Gerichtsurteil: Kenyatta wird Kenias Staatsoberhaupt

DPAEr muss sich bald vor dem Internationalen Strafgerichtshof verantworten, weil er die Menschenrechte in seinem Land verletzt haben soll. Doch vorher wird Uhuru Kenyatta als Präsident Kenias vereidigt: Das höchste Gericht erklärte die Wahl von Anfang März für gültig.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-891787.html
  1. #1

    Gerechtigt hat gesiegt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er muss sich bald vor dem Internationalen Strafgerichtshof verantworten, weil er die Menschenrechte in seinem Land verletzt haben soll. Doch vorher wird Uhuru Kenyatta als Präsident Kenias vereidigt: Das höchste Gericht erklärte die Wahl von Anfang März für gültig.
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    Wer die Geschichte Kenias gut kennt, weiß dass dieser Man unschuldig ist. Aus diesem Grund haben vielen Ihn gewählt. Das schmeckt dem Westen natürlich nicht so gut , weil er mehr Geschäfte mit CHINA macht als mit ihnen.

    Die Wahlen in Kenia war vielmehr eine Abrechnung mit dem Westen, weil der Westen, Afrika, seit der Sklaverei, wie das letzte Stück Dreck auf dieser Erde behandelt hat. Das einzige was dem Westen dort interesiert sind die Rohstoffe, alles andere ist eine Lüge. Oder warum lebt der Afrikaner heute schlechter als vor 100 Jahren. Weil er wirklich dem weissen man nicht versteht?. Kaum. Die Ausbeutung ist das Problem.

    Demokratie ist übrigens die Mehrheit zu respektieren. Der Kenianer hat anders entschieden als der Westen, mit seiner verlängerten ARM ( Menschenrechtsorgansiation , Compliance lobbyisten usw.), sehen wollte.
    Glückwunsch für den frisch gewählten Präsident Kenianers wäre ein gutes Zeichen.
  2. #2

    Zitat von njamba Beitrag anzeigen
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    Wer die Geschichte Kenias gut kennt, weiß dass dieser Man unschuldig ist. Aus diesem Grund haben vielen Ihn gewählt. Das schmeckt dem Westen natürlich nicht so gut , weil er mehr Geschäfte mit CHINA macht als mit ihnen.

    Die Wahlen in Kenia war vielmehr eine Abrechnung mit dem Westen, weil der Westen, Afrika, seit der Sklaverei, wie das letzte Stück Dreck auf dieser Erde behandelt hat. Das einzige was dem Westen dort interesiert sind die Rohstoffe, alles andere ist eine Lüge. Oder warum lebt der Afrikaner heute schlechter als vor 100 Jahren. Weil er wirklich dem weissen man nicht versteht?. Kaum. Die Ausbeutung ist das Problem.

    Demokratie ist übrigens die Mehrheit zu respektieren. Der Kenianer hat anders entschieden als der Westen, mit seiner verlängerten ARM ( Menschenrechtsorgansiation , Compliance lobbyisten usw.), sehen wollte.
    Glückwunsch für den frisch gewählten Präsident Kenianers wäre ein gutes Zeichen.
    Aber das spielt keine Rolle,wenn ein gesuchter Verbrecher als President gewählt wird dann weiss man was demnächst kommt. Da Afrika sehr gut in die Pläne passt werden wir auch dort intervenieren, um die Menschen von einem Verbrecher zu befreien und natürlich hat der Verbrecher viele Unterstützer im Land und es it eine perfekte Situation damit UNO oder NATO dort eingreifen. Mali und Zentral-Afrika sind schon dran und Rebellen schiessen wie Pilze aus dem Boden,es wird nicht mehr lange dauern und Staate wie Tschad,Niger und Mauritanien destabilisiert werden. Es ist eigentlich zum weinen wie unsere Politik agiert bzw. den anderen folgen muss,es waren alles stabile Länder die durch den Waffenlager Libyen destabilisiert wurden. Man wird den Eindruck nicht los es wurde so gewollt und dieses Chaos ist gewünscht,damit die Herrscher in den Ländern uns um Hilfe bitten müssen. Natürlich helfen wir wenn Demokratie in Afrika vor Rebellen beschützt werden muss aber wir fordern auch Gegenleistung und sie bedeutet all die Ressourcen auf dem Kontinent ,das sehr reich an Bodenschätzen verschiedener Art ist, an uns zu übergeben bzw. die Förderung unseren Firmen zu überlassen. Afrika hat einen Fehler begangen weil sie sehr viel mit China zusammen gearbeitet haben besonders in den letzen 10 Jahren,mehrere Afrika-Staate haben mit China langfristige Verträge abgeschlossen und ganze Regionen gepachtet und was Washington besonders ärgert ist die Tatsache dass Chinesen gutes Geld bezahlt haben und so US Firmen aus dem Kontinent verdrängt,das hat Hillary Clinton während ihres Besuchs im Jahr 2011 gesagt,sie mahnte Afrika nicht zu vergessen wie viel USA für sie gemacht haben...heute sehen wir das Resultat.
  3. #3

