Neue Systeme in Alaska: USA verstärken Raketenschirm gegen Nordkorea

AFPDie USA bauen ihren Raketenschild massiv aus - wegen einer möglichen Bedrohung aus Nordkorea. Laut Pentagon sollen in Alaska schon bald 14 weitere Abfangsysteme stehen. In Japan wird laut Verteidigungsminister Hagel eine neue Radarüberwachung aufgebaut.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-889205.html
  1. #1

    konjunkturprogramm

    was man mit so ein bisschen panik doch ein tolles konjunkturpaket schnüren kann, von dem dann wieder einmal die waffenindustrie profitiert
  2. #2

    Ja genau der Friedensfürst Obama

    dessen erste Amthandlung es vor vier Jahren war, diese Anlage einzumotten. Warum nur immer diese unisnnigen Spekulationen ? Weil man sonst nichts zu sagen weiss ? Wie sagt Dieter Nuhr ? Einfach mal die Schnauze halten. Die vornehmste Aufgabe des US Präsidenten ist es nicht Schulden zu machen oder diese abzubauen sondern das Land und seine Bürger zu verteidigen.Peace in our time, we glaubt denn diesen Schmarren.
  3. #3

    Der Wahnsinn geht weiter und

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die USA bauen ihren Raketenschild massiv aus - wegen einer möglichen Bedrohung aus Nordkorea. Laut Pentagon sollen in Alaska schon bald 14 weitere Abfangsysteme stehen. In Japan wird laut Verteidigungsminister Hagel eine neue Radarüberwachung aufgebaut.

    Angst vor Nordkorea: USA bauen System zur Raketenabwehr aus - SPIEGEL ONLINE


    die Rüstungsindustrie - einziger US Zweig mit (tödlichem) Erfolg - kann frohlocken. Die aggressiven jährlichen Manöver mit Südkorea vor den Küsten Chinas und Nordkoreas haben zur (kalkulierten) Folge gehabt, dass Nordkorea ,mit dem Säbel gerasselt hat.'
    Genau darauf hat das US Regime gewartet - jetzt endlich ist die Bahn frei - berechtigt - in großem Umfang Waffen zur Abwehr des bösen Feindes zu postieren.
    Da werden Milliarden vergeigt - aber man wird's dem gemeinen Volk schon irgendwie zu verkaufen wissen.
  4. #4

    antwort johnypistolero

    Nun, die Waffenindustrie wird sich sicherlich freuen. Aber das tut sie auch bei jedem Manöver des Militärs oder Schießübungen der Polizei. Sie verkaufen halt Waffen und Munition.
    Aber Fakt ist auch, dass man bei de Schreihals aus Nordkorea lieber auf Nummer sicher gehen sollte. Obwohl eine Bombe des Iran vermutlich gefährlicher wäre, da ich den wahnsinnigen Gotteskriegern eher zutraue ohne Rücksicht auf das eigene Leben solche Waffen einzusetzen .Aber das werden Sie vermutlich anders sehen.
  5. #5

    oder aber

    Analysten gehen allerdings nicht davon aus, dass Nordkorea mit seinen derzeitigen Waffensystemen überhaupt einen Angriff auf die USA starten könnte. Die Langstreckenraketen des politisch isolierten Landes gelten als wenig entwickelt

    Das stimmt nicht und Kim Jong Uns Raketen sind doch besser als angenommen.
    Ich tippe mal: Die Amis wissen es nicht. Aber so etwas können sie nicht zugeben.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die USA bauen ihren Raketenschild massiv aus - wegen einer möglichen Bedrohung aus Nordkorea. Laut Pentagon sollen in Alaska schon bald 14 weitere Abfangsysteme stehen. In Japan wird laut Verteidigungsminister Hagel eine neue Radarüberwachung aufgebaut.

    Angst vor Nordkorea: USA bauen System zur Raketenabwehr aus - SPIEGEL ONLINE
    Wäre für die USA nur von Vorteil, wenn in NK die Sicherungen durchbrennen. Nur China steht noch hinter NK und die KP hätte ein Problem, wenn sie den Bruderstaat vor der Weltöffentlichkeit an die Amis opfern würden.

