Krise in Fernost: USA erwarten neuen Raketentest in Nordkorea

DPA/ KCNAIn der Korea-Krise überschlagen sich die Ereignisse. Der Norden rät den Botschaften in Pjöngjang zur Evakuierung. Der Süden schickt Zerstörer vor seine Küsten. Nun erklärt das Weiße Haus, es wäre nicht überrascht über einen weiteren Raketentest des Regimes.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-892844.html
  1. #1

    Man kann das alles nicht ignorieren

    Man kann das Verhalten Nordkoreas nicht ignorieren, das wäre das falsche Signal. Zugeständnisse wären auch nicht das richtige Signal.
    Ruhe bewahren, Verteitigungsbereitschaft aufrechterhalten und für den Notfall, den keiner Will schon mal die Neutronenbombe aus dem Keller holen. Nur zur Sicherheit.
  2. #2

    Die USA ...

    ... haben auch schon mal Raketen abgeschossen (sogar auf iranische Passagierflugzeuge)! Und besitzen auch Atomwaffen. Klar, alles nicht schön, aber was ermächtigt die USA moralisch zu ihrer derzeitigen Vorgehensweise gegen einen anderen souveränen Staat?
  3. #3

    Überwachungstechnik

    In Nordkorea dürfte doch die Luft vor lauter Radarstrahlung nur so surren. Wenn die USA nun verkünden, man erwarte einen Raketenstart, ist doch vermutlich schon eine gesicherte Erkenntnis vorhanden. Die Radar"bohr"insel vor Koreas Küste kann doch laut SPON Objekte der Größe eines Baseballs erkennen, Kims Mittelstreckenraketen dürften größer sein. Und im Zweifel wird wohl auch der ein oder andere Satellit geostationär über der koreanischen Halbinsel sein...
  4. #4

    Also...

    "Frankreich unterhält den Angaben zufolge keine diplomatischen Beziehungen zu Nordkorea, hat aber einen Vertreter im Land."

    --den Angaben zufolge-- ... kann man das nicht recherchieren, als Nachrichtenmagazin? Muss man da raten?
  5. #5

    Man trifft sich in Brüssel zum Kaffeeklatsch

    Dem Kim steht schon der Angstschweiß auf der Stirn. Bekanntlich fackelt die EU bei Krisen ja nicht lange und greift hart durch.
  6. #6

    Man muss der Wahrheit ins Auge sehen

    Auch wenn man sich um Moral etc. viel Gedanken machen sollte, ich denke da unten wird es bald knallen.

    Und wer will sich schon von den Nordkoreanern töten lassen.
    Zwar sind wir ein Stück weg, doch es wäre gut, die Fachleute beschäftigen sich mit realistischen Szenarien, wenn es da unten losgeht, auch im Hinblick der Interessen von China.

    Leider gibt es auf der Welt auch dumme Menschen und daran kann man halt nichts ändern.
  7. #7

    USA reagiert weise

    mit ihrer Politik der Gelassenheit und Ruhe.Sie weiß dass alles andere an Verlautbarungen nur dem Kim Regime dienen würde.Hinter den Kulissen jedoch sind die Amerikaner jederzeit bereit Nordkorea in die Steinzeit zu Bomben wenn auch nur eine einzige Rakete begänne über den Pazifik zu fliegen gen Japan oder Los Angeles...
  8. #8

    @Blaugurke

    Geostationär über Nordkorea geht nicht. Außerdem ginge es aus 36.000 km Höhe um ganz schön große Baseballs.
  9. #9

    Man muss sich nur die Dokumentationen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In der Korea-Krise überschlagen sich die Ereignisse. Der Norden rät den Botschaften in Pjöngjang zur Evakuierung. Der Süden schickt Zerstörer vor seine Küsten. Nun erklärt das Weiße Haus, es wäre nicht überrascht über einen weiteren Raketentest des Regimes.

    Nordkorea: Kim setzt Botschafter in Pjöngjang unter Zugzwang - SPIEGEL ONLINE
    über den Koreakrieg in ZDF Info ansehen, dann kann man sehen, daß die Situation brandgefährlich ist.

    Und Korea ist kein einfacher Kriegsgegner; wenn es knallt, dann wird es heftig, mit oder ohne Atomwaffen.

    Keiner kann sich das wünschen.