Sängerin Youn Sun Nah: Diese Frau probiert echt alles

ACT / Sung Yull Nah Metallica? Klar. Koreanische Volksmusik? Sicher. Und jetzt: Nine Inch Nails. Die Südkoreanerin Youn Sun Nah blieb einst in Paris, weil sie Chansons liebte und Jazz studierte. Heute ist sie ein Star und singt sich quer durch alle Genres. Was Ihr neues Album "Lento" beweist. Hier zu hören. Exklusiv.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/a...-a-888349.html
  1. #1

    Eine Entdeckung

    Danke für den Tipp, was sie macht ist wirklich etwas Besonderes: http://www.youtube.com/watch?v=O2iGwIl-qig
    Tolle Stimme, interessante Erscheinung und eine gewagte Komposition - nicht jedermanns Sache aber durchaus erwähnenswert. Gut, dass Ihr Professor sie überredet hat, weiter zu machen...
  2. #2

    Durchschnittlich,...

    .... irgerndwie sogar langweilig!
  3. #3

    Also, zu der Version von "Hurt" kann ich nur sagen: Meh. Gerade im Vergleich zu der Fassung von Johnny Cash blass und fast seelenlos. Die Sängerin rezitiert den Text, sie fühlt ihn nicht.
  4. #4

    Zitat von DrStrang3love Beitrag anzeigen
    Also, zu der Version von "Hurt" kann ich nur sagen: Meh. Gerade im Vergleich zu der Fassung von Johnny Cash blass und fast seelenlos. Die Sängerin rezitiert den Text, sie fühlt ihn nicht.
    Oh ja, das stimmt. Hurt ist ein Stück, das weh tut. Sie benutzt es, um zu zeigen, dass sie gut singen kann, technisch gesehen, aber leider ohne Verständnis für den Schmerz im Lied.
  5. #5

    Der erste Absatz hat mich schon etwas neugierig werden lassen. Eine südkoreanische Sängerin, die in Frankreich Jazz studiert? Aha!? Und sie singt Stücke von NIN? Ahaaaaa!?

    Nun, leider war die Spannung auch gleich verflogen, als ich gelesen hab, das doch wieder nur der Klischeevorzeigesong von NIN gecovert wird.
  6. #6

    Unglaublich!

    Ich kannte die Sängerin bisher noch nicht. Ich finde die Stimme und ihren Ausdruck absolut großartig - habe ich so noch nicht gehört. "Hurt" ist Ansichtssache. Ich finde die Version toll und finde es auch richtig, dass sich solche Songs verändern und weiter entwickeln. Das tolle an solchen Dingen ist ja auch, dass jeder sie anders erfühlt
  7. #7

    Tolle Stimme!

    Ich war überrascht von ihrer unglaublich eindrucksvollen Stimme, die man erstmal nicht erwartet, wenn man so eine kleine Asiatin sieht! Sie singt technisch brillant und gibt den Stücke auch eine Seele mit Veränderung des Timbres, mit Atmung etc.
    Den gecoverten Stücken gibt sie eine ganz neue Note und ihre fantastische Band sollte man auch nicht unterschlagen: Besonders Ulf Wakenius und Lars Danielsson dürften den meisten bekannt sein.
    Meiner Meinung nach absolut zu empfehlen, auch für nicht Jazzophile ;)
  8. #8

    Geschmackssache?

    Nun, Geschmäcker mögen verschieden sein. Ist ja auch gut so.
    Der Jazz in all seinen Facetten beschäftigt mich nun schon mehr als mein halbes Leben.
    Und diese Frau? Sie ist schlicht und ergreifend eine Sensation.

    Und die Entwicklung geht weiter, da bin ich mir sicher...
  9. #9

    Schön ...

    ... dass spon dieser tollen Sängerin einen Artikel widmet.