    Man könnte China und Russland in die moralische Ecke drängen und sich weiterhin als den Bewahrer des Friendens, Verbreiter des radikalen Christentums und des Kapitalismus hervortun.

    well played USA
  7. #7

    Auch so kann man den Gegner schwächen ...

    ... allein die Drohung gegen die USA veranlasst diese Milliarden Investitionen zu tätigen die eine volkswirtschaftliche Schwächung darstellt, da dieses Geld nicht in die dringend benötigte Verbesserung der US Infrastruktur investiert werden kann.
  8. #8

    Zitat von peter3510 Beitrag anzeigen
    Nun, die Waffenindustrie wird sich sicherlich freuen. Aber das tut sie auch bei jedem Manöver des Militärs oder Schießübungen der Polizei. Sie verkaufen halt Waffen und Munition.
    Aber Fakt ist auch, dass man bei de Schreihals aus Nordkorea lieber auf Nummer sicher gehen sollte. Obwohl eine Bombe des Iran vermutlich gefährlicher wäre, da ich den wahnsinnigen Gotteskriegern eher zutraue ohne Rücksicht auf das eigene Leben solche Waffen einzusetzen .Aber das werden Sie vermutlich anders sehen.
    mhm, ich traue dem nordkoreanischen Regime den militärischen Selbstmord auch zu. Darüber hinaus sollte man Obama nicht einschätzen nach dem Friedensnobelpreis-siehe €uropa was ja auch ganz entzückt war... Das ist ein europäischer Preis.
    Der US Präsident Obama hat die gleiche Härte wie manche Vorgänger, und die gleiche Macht. Er wird sie einsetzen wenn er es für nötig hält. In Deutschland streitet man über 2-3 Transall-Maschinen für Frankreich... oder exportiert Leos und U-Boote in Krisengebiete.
    Nordkorea, Iran - ich habe 0 Zweifel was die USA tun wenn es eng wird. Vor einigen Monaten habe ich Obama angeschrieben und bekam eine Antwort vom Weissen Haus, sehr erstaunlich. Und sehr differenziert. Es ging um den Bogen der US Einsätze im Ausland seit dem 1. Weltkrieg. Nach Beendigung von Irak/Afghanistan ist eine potentielle Bedrohung durch Nordkorea und Iran sicher auf dem Schirm. Ist ja in Europa auch so oder? Also warum sich aufregen über Abwehrraketen in Alaska wenn Deutschland Abwehrraketen in der Türkei stationiert? :)
  9. #9

    Ich habe Ihre Nachricht etwas umgeschrieben

    Zitat von hugahuga Beitrag anzeigen
    die Rüstungsindustrie - einziger US Zweig mit (tödlichem) Erfolg - kann frohlocken. Die aggressiven jährlichen Manöver mit Südkorea vor den Küsten Chinas und Nordkoreas haben zur (kalkulierten) Folge gehabt, dass Nordkorea ,mit dem Säbel gerasselt hat.'
    Genau darauf hat das US Regime gewartet - jetzt endlich ist die Bahn frei - berechtigt - in großem Umfang Waffen zur Abwehr des bösen Feindes zu postieren.
    Da werden Milliarden vergeigt - aber man wird's dem gemeinen Volk schon irgendwie zu verkaufen wissen.

    Die Rüstungsindustrie - einziger nordkoreanischer Zweig mit (tödlichem) Erfolg - kann frohlocken. Die aggressiven jährlichen Manöver an der Grenze zu Südkorea haben zur (kalkulierten) Folge gehabt, dass Südkorea "mit dem Säbel rasselt.'
    Genau darauf hat das norkoreanische Regime gewartet - jetzt endlich ist die Bahn frei - berechtigt - in großem Umfang Waffen zur Abwehr des bösen Feindes zu postieren und Raketen abzuschießen.
    Da werden Milliarden vergeigt - aber das Volk in Nordkorea hungert !