Aggression auf dem Platz: Amateurfußball gehen die Schiris aus

Matthias Lange / fussballfotos.euSchiedsrichter im Amateurbereich? Immer häufiger heißt das Gewalt und rauer Umgangston. Die Vereine haben deshalb Schwierigkeiten, neue Unparteiische zu werben - mit fatalen Folgen: Wer keinen Pfeifenmann stellt, dem drohen Punktabzüge und Geldstrafen.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-891352.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schiedsrichter im Amateurbereich? Immer häufiger heißt das Gewalt und rauer Umgangston. Die Vereine haben deshalb Schwierigkeiten, neue Unparteiische zu werben - mit fatalen Folgen: Wer keinen Pfeifenmann stellt, dem drohen Punktabzüge und Geldstrafen.

    Amateurclubs ohne Schiedsrichter: Geldstrafen und Punktabzüge - SPIEGEL ONLINE
    Die Disziplin und das sportliche Verhalten muss vonn innen aus den Vereinen kommen!
    Gelingt das nicht gehen sie unter, der Spielbetrieb wird eingestellt, der Unterklassige Fussballer und die paar peoples die ihm zusehen haben es selber in der Hand!
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schiedsrichter im Amateurbereich? Immer häufiger heißt das Gewalt und rauer Umgangston. Die Vereine haben deshalb Schwierigkeiten, neue Unparteiische zu werben - mit fatalen Folgen: Wer keinen Pfeifenmann stellt, dem drohen Punktabzüge und Geldstrafen.

    Amateurclubs ohne Schiedsrichter: Geldstrafen und Punktabzüge - SPIEGEL ONLINE
    Schiedsrichter sein ist eben hartes Brot.
    Aber was will uns dieser Artikel verschweigen?
  3. #3

    Ist Fußball überhaupt Sport? Warum hat ausgerechnet Fußball soviel Alkoholabhängige und Krawallbrüder als "Fans" an board?
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schiedsrichter im Amateurbereich? Immer häufiger heißt das Gewalt und rauer Umgangston. Die Vereine haben deshalb Schwierigkeiten, neue Unparteiische zu werben - mit fatalen Folgen: Wer keinen Pfeifenmann stellt, dem drohen Punktabzüge und Geldstrafen.
    Was wollt ihr? Amateurfußball ist ein Abbild der (unteren) Gesellschaft. In der Gesellschaft geht es immer rauher zu. also geht es auch im Fußball rauher zu. Scheiße tropft halt nach unten. Die Firmen behandeln ihre Angestellten wie Dreck, die Angestellten behandeln als Spieler oder Zuschauer den Schiri wie Dreck. So ist das halt.

    Und schön zu lesen, daß die Hauptsorge bei dieser Angelegenheit die drohenden Strafzahlungen sind...
  5. #5

    Nennt das Problem doch mal beim Namen!

    Liebe Spiegel-Redakteure,
    war der Spiegel nicht mal das Blatt, das Dinge auf den Punkt brachte? Wer sind denn die Spieler und Zuschauer, die einen Großteil der Gewalttaten im Amateurfußball zu verantworten haben? Haben die womöglich irgendwelche gemeinsamen Merkmale?
    Ja, haben Sie. Das weiß auch jeder, der in diesem Bereich tätig ist, Kinder in Jugendmannschaften hat etc. Aber Sie schaffen es, seitenlang über ein Problem zu schreiben, ohne die allgemein bekannte Gruppe, die das Problem auslöst, zu benennen.
    Komisch. Wenn es sich bei dieser Gruppe um "böse Rechte" handeln würde, würden Sie das Kind beim Namen nennen, da bin ich mir ganz sicher!
  6. #6

    Genau..die gewalt..in den Amateurligen..geht zu 99% von den verschiedenen Kulturbereicheren..aus..Das ist die Wahrheit..und nicht nur auf dem Platz.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schiedsrichter im Amateurbereich? Immer häufiger heißt das Gewalt und rauer Umgangston. Die Vereine haben deshalb Schwierigkeiten, neue Unparteiische zu werben - mit fatalen Folgen: Wer keinen Pfeifenmann stellt, dem drohen Punktabzüge und Geldstrafen.

    Amateurclubs ohne Schiedsrichter: Geldstrafen und Punktabzüge - SPIEGEL ONLINE
    Wieder einmal das große Herumgeeiere um die namentliche Wahrheit. Die eh jeder weiß.
  8. #8

    Wen wundert´s?

    Ich wundere mich nicht über die zunehmende Aggression im Freizeitsport. Jeder fünfte bis sechste Freizeitsportler dopt, z.b. mit anabolen Steroiden. Aggressivität ist oft eine Folge dieses Missbrauchs.
  9. #9

    Genial, Chapeau!

    Zitat von sexobjekt Beitrag anzeigen
    Schiedsrichter sein ist eben hartes Brot.
    Aber was will uns dieser Artikel verschweigen?
    Aber hallo! Sie haben es perfekt formuliert, Chapeau!
    Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man schmunzeln. Aber so muss man feststellen, dass wohl kaum noch jemand fähig ist, sich der Zwangsjacke der politisch korrekten Vorgaben (von wem eigentlich?) zu entledigen.

    Ein zweiseitiger Artikel, der sich damit begnügt, die seit vielen Jahren bestehenden Regelungen rund um das Schiedsrichterwesen zu beschreiben. Der noch dazu als Fallbeispiele zwei Clubs beschreibt, die versuchen, ihre eigene Situation möglichst zu verbessern.

    Die Frage nach den Ursachen wird nicht wirklich gestellt. Insofern ist Ihre Formulierung "Was will uns der Artikel verschweigen" schon fast genial!

    P.S.: Von Freunden aus der ehemaligen DDR erfahre ich, dass sich die heutige Medienlandschaft der damaligen, ihnen bekannten, nicht nur angenähert hat, sondern längst überholt hat.