Equal Pay Day: "Frauen sollen das Doppelte verlangen"

CorbisFrauen stinkt es, dass sie meist weniger Lohn bekommen als ihre Kollegen. Fürs nächste Gehaltsgespräch erklärt Karriere-Coach Karsten Edelburg, wie sie die Verhandlung als Spiel begreifen und auch ohne Schlachtplan das Beste rausholen.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-890055.html
  1. #1

    Die Geschlechter-Ungerechtigkeit - Ein Spiel für Feministinnen

    Die Geschlechter-Ungerechtigkeit ist seit Jahrhunderten vorbei - aktuell also völliger Schwachsinn.
    Wenn es Ungerechtigkeit gibt, dann geht diese durch Feministinnen (also Männer-Hasser / Sexistinnen) aus.
    Angebliche Unterschiede in der Gehaltsauszahlung sind völliger Blödsinn, ähnlich wie das angebliche Diskriminieren von Frauen, da diese nicht so häufig die Führungsposition übernehmen.
    Da stellt sich mir, als Mann (ja, ich bin ein Mann) die Frage; macht es die ganze Situation gerechter, wenn man Führungsposten krampfhaft "säubert" in dem ausschließlich auf das Geschlecht geachtet wird, anstatt auf das eigentlich Sinnvolle: Die Leistung?
    Wo beginnt die Diskriminierung? Wo hört sie auf?
    Beginnen tut sie seit dem ebenso blödsinnigen Sexismus-"Skandal", Enden tut sie, wenn diese blöde "politische Korrektheit" endlich ihren Tod findet.
  2. #2

    Schon frustrierend, daß man sich nicht normal, sachlich und direkt über sowas unterhalten kann.

    Sondern so ein Kasperletheater veranstalten muss. Im Klartext heißt es: wer seine Zeit mit Schlachtplänen statt arbeiten verbringt, verdient mehr. Im Sinne des Unternehmens, wirklich? Siehe Top-Manager und ihre Gehälter in Proportion zu ihrer positiven Wirkung auf ihre Unternehmen...
  3. #3

    Juchhu! Endlich die Lösung aller Probleme! Also wenn eine Stelle für die Tätigkeit in Tarifgruppe X für 12,75 Euro die Stunde ausgeschrieben ist, soll Frau einfach 25,50 Euro verlangen? Wow!
  4. #4

    Zitat von Stäffelesrutscher Beitrag anzeigen
    Juchhu! Endlich die Lösung aller Probleme! Also wenn eine Stelle für die Tätigkeit in Tarifgruppe X für 12,75 Euro die Stunde ausgeschrieben ist, soll Frau einfach 25,50 Euro verlangen? Wow!
    Ist doch cool. Dann bekommt nämlich der Mann, der sich mit 12,75 zufrieden gibt, die Stelle. Die Ablehnung der Frau basiert dann nicht auf ihrem Geschlecht, sondern auf ihren Gehaltsvorstellungen. Top!
  5. #5

    Zitat von Dirty Diana Beitrag anzeigen
    Ist doch cool. Dann bekommt nämlich der Mann, der sich mit 12,75 zufrieden gibt, die Stelle. Die Ablehnung der Frau basiert dann nicht auf ihrem Geschlecht, sondern auf ihren Gehaltsvorstellungen. Top!
    Ja, aber die Frau kann natürlich trotzdem gegen sexistische Einstellungspolitik und mangelnder Frauenquote klagen.
  6. #6

    Wenn mir ein "Experte" etwas über "weibliche Ansätze" erzählt, frage ich immer nach, ob er auch an "negroide Perspektiven" glaubt. Warum ist Sexismus in Ordnung, solange er scheinbar (!) Frauen gut dastehen lässt? Bloß weil es dank sozialer Konditionierung statistische Tendenzen gibt, ist das noch lange keine Rechtfertigung, sämtliche Personen eines Geschlechts über einen Kamm zu scheren.
  7. #7

    Oh man...

    So viele sinnlose Klisches von dieser ehemaligen Führungskraft, die sich heute "Berater" nennt, passen auf keine Kuhhaut, z.B. Geld vs. sinnvolle Arbeit. Bitte fragen Sie mal Leute die 30 Jahre Fürhungsarbeit geleistet haben zu den Thema und nicht immer solche Pseude-Experten.
  8. #8

    Nur zu...

    ...interessant wird es , wie beleidigt Frauen sind, wenn der Chef dann mal "nein" zur Gehaltserhöhung sagt. Soll ja so ab und an vorkommen. Auch das ist Teil des "Spiels."

    Deswegen wird ja lieber über eine angebliche Lohndiskriminierung gejammert und soll der Staat mittels Quoten helfen...ist ja auch viel bequemer.
  9. #9

    Von wegen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Frauen stinkt es, dass sie meist weniger Lohn bekommen als ihre Kollegen. Fürs nächste Gehaltsgespräch erklärt Karriere-Coach Karsten Edelburg, wie sie die Verhandlung als Spiel begreifen und auch ohne Schlachtplan das Beste rausholen.
    Auch Frau Edelburg wäre gut beraten, sich mal mit den Fakten vertraut zu machen. Dass Frauen "meist weniger" Lohn bekommen als ihre Kollegen ist ein Märchen. Laut statistischem Bundesamt ist der Gap, nach Beruf und Arbeitsmodus bereinigt, gerade einmal 7 Prozent.