    Korruption und Landraub gehen weiter

    Wer die Geschichte Kenias gut kennt weiss das die Kenyatta Familie es von jeher mit dem Gesetz nicht so genau nimmt. Cord und Odinga wollten zumindest mal etwas gegen die Korruption im Land unternehmen. Mit Uhuru wird das nichts. Er und seine Kollegen werden sich die Taschen vollstopfen und das Land bzw die Bevölkerung wird vor die Hunde gehen. Wer übrigens glaubt das die chinesischen Interessen an den afrikanischen Staaten über Ausbeutung und Ressoursenraub hinausgehen.. lassen wir das.
  4. #4

    Zitat von njamba Beitrag anzeigen
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    Wer die Geschichte Kenias gut kennt, weiß dass dieser Man unschuldig ist.
    Da lehnen Sie sich aber weit aus dem Fenster.
    Ich als m.E. Angehöriger der von Ihnen benannten Gruppe behaupte, dass Kenyatta 2007/2008 als damaliger Angehöriger der designierten Kibaki-Regierung, einflussreicher Person der Kikuyu und mit besten Kontakten zu den Mungiki ausgestattet, einen gehörigen Anteil an der Eskalation der Unruhen hatte.
    Das wird der IStGH ja nun sinnvollerweise aufarbeiten. Übrigens auf Grund einer Liste mutmaßlicher Verantwortlicher, gefertigt durch eine richterliche Untersuchungskommission aus Kenia...

    Das schmeckt dem Westen natürlich nicht so gut , weil er mehr Geschäfte mit CHINA macht als mit ihnen.
    Naja, eine VT mehr. Erfreulich, dass derartiges nicht nur in D. ertragen werden muss.
    Davon abgesehen denke ich, dass ein Dieb an der Staatsspitze Kenias so gut oder schlecht ist wie der andere. Für die Bevolkerung in der Breite wird sich nichts dadurch verbessern.
    Gepunktet hat Kenyatta doch wohl eher mit dem zweifelhaften Glanz seines Namens und seiner Angehörigkeit zu einem der großen und vor allem dominierenden Stämme.

    Die Wahlen in Kenia war vielmehr eine Abrechnung mit dem Westen, weil der Westen, Afrika, seit der Sklaverei, wie das letzte Stück Dreck auf dieser Erde behandelt hat. Das einzige was dem Westen dort interesiert sind die Rohstoffe, alles andere ist eine Lüge. Oder warum lebt der Afrikaner heute schlechter als vor 100 Jahren.
    Oh ha! Vorsichtig mit Ihrer Argumentation.
    Speziell bei Betrachtung der Tatsache, dass Kenia vor 100 Jahren Kolonie des britischen Empires und seit 50 Jahren, also auch zur Zeit, unabhängig ist und von Keniaten regiert wird...

    Demokratie ist übrigens die Mehrheit zu respektieren. Der Kenianer hat anders entschieden als der Westen, mit seiner verlängerten ARM ( Menschenrechtsorgansiation , Compliance lobbyisten usw.), sehen wollte.
    Glückwunsch für den frisch gewählten Präsident Kenianers wäre ein gutes Zeichen.
    Warum sollte das Wahlergebnis durch andere Regierungen nicht respektiert werden? Zu dieser Befürchtung sehe ich keine Veranlassung.
    Es ist aber trotzdem sicherlich...ungewöhnlich..., dass ein amtierender Präsident eines Landes sich vor dem IStGH verantworten muss. Sein jetziger Status hilft ihm da auch nicht.

