Pulver statt Burger: Der Mann, der aufhörte zu essen

Julio MilesEssen ist für ihn Zeitverschwendung. Deshalb hat Rob Rhinehart ein Pulvergemisch entwickelt, das alle wichtigen Nährstoffe enthält. Heute isst der 24-jährige Software-Entwickler nur noch zweimal pro Woche. Er träumt davon, dass sein Cocktail eines Tages die Menschheit ernährt.

http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...-a-888816.html
  1. #1

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Essen ist für ihn Zeitverschwendung. Deshalb hat Rob Rhinehart ein Pulvergemisch entwickelt, das alle wichtigen Nährstoffe enthält. Heute isst der 24-jährige Software-Entwickler nur noch zweimal pro Woche. Er träumt davon, dass sein Cocktail eines Tages die Menschheit ernährt.

    Rob Rhinehart ernährt sich nur noch mit Pulver-Shake "Soylent" - SPIEGEL ONLINE
    Wie sagt man bei uns im Rheinland: Jeder Jeck ist anders. Es mag Menschen wie Herrn Rhinehart geben, die mit so einer Ernährung klar kommen. Denen wird dadurch ggf. eine Ernährungsalternative geboten aber für viele Menschen wird diese Art der Ernährung kaum eine ALternative sein. Dennoch super das sich jemand mit so etwas beschäftigt.
  2. #2

    Tolle Sache,

    würde ich gleich verwenden. Aber wg. der vielen Stoffe, die im "echten" Essen wichtig sind, müsste man doch ein paar Mal die Woche Gemüse und Obst zu sich nehmen.
  3. #3

    er hat das Essen eingestellt

    ißt aber 2 mal pro Woche feste Nahrung? Was ist das wieder für ein Schwachsinn.
  4. #4

    Lutschfruchtbonbon

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deshalb hat Rob Rhinehart ein Pulvergemisch entwickelt, das alle wichtigen Nährstoffe enthält. Heute isst der 24-jährige Software-Entwickler nur noch zweimal pro Woche.

    Rob Rhinehart ernährt sich nur noch mit Pulver-Shake "Soylent" - SPIEGEL ONLINE
    Erinnert mich an den alten Diether Krebs-Sketch mit dem Lutschfruchtbonbon:
    "Aber 's muss schmegge."
  5. #5

    wohl bekomms

    ich ess da lieber einen schönen Salat mit einem guten Steak oder ein bischen Meeresgetier.
    Wer allerdings dem Essen keinen Genuß abgewinnen kann, der tut mir leid so ist doch der Genuß der das Leben lebenswert macht.
  6. #6

    Loriot hat ´ne passende Lösung für den Mann

    Loriot trat in einem seiner Sketche als Wissenschaftler in einem Interview auf einem Tisch hockend auf, der die Menschen verkleinern wollte. So erfuhr der leicht geschockte Journalist dass 50.000 Menschen in einem VW-Käfer Platz finden können, der ganze Bundestag in einer Streichholzschachtel.

    Vor allem aber wäre man alle Ernährungs- und Umweltprobleme los geworden. als Demonstration trank er seinen Wundetrank selber und wurde nach einigen Sekunden auf seinem Tisch verkleinert.
    Darauf schlug der Journalist mal schnell mit der flachen Hand auf den Tisch - Erwischt.
  7. #7

    wo ist der unterschied...

    zwischen billig-fertiggerichten aus dem supermarkt, oder sein gebräu!! vielen dank, ich liebe meine frz. frau und ihre küche, auch wenn ich kochen muß, dank schwiegermutter perfekt.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Essen ist für ihn Zeitverschwendung. Deshalb hat Rob Rhinehart ein Pulvergemisch entwickelt, das alle wichtigen Nährstoffe enthält. Heute isst der 24-jährige Software-Entwickler nur noch zweimal pro Woche. Er träumt davon, dass sein Cocktail eines Tages die Menschheit ernährt.
    Was soll das, über die Vorhaben eines Menschen mit offensichtlichem Dachschaden zu berichten?
  9. #9

    So weit, so gut

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Essen ist für ihn Zeitverschwendung. Deshalb hat Rob Rhinehart ein Pulvergemisch entwickelt, das alle wichtigen Nährstoffe enthält. Heute isst der 24-jährige Software-Entwickler nur noch zweimal pro Woche. Er träumt davon, dass sein Cocktail eines Tages die Menschheit ernährt.

    Rob Rhinehart ernährt sich nur noch mit Pulver-Shake "Soylent" - SPIEGEL ONLINE
    Ist ja alles schön und gut, nur gibt es auch noch Menschen, die gerne essen (und hierbei meine ich die, die Qualität schätzen, nicht Quantität).

    Für die unersättlichen Schinder ist das natürlich widerum ein gefundenes Fressen (wie passend umschrieben): dann kann der Pöbel endlich noch mehr malochen, anstatt sich in unnützen Frühstücks- oder Mittagspausen herumzupelzen. Zack - nen Becher Plörre hingestellt, runterschlucken, weitermalochen.