Fürths Pleite gegen Hoffenheim: Einfach zu schlecht für die Bundesliga

DPAGreuther Fürth steht wohl als erster Absteiger fest - das leugnen noch nicht einmal mehr die Verantwortlichen. Gegen zuletzt alles andere als überzeugende Hoffenheimer lieferte der Tabellenletzte eine indiskutable Leistung ab und plant nun für die Zweite Liga.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-887894.html
  1. #1

    Ein bißchen Taktgefühl, bitte

    Ich bin weiss Gott kein Anhänger von Fürth, aber die Titelwahl ist unterste Schublade, die mit Fairplay nichts zu tun hat. "Einfach zu schwach für die Bundesliga" hätte vielleicht nicht das Gefühl aufkommen lassen, dass da jemand auf Einen, der eh schon am Boden liegt, unnötig weiter drauf haut. Und die Aussage wäre das Gleiche.
  2. #2

    optional

    In Fürth kann man sich jetzt in Ruhe auf Liga 2 konzentrieren, man sollte schonmal Ausschau nach neuem Spielermaterial halten und jungen Spielern in Liga 1 noch etwas Spielpraxis verschaffen, dies kann später den Marktwert positiv beeinflussen. Über die 1. Liga muss man nichtmehr nachdenken, das Ding ist definitiv durch. Schade, ich hätte es den Kleeblättern gegönnt. Ob Hoffenheim nächstes Jahr noch Bundesliga spielen wird, daran glaube ich nicht, die Augsburger werden am Ende die Nase vorn haben.
  3. #3

    Als Clubfan wäre es mir gar nicht so ungelegen gekommen, jedes Jahr neben Bayern noch ein zweites Derby zu haben (Das wir sehr viel wahrscheinlicher gewinnen) und es wäre schade gewesen, wenn Fürth den Klassenerhalt knapp nicht geschafft hätte.

    Aber sie so katastrophal absaufen zu sehen, das ist auch schön.

    :-)
  4. #4

    20 Teams

    Solange Teams wie Hertha oder Köln in der 2. Liga sind haben Vereine wie Fürth nichts in der 1. Liga zu suchen.
    Ansonsten soll der DFB endlich auf 20 Teams aufstocken.
    Dann kann von mir aus auch Fürth mitspielen.
  5. #5

    Keine Überraschung

    Wer etwas anderes erwartet hatte, muss ein gnadenloser Optimist gewesen sein. So bezahlt Fürth jetzt eben Lehrgeld. Vielleicht klappts nach dem nächsten Aufstieg besser? Denn dass man auch ohne großen Etat in der BuLi mithalten kann, zeigt immer wieder der SC Freiburg. Aber man muss wissen , wie...
  6. #6

    Aufstieg Abstieg

    Es war schon eine Leistung der Unaufsteigbaren mit den wenigen Mitteln in die 1. Liga zu kommen. Das war nun ein Lehrjahr. Eine bittere Erfahrung die realistisch gesehen nicht viel anders zu erwarten war. Tröstet euch, ihr geht nicht alleine runter.
  7. #7

    Zu schwach und uninteressant

    Fürth hat es sich sportlich über Jahre verdient in die 1. Liga zu kommen. Dort braucht aber niemand die Kleeblätter. Selbst in Fürth scheint man sich nicht für den Verein zu interessieren, anders lässt es sich nicht erklären, dass selbst bei diesem Schicksals Spiel das kleine kaum ligataugliche Stadion nicht voll war. Selten einen so schwachen Verein in der Bundesliga gesehen. Tschöö Fürth, bleibt in Zukunft doch bitte in Liga 2.
  8. #8

    Geschlossene Gesellschaft

    Ob Fürth oder eine andere Mannschaft: Der rein sportliche Modus, wie Mannschaften auf- oder eben absteigen, bleibt hoffentlich noch einige Zeit das entscheidende Kriterium für die Zugehörigkeit in der jeweiligen Liga. Was also sollen Diskussionen darüber, welche Mannschaften in welche Liga gehören oder nicht gehören? Wollen wir für den Fußball ein Model wie in manchen anderen Sportarten? Mit kauf- und verkaufbaren Lizenzen und den entsprechenden Firmen-Vereinsnamen?
  9. #9

    Zitat von Liechtenstein Beitrag anzeigen
    Solange Teams wie Hertha oder Köln in der 2. Liga sind haben Vereine wie Fürth nichts in der 1. Liga zu suchen.
    Ansonsten soll der DFB endlich auf 20 Teams aufstocken.
    Dann kann von mir aus auch Fürth mitspielen.
    Hahha.. was für ein Witz..
    der Name und die Tradition eines Vereins sind nicht automatisch eine 1. Liga Berechtigung!
    Man muss sich sportlich qualifizeiren und wirtschaftlich gut handeln.

    Und diese beiden von Ihnen genannten Mannschaften haben ja nicht gerade die ehrenwertesten Fans, genauso wie Lautern und Dresden.