    Ach, zu guter Letzt: Interessant finde ich, dass gemäß einer Umfrage aus 2011 ca. 68% der Keniaten die Untersuchung der Vorgänge 2007/2008 durch den IStGH befürworten...
  5. #5

    Andere Länder andere Denkweise

    Zitat von hal5000 Beitrag anzeigen
    Da lehnen Sie sich aber weit aus dem Fens

    Naja, eine VT mehr. Erfreulich, dass derartiges nicht nur in D. ertragen werden muss.

    Oh ha! Vorsichtig mit Ihrer Argumentation.
    Speziell bei Betrachtung der Tatsache, dass Kenia vor 100 Jahren Kolonie des britischen Empires und seit 50 Jahren, also auch zur Zeit, unabhängig ist und von Keniaten regiert wird...

    Warum sollte das Wahlergebnis durch andere Regierungen nicht respektiert werden? Zu dieser Befürchtung sehe ich keine Veranlassung.
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    Als die Wahlkommission(IEBC) den Uhuru Kenyatta als Wahlsieger erklärten haben weder die die Europär noch die Amerikaner sich geäußert. Lediglich die Afrikanische Staaten , China und Indien haben Ihn gratuliert. Vor den Wahlen hat USA und Europa vor " Konsequenzen" gewarnt , sollte dass Volk den falschen wählen.
    Da wurde viele Kolonialgebärde wachegerufen. Der Schuss it leider nach hinten gegangen. Das müssen Sie zumindest fairerweise zugeben.

    Zu den "Keniaten" . Kenia besteht aus 41 Stämme und keiner davon heißt "keniaten". Die 41 Stämme heissen in der deutschen Sprache KENIANER und in english KENYANS.

    Sie überzeugen mich nicht, dass Sie die Geschichte Kenyas kennen, wenn Sie nicht mal wissen wie die KENIANER richtig in deutsch heissen.
    Genauso hat der Ocampo der die die Beweise gegen Kenyatta Sohn suchte, fehler gemacht.

    Zur Mungiki: Präsident KIBAKI ( ein Kikuyu wie Uhuru) hat dies terrostiche Gruppe vernichtet. ( hoffe Sie wissen zufällig wer sie erschaffen hatte). Als die Unruhen2007/2008 ausbrachen, wurde die Internationale gesellschaft Zeugen, von den Menschen (Alle Kikuyus) die in einer Kirche betteten eingeschlossen und verbrannt wurden.

    Also: der Westen hat ein Sündenbock gesucht ( wie so oft in Amerika auch bestimmte Gruppen kriminialisiert werden) und den ausreichsten Kandidat ausgemacht, weil dieser eben China orientiert ist als der Raila.

    Nun haben die Wähler gesprochen, und das Obesrtgericht hat heute dies bestätigt . Was will oder Sie mehr. Die Gerechtigtkeit hat gesiegt.

    Mit WAhl der REPUBLIKANSICHE Partei in Deutschalnd, wohlgemerkt damals in den 90ziger Jahren, hat der(deutsche)Wähler auch eine bestimmt Botschaft an die (deutsche) Politiker senden wollen.

    Das KENIANSCHE VOLK hat ein Botschaft an Euch (Westen) gesendet. Was Ihr daraus macht können wir KENIANER nicht beeinflussen.
    Ihr habt mehr als 100 Jahren gehabt die Demokratie einzuführen , und as Volk auf Eur seite zu haben. Aber als der Kommunismus( Kalter Krieg) zusammenbrach, war der Afrikaner kein deut mehr für Euch wichtig. dies Rächt sich jetzt.

    übrigens: dies 50jahren selbstverwaltung: naja, was es nicht so, dass jeder der nicht dem westen gehörchte , auf mysteriöse Weise auf immer verschwand??. Wie hätte den der Jomo Kenyatta anders anders Land regieren können.
    Nja . Sie habe Recht und ich auch oder??: Hauptsache das Leben in Kenia geht weiter.

    Schaumal was aus dem dem DEN HAGUE Circus wird.
  6. #6

    Wieso?

