Buddhist in Südkorea: Himmelsherrscher, vereinigt uns

SPIEGEL ONLINEEs ist eine verzweifelte Hoffnung, der südkoreanische Mönch Bop Ta will nicht von ihr lassen: Der Norden und der Süden sollen bald wiedervereinigt werden. Doch die aktuelle Lage macht selbst einen Optimisten wie ihn nachdenklich.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-892908.html
  1. #1

    Lösungsvorschlag

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist eine verzweifelte Hoffnung, der südkoreanische Mönch Bop Ta will nicht von ihr lassen: Der Norden und der Süden sollen bald wiedervereinigt werden. Doch die aktuelle Lage macht selbst einen Optimisten wie ihn nachdenklich.

    Buddhist in Südkorea: Hoffnung auf die Wiedervereinigung - SPIEGEL ONLINE
    Die Südkoreaner sagen dem Norden: Wir fürchten uns, deshalb kapitulieren wir.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Abt sieht selbst aus wie ein Buddha, freundlich, runder Bauch, lange Ohrläppchen, kein Revolutionär. [/url]
    Ihre Beschreibung passt nicht auf Siddharta Gautama (Buddha) und den Gründer des Buddhismus sondern auf Hotei oder Budai, den chinesischen Bettelmönch, der oft mit Buddha verwechselt wird.
  3. #3

    Kein Aufschwung ohne Indoktrination

    Weise Worte mit universeller Gültigkeit.

    Übrigens hinkt der Vergleich Nordkoreas mit der DDR doch zu sehr und kann eigentlich nurnoch mit dem 3. Reich-Vergleich getopt werden...
    Wann hat die DDR denn mit atomaren Erstschlägen gedroht, wie hieß die Herrscherfamilie der DDR und was entsprach dort der Chuch’e-Ideologie?
    Der Anfang, der Verlauf und das Ende der DDR sind doch gänzlich Verschieden zu dem in Nordkorea. Es ist schon nervig das auf der einen seite immer erwartet wird sich differenziert mit den Dingen auseinanderzusetzen. Sobald eine Sache aber mal unter einem roten Stern steht fangen die Rücksichtslosen Pauschalisierungen und irrwitzigen Vergleiche an.
    Man sollte Gorbi und seinen Unterstützern dankbar sein ihren Laden halbwegs friedlich aufgelöst zu haben, und dabei nicht vergessen das eine Systemkrise sich auch weitaus unbequemer entlanden kann. Davor schützen auch Demokratie und Marktwirtschaft nicht immer zuverlässig wie die Geschichte zeigt.
  4. #4

    dzing

    hast du überhaupt gecheckt worum es hier geht? Mönche und Buddhismus interessiert hier mal uberhaupt niemanden also spardir deine besserwisserischen kommentare da sie fehl am platz sind!!!
  5. #5

    Was würden die Koreaner in Nord und Süd antworten, wenn sie gefragt würden: "Wollt ihr die Wiedervereinigung?"
  6. #6

    Zitat von secret77 Beitrag anzeigen
    Was würden die Koreaner in Nord und Süd antworten, wenn sie gefragt würden: "Wollt ihr die Wiedervereinigung?"
    Was kostet uns das?
  7. #7

    Dieser südkoreanische Buddhistenmönch träumt einen wunderschönen Traum! Mal abgesehen vom Poltischen schlechthin, hat er die REALEN Folgen einer Vereinigung beider Koras auch bedacht? ANDERS als Deutschlands Wiedervereinigung mit dem Ostteil, steckt Koreas Norden, sowohl bzgl. der Normalbevölkerung als auch wirtschaftlich, quasi noch im Mittelalter. Hinzu kommt das Bildungsniveau das in Gänze auf die System-Diktatur der Kims begrenzt ist. Könnte der kleiner Süden, trotz hoch entwickelten und leistungsstarken Landesverhältnissen, diese Vereinigung überhaupt verkraften? Wie zu recht kommen mit der nachhaltig eingebläuten Kim-Verehrung und Systemtreue der über 22 Mio. Nordkoreaner die deren Leben schon ab Geburt bestimmt? Selbst ein Deutscher mit Vereinigungserfahrung wird sich wohl kaum die Auswirkungen eines derartigen Umbruchs vorstellen können.
  8. #8

    @locke27

    In der Sache jedoch korrekt und da sich der Artikel nun mal auf einen buddhistischen Mönch bezieht auch absolut im Thema.

    Ganz im Gegensatz zu Ihrem wenig aussagekräftigen Beitrag, der außer einem blöken nichts hervorbringt.
  9. #9

    assimilation des Nordens müsste das heissen nicht Vereinigung....