Weniger Ausnahmen: CSU attackiert Steinbrücks Mehrwertsteuer-Plan

DPASPD-Spitzenkandidat Peer Steinbrück will Ausnahmen für die reduzierte Mehrwertsteuer begrenzen. Doch der Plan stößt bei der CSU auf scharfe Kritik. Generalsekretär Alexander Dobrindt wirft dem Kanzlerkandidaten vor, an einem Programm für Steuererhöhungen zu arbeiten.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-885871.html
  1. #1

    Wenn Dobrindt das sagt,...

    ...braucht man sich ja nicht weiter drum zu kümmern. Gibt ja nicht viel was unwichtiger als Dobrindts Absonderungen sind .
  2. #2

    cdu/csu kritisiert steinbrück

    huch ... sollen die ihn vielleicht dafür loben, das er was aufs tablet bringt, was sie selber erfolgreich seit jahren verdrängen?
    das wäre wirklich verkehrte welt ...
  3. #3

    Quiieeeek...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    SPD-Spitzenkandidat Peer Steinbrück will Ausnahmen für die reduzierte Mehrwertsteuer begrenzen. Doch der Plan stößt bei der CSU auf scharfe Kritik. Generalsekretär Alexander Dobrindt wirft dem Kanzlerkandidaten vor, an einem Programm für Steuererhöhungen zu arbeiten.

    CSU-Generalsekretär Dobrindt kritisiert Steinbrücks Mehrwertsteuer - SPIEGEL ONLINE

    Ist schon witzig, dass der bayrische Wadenbeißer sofort kläfft. Ich erinnere mich aber - im Gegensatz zum Dobrindt - noch an Schäubles "Sparprogramm", sprich die von ihm gebilligten Vorschläge aus dem Finanzministerium vom Dezember, die weitaus rigidere Steuererhöhungen, insbesondere die komplette Abschaffung des ermäßigten MWSt-Satzes, beinhalteten.

    Doof, wenn man so ein kurzes Gedächtnis hat und der pawlow'sche Reflex stärker ist als die Hirnleistung. Das verspielt irgendwann Restvertrauen, selbst bei den Einfältigsten. Denn ehrlich ist das Gequieke aus dem Süden somit nicht.

    Ich kann ingesamt sämtlichen Vorschlägen zu Erhöhungen von Verbrauchssteuern nichts abgewinnen, solange nicht auch die Leute an der Staatsfinanzierung beteiligt werden, die überproportional von der Krise profitiert haben und denen Steuererhöhungen nicht an die Substanz gehen.
  4. #4

    irrsinn

    man sollte die mehrwertsteuer einheitlich auf ca. 14 bis 16 % prozent auf alles festlegen, je nachdem wie hoch der satz sein muss um keine mehrbelastungen zu bewirken.

    ein paar hundert steuerberater müßten dann zwas einkommenseinbussen hinnehmen, aber millionen betriebe und selbstständige würden aufatmen.
  5. #5

    In 6 Jahren Rot Grün…

    unter Gerhardt Schröder wurden mehr Reformen angepackt und umgesetzt als in 16
    Jahre Schwarz Gelb unter Helmut Kohl. Und etwas sollte Herr Dobrindt nicht vergessen, die Mehrwertsteuer Erhöhung wurde notwendig um die im Bundesrat von der FDP erpresste Senkung des Spitzensteuersatzes zu finanzieren. Seit Schwarz Gelb unter Frau Merkel sind immer nur dann Reformen an gegangen worden um irgend einer Wirtschaftslobby einen Gefallen zu tun oder um Rot Grün mögliche Wählerstimmen abzujagen. Bis jetzt wurde von der jetzigen Regierung immer nur großmundige Ankündigungen und Versprechungen gemacht und sonst fast nichts. Man ruht sich immer noch auf den Leistungen von Gerhard Schröder aus, die Deutschland so wettbewerbsfähig gemacht hat wie es heute noch ist. Und so mancher Regierungspolitiker behauptet dann auch noch wir haben es gemacht. Was für ein Witz. Wenn man sich andererseits die Umfragewerte ansieht muss man davon aus gehen, dass die meisten Deutschen die Kausalitäten zwischen Ursache und Wirkung nicht wirklich verstanden haben. Schwarz Gelb kann nichts für die gute wirtschaftliche Lage und den stabilen Arbeitsmarkt in Deutschland. Das einzige was man ihnen zu gute halten kann ist, dass sie die Fortschritte unter Rot Grün nicht zurück genommen haben. Wenn Frau Merkel Fragen in Bereichen wie Wirtschaft und Finanzen hat, fragt Frau Merkel übrigens nicht Herr Rössler oder Herrn Schäuble sondern Herrn Steinbrück.
  6. #6

    Steinbrücksteuer, das kam teuer

    Zitat von LocoGrande Beitrag anzeigen
    Ist schon witzig, dass der bayrische Wadenbeißer sofort kläfft. Ich erinnere mich aber - im Gegensatz zum Dobrindt - noch an Schäubles "Sparprogramm", sprich die von ihm gebilligten Vorschläge aus dem Finanzministerium vom Dezember, die weitaus rigidere Steuererhöhungen, insbesondere die komplette Abschaffung des ermäßigten MWSt-Satzes, beinhalteten.....
    nämlich von 16% auf 18% Genosse.
    Aber vor der Wahl über die Merkelsteuer lästern.
    Und wenn es Gen. Müntefering auch unfair findet, ich halte Schwonfdler Plündern Deutschalnd gern ihre Verlogenheit vor.
  7. #7

    Dobrind (t)

    er sollte relaxen, für seine geistigen Brüder steigt die Mehrwertsteuer nicht . Weiter 7% für Rindfleisch.:)
  8. #8

    Maßeinheit

    Zitat von snigger Beitrag anzeigen
    huch ... sollen die ihn vielleicht dafür loben, das er was aufs tablet bringt, was sie selber erfolgreich seit jahren verdrängen?
    das wäre wirklich verkehrte welt ...
    Ach sag mal, wissen Sie was ein "Steinbrück" ist?
    .
    Eine neue Maßeinheit! Entspricht genau 4 Metern.
    Das braucht er auch. Wie kann man sonst mit 2 Beinen gleichzeitig in drei Fettnäpfchen treten?
  9. #9

    Eine neue Maßeinheit!

    [QUOTE=sysop;12120887]SPD-Spitzenkandidat Peer Steinbrück will Ausnahmen für die reduzierte Mehrwertsteuer begrenzen. Doch der Plan stößt bei der CSU auf scharfe Kritik. Generalsekretär Alexander Dobrindt wirft dem Kanzlerkandidaten vor, an einem Programm für Steuererhöhungen zu arbeiten.

    Nicht an einem Programm für Steuererhöhungen, sondern zur Volksverarmung und Planwirtschaft !
    .
    Ach sag mal,
    weißt du was ein Steinbrück ist?
    < Eine neue Maßeinheit! >
    Entspricht genau 4 Metern.
    Das braucht er auch. Wie kann man sonst mit 2 Beinen gleichzeitig in drei Fettnäpfchen treten?