Weibliche Führungskräfte: Initiative fordert Frauenquote in der Medizin

DPAVon 10 auf 40 Prozent: Eine Initiative von Ärztinnen fordert die Einführung einer Quote in der Medizin. Binnen fünf Jahren soll sich die Anzahl der Frauen in Führungspositionen vervierfachen.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/a-886638.html
  1. #1

    omg!

    "Chefärzte am liebsten ihr eigenes jüngeres Selbst fördern, den jungen Assistenzarzt, in dem sie sich selbst wiedererkennen" -auch wenn die Charite Professorin recht hat, sind die quotenfrauen nicht unbedingt darin besser andere Frauen als die die ihnen selbst ähnlich sind zu fördern. wenn sie überhaupt jemand fördern...
  2. #2

    Führung

    Wissen diese Quotenemanzen eigentlich was Führung bedeutet bzw voraussetzt? Schon mal was von Respekt gehôrt? Wie soll man vor einer weiblichen Führungskraft auch nur einen funken Respekt haben, wenn alle wissen, dass diese den Job nur durch eine Vagina Quote erlangt hat? Aber diese Emanzen haben selbst in der Regel noch nie eine Führungsposition ausgefüllt und leben in einer eigenen Welt. Nur eines ist sicher Respekt lässt sich nicht vorschreiben und Anerkennung ebensowenig!
    Mir tun nur alle wirklich qualifizierten Frauen leid, die mit diesen quotengewinnerinnen dann in einen Topf geworfen werden
  3. #3

    Zitat von Morrison Beitrag anzeigen
    Wissen diese Quotenemanzen eigentlich was Führung bedeutet bzw voraussetzt? Schon mal was von Respekt gehôrt? Wie soll man vor einer weiblichen Führungskraft auch nur einen funken Respekt haben, wenn alle wissen, dass diese den Job nur durch eine Vagina Quote erlangt hat? Aber diese Emanzen haben selbst in der Regel noch nie eine Führungsposition ausgefüllt und leben in einer eigenen Welt. Nur eines ist sicher Respekt lässt sich nicht vorschreiben und Anerkennung ebensowenig!
    Mir tun nur alle wirklich qualifizierten Frauen leid, die mit diesen quotengewinnerinnen dann in einen Topf geworfen werden
    Wer in so kurzer Zeit (5 Jahre!) den Frauenanteil in Spitzenpositionen vervierfachen will, kommt nicht umhin, so manchen gegenwärtigen Chef- oder Oberarzt zu degradieren und ihm seinen Posten zugunsten einer Quotenfrau wegzunehmen. Die Folgen kämen mir als Kassenpatienten entgegen - ich würde mich einer kompetenten Behandlung durch höchst qualifizierte Ärzte erfreuen, während Privatpatienten vor der "privilegierten" Quotenchefärztinnenbehandlung zittern müssten.
  4. #4

    Eine sehr gute Idee! Nicht nur zum Wohle von uns als Patienten, sondern auch zur umfassenderen, besseren Ausbildung von jungen Ärzten und Ärztinnen.

    Denn die meisten Frauen (u.a. auch Medizinerinnen) gehen das Leben generell sehr viel "holistischer", also ganzheitlicher an, als Männer. Damit haben wir alle nicht nur mehr Behandlungs-Optionen, sondern auch bessere Überlebens- und Heilungschancen.
  5. #5

    Wenige Ärzte sind gut!

    Zitat von Morrison Beitrag anzeigen
    Wissen diese Quotenemanzen eigentlich was Führung bedeutet bzw voraussetzt? Schon mal was von Respekt gehôrt? Wie soll man vor einer weiblichen Führungskraft auch nur einen funken Respekt haben, wenn alle wissen, dass diese den Job nur durch eine Vagina Quote erlangt hat? Aber diese Emanzen haben selbst in der Regel noch nie eine Führungsposition ausgefüllt und leben in einer eigenen Welt. Nur eines ist sicher Respekt lässt sich nicht vorschreiben und Anerkennung ebensowenig!
    Mir tun nur alle wirklich qualifizierten Frauen leid, die mit diesen quotengewinnerinnen dann in einen Topf geworfen werden
    Und Frauen sind eigentlich selten bis "nicht" dabei! Und die dann noch per Quote in Führung hiefen, ...ojeeh.

    Dann wird deutsche Medizin noch schlechter, als sie jetzt schon ist.

    Unbegabte Nichthandwerker, ABER NumerusClausus Schaffer, arbeiten sich unfähigst und lustlos jetzt schon an ihrem Clientel ab.

    Das ganze dann noch unter weiblicher Ägide?

    Gute Nacht, Marie!

    Giovanniconte
    Arzt
  6. #6

    Eine sehr gute Idee! Nicht nur zum Wohle von uns als Patienten, sondern auch zur umfassenderen, besseren Ausbildung von jungen Ärzten und Ärztinnen.

    Denn die meisten Frauen (u.a. auch Medizinerinnen) gehen das Leben generell sehr viel "holistischer", also ganzheitlicher an, als Männer. Damit haben wir alle nicht nur mehr Behandlungs-Optionen, sondern auch bessere Überlebens- und Heilungschancen.
  7. #7

    Nein, Familie ist gaaaar kein Problem

    Hat die Frau Kinder? Ich ja und selbst mit nur zweien ist die sinnvolle Tätigkeit als Ärztin in den interessanten Fachrichtungen kaum möglich. Und Ambitionen schon gar nicht.
    Kind oder Karriere gilt für einen der Elternteile immer noch!
    So lange 80-Stunden-Wochen normal sind, so lange hilft auch kein Kitaplatz und kein Aupairmädchen!
  8. #8

    Ja!

    @Morrison: Was fällt Ihnen ein? Sie haben ganz offenbar keine Ahnung von den Zuständen an Universitätskrankenhäusern und vergleichbaren Einrichtungen - aber von einer "Vagina-Quote" reden Sie? Dann gestatten Sie mir, von der unsichtbaren Penis-Quote zu reden. Ich habe Führungspositionen bekleidet - ich weiß wovon ich rede - und ich KANN Ihnen sagen - Sie wissen es nicht. Solange Frauen im Beruf in genau DEM Moment, in dem sie zur Konkurrenz für Männer werden, auf ihr Frausein reduziert werden, haben wir Rassismus in Reinkultur. Leider Gottes gibt es ja immer noch Frauen, die ins gleiche Horn tuten, wie Sie. Das sind a) Frauen, die es trotz aller Widerstände nach oben geschafft haben und es anderen nicht gönnen, es leichter zu haben und b) Frauen, die einfach noch nicht die Erfahrung gemacht haben, wegen ihres Geschlechtes gedeckelt zu werden (ich war auch mal so naiv). Achja: Den Begriff "Emanze haben Sie nicht verstanden. Und Ihr geheucheltes Mitleid können Sie sich sparen.
  9. #9

    Ähm, was & wie bitte?

    Wer (oder was) sind Sie? Ein verängstigter, altmodischer oder ein verängstigter junger Mann, der das feminine Power-Hormon Östrogen fürchtet? Warum eigentlich? Denn wir Frauen lieben, achten und schätzen unsere Männer. Wir haben einfach nur keinen Bock mehr auf zeitraubende, unnütze Machtspiele oder Alphatier-Gerangel um sinnlose Positionierungs-Taktiken. Wir wollen einfach nur etwas leisten und zu Allgemeinwohl beitragen. Selbstverständlich zum selben Gehalt wie unsere männlichen Kollegen ("Schwanz-Quote") und mit denselben Aufstiegschancen.