Kampf gegen Assad: Schwarz-Gelb streitet über Strategie für Syrien

REUTERSIn der deutschen Syrien-Strategie zeichnet sich ein Konflikt ab. In der Frage, ob der Westen Waffen an die Rebellen liefern soll, sind sich Union und FDP uneins. CDU-Außenpolitikexperte Mißfelder spricht sich dafür aus - doch die Liberalen sind strikt dagegen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-886611.html
  1. #1

    optional

    Da wird die FDP ja fast sympathisch. Unglaublich was bei den Grünen los ist. Nur weil die Farbe der Islamisten Grün bzw. Schwarz ist glauben die wohl das sind Gesinnungsgenossen oder was? Claudia Roth und Co mal auf Kulturerziehung nach Somalia schicken.
  2. #2

    .

    Hat sich Missfelder jetzt vom Hüftgelenkexperten zum Außenpolitiker umschulen lassen?
  3. #3

    Wer sich gern strafbar machen will, nur vor !

    In der BRD ist die Unterstützung von Angriffskriegen sowie von terroristischen Gruppen strafbar. Wer auch immer dies beabsichtigt, nur vor, er wird juristisch erledigt werden. Mit Haut und Haar.
  4. #4

    ohne

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In der deutschen Syrien-Strategie zeichnet sich ein Konflikt ab. In der Frage, ob der Westen Waffen an die Rebellen liefern soll, sind sich Union und FDP uneins. CDU-Außenpolitikexperte Mißfelder spricht sich dafür aus - doch die Liberalen sind strikt dagegen.

    Schwarz-Gelb streitet über Syrien-Strategie und Waffen für Rebellen - SPIEGEL ONLINE
    aha,der Herr Mißfelder diese Knalltüte wo noch nie eine Streich geschafft hat-Gebärsaal-Hörsaal-Plenarsaal,das kann er vorweisen und
    Nonsens reden,der elende Lümmel.
  5. #5

    Fehler!!!!

    Das ist der größte Fehler den Mann machen kann!!!Ich komme aus der Region ,wer das Blutvergießen ein Ende setzten will,muss die Waffenlieferungen an die Rebellen oder eher gesagt Terroristen beenden!!
  6. #6

    Mißfelder

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In der deutschen Syrien-Strategie zeichnet sich ein Konflikt ab. In der Frage, ob der Westen Waffen an die Rebellen liefern soll, sind sich Union und FDP uneins. CDU-Außenpolitikexperte Mißfelder spricht sich dafür aus - doch die Liberalen sind strikt dagegen.

    Schwarz-Gelb streitet über Syrien-Strategie und Waffen für Rebellen - SPIEGEL ONLINE
    ist das nicht der "Experte" der ein Euthanasieprogramm für Alte und Kranke gefordert hat?
    Solche Politiker braucht Deutschland und die Welt.

    Warum Spon , werden jetzt 3 Artikel mit dem fast gleichen Inhalt veröffentlicht?
    Wahrer wird es dadurch nicht.
    Das ist die ARD schon weiter.
    Hier ein ungeschminkter Bericht über das Leben unter den "Rebellen"
    In Aleppo gehört Krieg zum Alltag | tagesschau.de

    Was die "Guevera" da von sich gibt, muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
  7. #7

    optional

    Früher fand ich Daniel Cohn Bendit wirklich gut. Die letzte Zeit kann ich ihn aber nicht mehr als ernsthaften Politiker wahrnehmen. Inwischen steht er auf Seiten des Bilderberger Konferenzteilnehmers Ischinger.
    Für mich ist das schwer verständlich. Ich war schon irritiert wie sich Cohn Bendit damals für den militärischen Lybieneinsatz engagiert hat
  8. #8

    optional

    Ich frage mich immer wieder, was Leute vom Schlage eines Missfelder in der Politik zu zu suchen haben.
    Der hat keine
    Achtung vor der Gesundheit alter Menschen.
    Nun zeichnet er sich dadurch aus, das er den ( aus dem Westen gesteuerten ) Mord und Totschlag in Syrien mit deutschen Waffen unterstützen möchte.
    Dumme Sprüche wenn man mit dem Hintern im sicheren Berlin herumhockt, sind schnell gesprochen.
    Ein Gebrauch des Hirnes wäre manchmal sehr sinnvoll.
  9. #9

    Mitschuldig

    Wer das ganze Assad-Interview gesehen hat, muss ihm in einem prinzipiellen Punkt leider Recht geben: das politische Schicksal Syriens muss und sollte den Syrern selbst überlassen werden, ohne massive Eingriffe von aussen. Und die sind in der Tat einmalig, skandalös, dumm und in völkerrechtlicher Hinsicht wahrscheinlich ilegal: Darunter sind massiver Wirtschaftsboykott, politische und ökonomische Sanktionen, finanzielle Beschlagnahmungen, direkte und indirekte Waffenlieferungen, Aufklärungsdaten durch Satellitenbilder und Drohnen über die Positionen der regulären syrischen Armee zugunsten der "hit-and-run"- Rebellen, gezielte Schädigungen der Infrastruktur, Bestechungsgelder zur Regime-Flucht, massive Finanzierung der Rebellengruppen inklusive von Söldnern nichtsyrischer Herkunft und der Al Qaida, gezielte Tötungen, Reiseverbote, Gesprächsverbote, taktische Militärberatung durch englische und amerikanische Geheimdienst-Experten vor Ort, Propaganda-Koordination und politische Argumentationsraster, die eine Oberhoheit über die Weltmeinung behalten und sogenannten geostrategischen Interessen zum Erfolg verhelfen sollen. Ihr Ziel ist die Isolation, Destabilisierung, Strangulierung und schliesslich der Sturz des Regimes. Der Westen hat diesmal nicht direkt angegriffen wie im Irak oder Libyen, sondern sich für diesen "war-of-attrition" entschieden, den man für klüger hielt, der aber nicht zu funktionieren scheint. Cohn-Bendits Argument, man müsse jetzt deshalb die säkularen Rebellen, soweit es diese gibt, doch direkt und verstärkt militärisch aufrüsten, damit die Islamisten nicht gewinnen, ist nur ein weiteres Bonbon. Warum keinen Druck auf die Rebellen und ihre religiösen-fanatischen Unterstützer Qatar und Saudi-Arabien ausüben, damit endlich eine Kompromisslösung gefunden wird mit dem Gegner Assad, der offensichtlich so stark ist und noch so viel Unerstützung hat, dass seine Niederwerfung nur auf Kosten der ganzen syrischen Nation geht? Der Westen verweigert sich einer politischen Lösung und macht sich an der Zerstörung Syriens mitschuldig.