Abstiegskandidat Hoffenheim: Schluss mit Ex und Hopp

dapd1899 Hoffenheim ist zum Hire-und-Fire-Betrieb verkommen. Jetzt hat es Trainer Marco Kurz und Manager Andreas Müller erwischt. Doch ausgerechnet in der größten Abstiegsnot will der Verein auf Nachhaltigkeit setzen. Kann das gut gehen?

http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-892070.html
  1. #1

    Die letzte Chance...

    ... am Freitag gegen Düsseldorf? Es werden noch sieben Spieltage gespielt, also noch 21 Punkte vergeben. Hoffenheim hat vier Punkte Rückstand auf Platz 16. Wie kann das Spiel am Freitag dann die letzten Chance sein? Oder folgen darauf dann die allerletzte Chance, dann die allerallerletzte und so weiter?
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nur die Älteren werden sich erinnern, dass die Sinsheimer mal als Gute-Laune-Club galten und mit spektakulär unbekümmerter Spielweise sogar Herbstmeister wurden. Dann gingen der Trainer Ralf Rangnick und der Manager Jan Schindelmeiser und mit ihnen der Erfolg.

    Hoffenheim: Trennung von Müller und Kurz - Gisdol kommt - SPIEGEL ONLINE
    Zwischen dem »wurden« und dem »Dann« lag aber der Kreuzbandriss des überragenden Torjägers Vedad Ibišević nach einer »Begegnung« mit einem HSV-Spieler in einem Freundschaftsspiel und zwei volle Jahre (bei Rangnick) bzw. anderthalb Jahre (bei Schindelmeiser). Keiner weiß, wie es mit den Sinsheimern weitergegangen wäre, wenn das mit Boateng nicht gewesen wäre.
  3. #3

    Hört doch bitte mit dieser Mär auf..

    "Verordnetes Ziel scheint nun wieder zu sein, hoffnungsvolle Talente aus dem eigenen Nachwuchs nach oben zu führen und das zerrissene Band zwischen dem Verein und den Fußball-Freunden in der Region neu zu knüpfen."

    Die tolle Nachwuchsabteilung dieses Traditionsvereins hat es doch nie gegeben. In der ersten Bundesligasaison war Marco Terrazzino mit 11 Einsätzen der aktivste, der aus der Hoffenheimer Jugend entstammt. Der Rest der "Spieler aus der Region" wurde aus der A-Jugend der Stuttgarter rausgekauft, etwa Jaissle, Beck oder Weis...
  4. #4

    @maurutsi

    Und die jugendspieler die sie haben laufen ihnen von waldhof mannheim zu. Die sinsheimer region bietet einfach nicht genügend nachwuchs um es mit eigenen talenten zu schaffen.
    Finde es schade dass eben solche retorten vereine bundesligaplätze wegnehmen die ansonsten köln lautern berlin bochum etc einnehmen könnten ...
  5. #5

    Identität

    *"beide sollen der TSG wieder eine Identität geben. Oder besser: die alte." Absolut, die alte Identität als Dorfverein, der in der Bezirksliga spielt, sollte das Ziel sein, ein schönes Stadion dazu ist ja vorhanden.
  6. #6

    Möge dieser Verein....

    ...in den Niederungen verschwinden, aus denen er gekommen ist - dann muss ich zwar das Fass Bier zahlen, welches ich ausgelobt habe - aber das tue ich gerne. Für Wolfsburg würde ich sogar zwei ausloben, aber das dauert leider noch. Hilft nur: Nicht VW fahren.
  7. #7

    Auf dem besten Weg

    Solange dieser Verein in die Bedeutungslosigkeit absteigt, ist mir egal mit welchem Trainer das passiert.
  8. #8

    Zitat von Stäffelesrutscher Beitrag anzeigen
    Zwischen dem »wurden« und dem »Dann« lag aber der Kreuzbandriss des überragenden Torjägers Vedad Ibišević nach einer »Begegnung« mit einem HSV-Spieler in einem Freundschaftsspiel und zwei volle Jahre (bei Rangnick) bzw. anderthalb Jahre (bei Schindelmeiser). Keiner weiß, wie es mit den Sinsheimern weitergegangen wäre, wenn das mit Boateng nicht gewesen wäre.
    Ja nee is klar, jetzt ist Boateng schuld, dass Hoffenheim abstürzt.
    Nun gut, Boateng ist ja auch schwarz, logisch dass der schuld hat.

    Hoffenheim hat in der Bundesliga nichts verloren, niemand will euch dort sehen.
    Die TSG ist noch schlimmer als Leverkusen oder Wolfsburg.
  9. #9

    ich hoffe

    das Hoffenheim es noch schaft in der BL zu bleiben. Tradition is voll unangebracht, Fussball ist leistung gepart mit Geld.

    Nuernberg darf dann auch nicht in der BL spielen, wie lange haben die sich von A.Roth aushalten lassen?