Al-Qaidas Autounfall-Strategie: Dschihad mit Blechschaden

Ein Nagelbrett, Öl oder ein Streichholz - mehr braucht es nicht für den Dschihad. Al-Qaida hat den Straßenverkehr als neues Schlachtfeld ausgemacht und ruft seine Anhänger auf, Autounfälle zu provozieren. So wollen die Terroristen erst die Versicherungen und dann den Westen in die Knie zwingen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-886359.html
  1. #1

    das problem wird sein das jugendliche

    und möchte gern Dschihad freaks auf die idee kommen diese einfachen aktionen auszuführen . die sind nicht radikalisiert genug um sich umzubringen aber finden die sache gut und sind bereit mit sowas ihren kleinen privatkrieg gegen den westen zu führen . das könnte zu vielen unannehmlichkeiten für uns führen und zudem spätere radikale heranführen , die später dann richtig loslegen . wo bleibt eigentlich die reaktion der Muslimischen gesellschaft gegen solche dinge ?
  2. #2

    Aqap

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Nagelbrett, Öl oder ein Streichholz - mehr braucht es nicht für den Dschihad. Al-Qaida hat den Straßenverkehr als neues Schlachtfeld ausgemacht und ruft seine Anhänger auf, Autounfälle zu provozieren. So wollen die Terroristen erst die Versicherungen und dann den Westen in die Knie zwingen.

    al-Qaida ruft in "Inspire"-Magazin zu Autounfällen im Westen auf - SPIEGEL ONLINE
    Ja nee is klar. Die PR-Agentur von Al Qaeda hat wieder zugeschlagen. Wenn die Urheber dieser Webseite wirklich zu terroristischen Aktivitäten aufrufen würden, hätte man sie schon längst hops genommen. Angeblich können Die Amis Hackerangriffe bis auf Rechner in irgendeinem Pekinger Hinterhof zurückverfolgen, aber die Betreiber dieser Webseite oder dieses Online-Magazins lassen sich nicht ermitteln.

    Wenn man das wirklich ernst nehmen soll, bedeutet das dann wohl, dass der, der einen Verkehrsunfall verursacht, demnächst wegen Terroverdacht in Guantanamo landen kann. Und pleite ist er dann u.U. auch noch, weil die Versicherung nicht zahlen muss. Das zwingt vielleicht viele in die Knie, aber nicht die Versicherungswirtschaft.

    AQAP - Alles Quatsch, alles Propaganda.
  3. #3

    Al qaida und die Autoindustrie

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Nagelbrett, Öl oder ein Streichholz - mehr braucht es nicht für den Dschihad. Al-Qaida hat den Straßenverkehr als neues Schlachtfeld ausgemacht und ruft seine Anhänger auf, Autounfälle zu provozieren. So wollen die Terroristen erst die Versicherungen und dann den Westen in die Knie zwingen.

    al-Qaida ruft in "Inspire"-Magazin zu Autounfällen im Westen auf - SPIEGEL ONLINE
    Das ist ja wohl ein Witz! Arbeit Al qaida jetzt mit Volkswagen oder so zusammen? Die Autoindustrie freut sich doch wenn haufenweise Autos kaputt gehen. Und es ist mir auch klar, dass es nicht witzig ist, wenn Menschen dabei getötet werden sollten. Aber sonderlich kreativ und durchdacht finde ich diese Idee nicht.
  4. #4

    Spiegel-Online verbreitet Strategien radikaler Spinner

    Verantwortungsvoller Journalismus ist was anderes. Damit werden die "richtigen" Leute erst auf dumme Ideen gebracht. Und damit meine ich nicht nur Islamisten. Für mich enthält dieser Artikel keinen wirklichen Nachrichten-wert. Er stellt eher eine Bedrohung dar.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Nagelbrett, Öl oder ein Streichholz - mehr braucht es nicht für den Dschihad.
    Weshalb solche Aktionen ins Lächerliche gezogen werden erschließt sich mir nicht. Diese niederschwelligen Aktionen sind leider durchaus geeignet unser tägliches Leben nachhaltig zu stören und auch großen wirtschaftlichen Schaden anzurichten. Man erinnere sich nur an die S-Bahn-Störungen in Berlin. Davon ab hat AQ auch schon vorgeschlagen, Waldbrände zu legen.
  6. #6

