Änderungen in der StVO: Das Gesetz der Straße - jetzt neu

BASTAuf Autofahrer kommen einige Veränderungen zu: Wenn am 1. April die neue Straßenverkehrsordnung in Kraft tritt, werden unter anderem Falschparker härter bestraft und neue Schilder aufgestellt. Zudem liefert der Gesetzestext nun einen Beitrag zur Geschlechterdebatte.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/d...-a-890955.html
  1. #1

    Zitat:

    "■Wer bei Dunkelheit ohne Licht fährt oder mit verdreckten oder schneebedeckten Scheinwerfern und Rücklichtern unterwegs ist, wird nun mit 20 Euro zur Kasse gebeten, das Bußgeld hat sich damit verdoppelt."

    Da müßte es aber auch Menschen (Polizei) geben, welche dieses verfolgen, was ich allerdings nicht sehe, oder warum fahren z. B. hier in Berlin so viele Fahrzeuge durch die Dunkelheit mit nicht funktionierender Lichtanlage. Oder auch Polizeistreifen "umfahren" ein auf dem Radweg stehendes Fahrzeug einfach, ohne sich weiter darum zu kümmern, ebenso wie das Zuparken an Straßeneinmündungen.
    Dieses ist nur ein Beispiel, und eine Beschwerde bei der Polizei bringt auch nichts, denn außer ein "ja wir kümmern Uns bzw. wir werden es weiter geben" passiert garnichts, die Autos parken immer noch die halbe Straße zu in die ich regelmäßig einfahren muß, und die Streifen ignorieren immer noch die Fahrzeuge ohne oder mit defekter Lichtanlage so wie die Parker auf den Radfahrwegen.

    Also was sollen die verschärfungen dann noch bringen.
  2. #2

    Polizeibeamtete

    naja wenn Autofahren immer noch zu billig ist :-D ;)
  3. #3

    Pennerinnnen und Penner

    " Immer noch ist in den Paragrafen stur von "Polizeibeamten" die Rede - ein Affront gegen alle Polizistinnen"

    Genau! Es müsste vielleicht heißen: Ordnungshütende!
    Es wird immer lächerlicher mit unserem Gender Kasperletheater. Aber wenigstens sind sie konsequent - wie sagte mein Fahrlehrer immer:
    "Wenn schon Scheiße, dann Scheiße mit Schwung." ;)
  4. #4

    Studien Abbrechende

    "Den Auto Club Europa (ACE) ärgert diese Anpassung offenbar. Verkehrsminister Peter Ramsauer habe wohl "kurzerhand einen Studienabbrecher im Fach Germanistik" zur Ausformulierung der StVO engagiert, mutmaßt Volker Lempp, Leiter Verkehrsrecht beim ACE, in einer Pressemitteilung."

    Oder einen Studien Abbrechenden. Ich finde auch, die Verbrechenden gegen die deutsche Sprache sollten von den Polizei Beamteten ergriffen und hinter die Fenster Vergitternden gebracht werden.
  5. #5

    Sprache verhunzt..

    ..In Zukunft hören wir im Radio dann Sinnbefreites a la: "Vier "zu Fuß Gehende" sind tot. Sie starben als ein Meteorit..."
  6. #6

    Schluss mit Geschlechterdiskriminierung?

    Fehlanzeige!

    Es geht nur um die angebliche (!) Geschlechterdiskriminierung. Also, dass die Namesgebung der Schilder nur männliche Verkehrsteilnehmer betrifft...

    Die WAHRE Geschlechterdiskriminuerung bleibt also unangetastet: Nach wie vor sind die besten Parkplätze (neben den Behindertenparkplätzen) Frauenparkplätze!
  7. #7

    Gesetzeserneuerungen sind ja vom Grundgedanken gut, eine Erhöhung der Bußgelder sicher auch sinnvoll, da in Deutschland viele so gering geahndet werden, dass sie nicht abschreckend wirken.
    Doch diese unnötige Umschreibung. Ich will nicht wissen wie viele Juristen, oder doch eher juristisch arbeitende Personen (wie formuliere ich denn das jetzt ohne jemand zu diskriminieren?), die Gesetzestexte durchgearbeitet haben und sich die Köpfe zerbroche haben nach neuen Formulierungen.
    Wenn sich beim schreiben neuer Gesetzestexte oder beim Umschreiben so viel Mühe gegeben werden würde, könnten wir mit Sicherheit die Hälfte aller Gesetze, besonders die aus dem Straßenverkehrsbereich, kürzen und auch dem Normalsterblichen verständlich machen. Wobei ich nicht glaube, dass es eine Person gibt, die wirklich das Wirwar von Stvo, Fzv... vollständig versteht.
  8. #8

    geschlechtsneutral?

    Vor Taschendiebinnen und Taschendieben wird gewarnt. Verbrecherinnen und Verbrecher müssen mit höheren Gefängnisstrafen rechnen. Klugscheißerinnen und Klugscheißer in Sachen geschlechtsneutraler Sprache sollten sich mal drum kümmern, daß negativ bewertete Personenbezeichnungen nur selten geschlechtsneutral daherkommen. Sieht Herr Ramsauer Polizeibeamte auf demselben Niveau wie Verbrecher?
  9. #9

    ...

    Man kann diesen ganzen Genderquatsch auch maßlos übertreiben. Haben sich Frauen bisher durch den Gesetzestext diskiminiert gefühlt? also ich meine die normalen Frauen nicht die Kampffeministinnen?