einem immer größeren Teil einer kleinen Schicht gehört. Thatcherismus kann dieses Problem nicht lösen, er verschlimmert es.
  5. #5

    Wie soll man das verstehen?

    Frau Thatcher war demnach der Ausgangspunkt für sämtliche negativen Entwicklungen in Großbritannien, die Spaltung in Arm und Reich, für die Befreiung der Finanzindustrie, für die Lähmung einer Gesellschaft, deren Existenz sie einfach leugnete...

    Und ..warum wird sie jetzt wie eine Königin zu Grabe getragen? Und von wem? Von den champagnertrinkenden Bankern??

    Und warum steht gleich drunter im vorauseilenden Gehorsam ein Artikel darüber, wie sich Frau Merkel von Frau Thatcher unterscheidet???
  6. #6

    Thatcher

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die einen bewundern sie, die anderen hassen sie: Margarets Thatcher Regierungsjahre prägten Großbritannien wie kaum eine Amtszeit nach dem Krieg. Ihr politisches Vermächtnis beeinflusst das Leben auf der Insel bis in die Gegenwart. Denn ein Riss geht durch das Königreich.

    Thatchers Vermächtnis: Sie teilte das Land in Reiche und Habenichtse - SPIEGEL ONLINE
    Hallo Leute! Die Offenlegung aller Vermögen der regierenden Politiker in Frankreich ist ohne Forum! Dabei ist diese Meldung wesentlich wichtiger als der Tod von Frau Thatcher. Warum kann man hier nicht darüber diskutieren, ob die Offenbarung auch ein guter Weg für die BRD wäre?
  7. #7

    großartige Frau

    Mit Maggy Thatcher verlässt eine großartige Kämpferin für die Freiheit die irdische Bühne. Dass die Linken sie hassen ist doch zugleich ein Adelsschlag. Sie hat GB aus der Abhängigkeit von Gewerkschaften geführt, die in den 70er Jahren das Land bis an den Abgrund gestreikt hatten. R.I.P. Maggy!
  8. #8

    So ein linksgerichteter Faktenresistenter Artikel

    Ohne Thatcher gänge es Grossbritannien noch viel dreckiger.
    Es ist, war und wird immer der Freie Markt sein der Reichtum erzeugt und davon profitieren auch die Armen- die es immer geben wird. Egal in welcher Wirtschaftsform wir leben, es wird immer Leute geben den es schlecht geht. Nur sind es die Gier nach Profit und die Angst vom Hungern die dem Menschen dazu gebracht hat immer mehr zu arbeiten, Ideen zu finden neue Produkte zu erfinden. Glaubt ihr wirklich wird haetten so viele verschiedene Produkte, so viele Arten von Autos, Handys, TVs etc. so viele Kreativität etc. im Sozialismus? Der Kapitlismus ist zwar nicht perfekt, aber 1000 mal besser als alle andere Alternativen, da er die Entscheidungen, den Besitz und die Freiheit der Menschen respektiert, wie von Hayek schon gesagt hat ein nur ein totalitärer Staat kann es im Sozialismus geben - im Sozialismus würde keine Sau arbeiten. DIe Supermärkte wären leer etc. Wie lange musste man in der DDR auf eine Auto warten? 10 Jahre? Das war dann auch noch extrem scheisse. "Die Arme Schicht wird immer von Wirtschaftssystem zu Wirtschaftsystem schwanken auf der Suche nach einem das sie reich macht, doch es gibt keins" Viel zu viele Menschen, viel zu wenige Resourcen. P.S der Mensch ist viel zu gierig.

    Ich rate jedem hier mal daran zu denken, wann er mehr lernen würde für eine Schularbeit, wenn er wissen würde das er durchfallen wird wenn er nicht lernt oder wenn er egal, wie jeder andere, eine 3 bekommmen würde. Das Problem ist das irgendwann werden die die 1en bekommen haben auch 0% lernen, warum auch, die bekommen doch auch ne 3. Ein Professor in Schweden, bei dem davor noch nie ein Schüler durchgefallen hat, hat das Experiment gemacht, am Ende sind alle durchgefallen. Das gleiche Prinzip würde auch im Sozilasimus passieren. Der Mensch macht so gut wie nix umsonst, erst recht nicht für Leute die er nicht kennt
  9. #9

    Im Gegensatz zu hier- wo alle! bald arme Schlucker sind!

    Ein Königreich für eine Thatcher. Im Gegensatz zu Merkel war sie FÜR ihr Land, und verschäberte nicht das Geld der Steuerzahler für südliche Korruptisten. Die Briten haben immer wieder Glück mit ihren Staatsmännern. Die Deutschen - fast durchwegs nur-Pech.
    Ich wollte wir hätten eine eiserne Lady. Auch in Österreich wäre dies dringend nötig!
    Hier hat man einen Kanzler, der mit Hilfe der medialen Dauerberieselung der "Kronenzeitung) a la "Bild!, zum Kanzler wurde. Kein mensch kannte diesen Mann, nie ist er aufgefallen, ausser - dass er noch vor 2 Monaten "alle Macht nach Brüssel" delegieren wollte. Kann man sich einen grösseren Dummkopf vorstellen. Dass er jetzt auch noch die Banken zum Abschuss freigibt, passt da. Ja, übrigens er ist natürlich Sozi. Was sonst?