Getarnte Handy-Masten: Hier funkt ein Baum

Getty ImagesWie graue, dürre Finger ragen Mobilfunkmasten vielerorts in den Himmel und verhunzen die Landschaft. Doch das muss nicht sein: Wenn sie als Nadelbäume, Palmen oder Kakteen getarnt sind, fallen die Masten kaum auf. Nur gelingt die Verkleidung nicht immer so schön.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/m...-a-891759.html
  1. #1

    Handy-Masten

    Wer braucht sowas? Früher ging's auch ohne Handy!
  2. #2

    Wenn man in diesem Satz

    "Wie graue, dürre Finger ragen Mobilfunkmasten vielerorts in den Himmel und verhunzen die Landschaft".
    Mobilfunkmast durch WKA ersetzt, hat man einen shitstorm der Windklasse IV der Edlen vom Geschlecht der Windbarone am Hals ;-)
  3. #3

    Zitat von spon-facebook-1810274577 Beitrag anzeigen
    Wer braucht sowas? Früher ging's auch ohne Handy!
    das stimmt - und noch viel früher ging es ohne Pflug und Dreifelderwirtschaft.
  4. #4

    Menschen

    Zitat von TangoGolf Beitrag anzeigen
    das stimmt - und noch viel früher ging es ohne Pflug und Dreifelderwirtschaft.
    Noch früher ging's auch ohne Menschen. Menschen sind die Eiterbeule der Natur!
  5. #5

    Zitat von spon-facebook-1810274577 Beitrag anzeigen
    Früher ging's auch ohne Handy!
    Genau! Weg mit dem ganzen neumodischen Kram. Wer braucht schon Kleidung - früher ging's auch mit 'nem Stück Fell.
  6. #6

    Gibt es eigentlich schon wissenschaftliche Studien darüber, wieso ca 92% der draussen (Dauer)telefonierenden junge Damen zwischen 14 und 30 sind? Ist das genetisch bedingt oder gehört das nur zum Bild des mondänen Jungweibes? Oder handelt es sich nur um ein Suchtphänomen?
  7. #7

    Kletterpflanzen

    Man könnte die Masten auch mit Kletterpflanzen, wie Efeu oder Blauregen (Glyzinie), bewachsen lassen. Das sieht nicht nur schön aus, sondern würden auch Insekten, Vögeln und anderen Tieren einen Lebensraum bieten.
  8. #8

    und ohne Internet erst!

    Zitat von spon-facebook-1810274577 Beitrag anzeigen
    Wer braucht sowas? Früher ging's auch ohne Handy!
    Nicht immer sogleich diese ständige Kritik, stattdessen ein gepflegter Leserbrief. Oh tempora mutantur
  9. #9

    Latein

    Zitat von unnglaublich Beitrag anzeigen
    Nicht immer sogleich diese ständige Kritik, stattdessen ein gepflegter Leserbrief. Oh tempora mutantur
    Meinen Sie jetzt: "O tempora, o mores!" oder "Tempora mutantur" - Sie müssen sich schon entscheiden!