    Provozieren unterschwelliger Wut

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Nagelbrett, Öl oder ein Streichholz - mehr braucht es nicht für den Dschihad. Al-Qaida hat den Straßenverkehr als neues Schlachtfeld ausgemacht und ruft seine Anhänger auf, Autounfälle zu provozieren. So wollen die Terroristen erst die Versicherungen und dann den Westen in die Knie zwingen.

    al-Qaida ruft in "Inspire"-Magazin zu Autounfällen im Westen auf - SPIEGEL ONLINE
    Was sicher erscheint ist, daß hier unterschwellige und tiefgreifende Wut in großen Bevölkerungsteilen zwecks Massenradikalisierung erzeugt werden soll vergleichbar den antisemitischen Pogromstimmungen, die dem Holocaust der Nationalsozialisten vorausging.
    Aus Sicht der islamischen "Weltrevolution" wäre ein solcher Effekt völlig kontraproduktiv, weil er der schleichenden Islamisierung Europas entgegenwirken könnte und sogar geeignet wäre nachträglich Aktionen wie die der NSU wenn nicht als regelgerecht so doch in den Augen der Bevölkerung als "berechtigter" Widerstand "legitim" zu erscheinen.

    Somit bleibt die Urheberschaft dieser Anleitungen völlig unklar.
    Diese bieten vielmehr eine Steilvorlage um den sogenannten "Dschihad" der sogenannten vorgeblich islamisch motivierten "Al Quaida" auch in den Augen der Moslem völlig zu diskreditieren.
  7. #7

    Umdenken zum Umgang mit diesen mörderischen Leuten

    Zitat von na!!! Beitrag anzeigen
    und möchte gern Dschihad freaks auf die idee kommen diese einfachen aktionen auszuführen . die sind nicht radikalisiert genug um sich umzubringen aber finden die sache gut und sind bereit mit sowas ihren kleinen privatkrieg gegen den westen zu führen . das könnte zu vielen unannehmlichkeiten für uns führen und zudem spätere radikale heranführen , die später dann richtig loslegen . wo bleibt eigentlich die reaktion der Muslimischen gesellschaft gegen solche dinge ?
    Wenn uns der Staat vor diesen Terroristen nicht wirksam beschützen kann oder will, weil die Demokratie im Wege steht, dann wird sich das Volk selbst helfen müssen. Es kann nicht sein, dass wir uns so schwer tun, radikale Moslems schnell und effektiv auszuweisen. Die Amerikaner und jetzt die Franzosen in Mali verdienen in ihrem Kampf gegen den internationalen Islamterrorismus deutlich mehr Unterstützung durch den trägen Rest der Welt, insbesondere von den Europäern.
  8. #8

    Verharmlosende Überschrift

    Obwohl es immer wieder kontrovers diskutiert worden ist, ob das genannte Magazin authentisch ist, sollte man die in Ihrem Artikel geschilderte Gefährdung nicht unterschätzen. Hier können auch gerade die unbegabtesten Wirrköpfe mit Material aus der Garage Sach- und Personenschäden an einer Vielzahl nicht zu kontrollierender Orte verursachen.
    Und man hat nicht mal die Chance, dass sich die "einsamen Wölfe" durch Minderbegabung im Vorfeld in der eigenen Küche in die Luft jagen.
  9. #9

    Exakt

    Genau darauf warte ich seit Jahren ... auf nicht-tödliche Angriffe in der Allgemeinheit. Man kann eben nicht jeden Menschen mit einem mobilen Hochsicherheitstrakt umgeben ... und schon der Versuch endet in Einschränkungen der Freiheit a la Fingerabdrücke im Ausweis, überall Kameras, Kindergärten/Schulen mit hohen Zäunen, abgeschlossenen Türen, ggf. Wächtern, ... Sorry, aber in sowas will ich nicht gern leben.