    Zitat von hal5000 Beitrag anzeigen
    ...Es ist aber trotzdem sicherlich...ungewöhnlich..., dass ein amtierender Präsident eines Landes sich vor dem IStGH verantworten muss. Sein jetziger Status hilft ihm da auch nicht...
    Wieso? Natürlich wird ihm das helfen. Oder glauben Sie im Ernst, daß Kenia ihn ausliefern wird Gegen seinen Willen? Das glaube ich keine Sekunde. Vermutlich sind die Statuten in dem Land sogar so, daß er das Auslieferungsersuchen selbst unterschreiben müsste - sein eigenes. Da zitiere ich einen Gitte-Schlager, etwas angewandelt: So dumm kann doch kein Mann sein...
  7. #7

    Zitat von njamba Beitrag anzeigen
    ... Zu den "Keniaten" . Kenia besteht aus 41 Stämme und keiner davon heißt "keniaten". Die 41 Stämme heissen in der deutschen Sprache KENIANER und in english KENYANS.

    Sie überzeugen mich nicht, dass Sie die Geschichte Kenyas kennen, wenn Sie nicht mal wissen wie die KENIANER richtig in deutsch heissen.
    Ich werfe Ihnen Ihr Deutsch nicht vor. Allerdings sollten nicht gerade Sie mich belehren wollen, gerade dann nicht, wenn Sie irren. "Keniate" ist durchaus ein zulässiger und gebräuchlicher Terminus im Deutschen. KLICK
    Im Übrigen will ich Sie nicht überzeugen, sondern habe Ihnen das entsprechende Faktum einfach nur zu Ihrer Kenntnis gegeben.

    Auf den Rest Ihres Postings einzugehen, erspare ich mir. Dürfte keinen Zweck haben. Wünsche Ihnen viel Glück mit dem neuen Präsidenten.
  8. #8

    Zitat von omaiho Beitrag anzeigen
    Wieso? Natürlich wird ihm das helfen. Oder glauben Sie im Ernst, daß Kenia ihn ausliefern wird Gegen seinen Willen? Das glaube ich keine Sekunde. Vermutlich sind die Statuten in dem Land sogar so, daß er das Auslieferungsersuchen selbst unterschreiben müsste - sein eigenes. Da zitiere ich einen Gitte-Schlager, etwas angewandelt: So dumm kann doch kein Mann sein...
    Habe ich behauptet, dass er während seiner Amtszeit ausgeliefert würde?

    Es geht darum, dass er möglicherweise wegen der Art des zur Last gelegten Verbrechens vor dem IStGH angeklagt und verurteilt werden könnte und dann nach Ablauf seiner Amtszeit nicht die aus dem Völkergewohnheitsrecht abgeleitete politische Immunität für (ehemalige) Staatsoberhäupter genösse, falls er verurteilt würde. Können Sie recherchieren.

    Also spätestens in etwa 10 Jahren würde ihn dann die Vergangenheit einholen. Es muss sich nur der Wind in Kenia drehen oder er durch das falsche Land reisen...
  9. #9

    @ Njamba

    Hudjambo,

    Sie schreiben: "Die Wahlen in Kenia war vielmehr eine Abrechnung mit dem Westen, weil der Westen, Afrika, seit der Sklaverei, wie das letzte Stück Dreck auf dieser Erde behandelt hat."
    Das glauben Sie wahrscheinlich selbst weil die afrikanischen Eliten den afrikanischen Voelkern vor und nach der Unabhaengigkeit erzaehlt haben dass der Westen Schuld daran sei dass sie leider ihre eigenen Voelker ausbeuten muessen. Vor der Unabhaengigkeit...wer hat dan die Sklaven an die arabischen und europaeischen Haendler verkauft? Das waren Afrikaner, die die Sklavenjagd betrieben haben. Als der Sklavenhandel von Europaeern verboten und unterdrueckt wurde, wer har fuer den Erhalt gekaempft? Die afrikanischen Eliten und ihre Schergen. Seit der Unabhaengigkeit...warum schwimmen die afrikanischen Eliten im Geld waerend die bevoelkerungen vor die Hunde gehn? Warum leben Afrikaner 50 Jahre nach der Unabhaengikeit schlechter als zur Kolonialzeit? Warum haben nicht afrikanische ehemalige Kolonien glaentzend die Kurve gekriegt? Weil man woanders einen Begriff von Common Good hat und sich nicht bequem in seiner Opferrolle eingenistet hat um bis in alle Ewigkeit Wiedergutmachung zu kassieren - fuer Verbrechen an denen man selbst prachtvoll verdient hat.

    Eine Abrechnung mit Dem Westen...mit solchen Geberstaaten wie Norwegen Daenemark, Polen, und oesterreich zum Beispiel? Alles Neokoloniale Konspiratoren?

    Ach hoer doch auf...