Abschied von Benedikt XVI.: Hunderttausende wollen den Papst sehen

AFPDer Papst nimmt Abschied - und unzählige Pilger wollen dabei sein. In Rom strömen sie auf den Petersplatz, um die letzte Generalaudienz von Benedikt XVI. zu erleben. Auch viele Deutsche haben sich auf den Weg gemacht.

Benedikts Abschied - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Die Macht der Kirche...

    ... ich bin immer wieder erstaunt!
  2. #2

    Der Dienst endet aber erst Morgen

    In dem Beitrag wird der Eindruck erweckt, er verlasse Rom bereits heute. Sein letzter Tag als Papst ist aber morgen.
  3. #3

    Geschichtsträchtiges Ereignis

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Papst nimmt Abschied - und unzählige Pilger wollen dabei sein. In Rom strömen sie auf den Petersplatz, um die letzte Generalaudienz von Benedikt XVI. zu erleben. Auch viele Deutsche haben sich auf den Weg gemacht.
    Die Präsenz von Hunderttausenden aus aller Welt unterstreicht die Universalität der RKK und ist ein lebendiger Beweis für die Zuneigung der Weltkirche zum scheidenden Heiligen Vater.
    Seine Rolle als Mittler zwischen Gott und den Menschen hat er mit Bravour gemeistert.
    Danke Eure Heiligkeit.
  4. #4

    So etwas....

    kann ich als Nichtkirchenanhänger nur als Massenhysterie bezeichnen.Mehr fällt mir dazu nicht ein.
  5. #5

    danke!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Papst nimmt Abschied - und unzählige Pilger wollen dabei sein. In Rom strömen sie auf den Petersplatz, um die letzte Generalaudienz von Benedikt XVI. zu erleben. Auch viele Deutsche haben sich auf den Weg gemacht.
    Benedikts Abschied - SPIEGEL ONLINE
    für diesen papst. möge uns nun ein strenger und traditionalistischer papst beschieden sein, der die kath. kirche zurückführt auf den rechten weg, den sie beschritten hat, vor dem unseligen 2. vatikanischen konzil...
  6. #6

    Benedikt der Große

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Papst nimmt Abschied - und unzählige Pilger wollen dabei sein. In Rom strömen sie auf den Petersplatz, um die letzte Generalaudienz von Benedikt XVI. zu erleben. Auch viele Deutsche haben sich auf den Weg gemacht.

    Benedikts Abschied - SPIEGEL ONLINE
    Marco Tosatti auf La Stampa
    Es ist viel in den Zeitungen zu lesen in den letzten Stunden über die Frage der Homosexualität in der römischen Kurie, und geht so weit, dieses Phänomen mit dem Rücktritt von Benedikt XVI in Verbindung zu bringen. Es scheint nicht sehr plausibel, dass die Entdeckung, dass in der römischen Kurie, wie in der Kirche und in der Welt " Fische aller Art" (Zitat aus J. Ratzinger) existieren und der Papst dann plötzlich beschlossen hat, den Thron von St. Peter zu verlassen.
    Das gesagt will ich noch etwas persönlich bemerkenn: Joseph Ratzinger war für 25 Jahre der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, die die im Vatikan zuständigen Abteilung, die zusammen mit der Kongregation für den Klerus für die Berichte über Sittenfehler der Priester und Bischöfe zukommen. Er kämpfte für die Bestrafung von Groer und Maciel, und am Ende, gelang es ihm zumindest bei letzterem. Währen der fast acht Jahren seiner Herrschaft versuchte sauber zu machen (77 Bischöfe wurden vor dem natürlichen Ende
  7. #7

    Und warum?

    Wieso wird sich der allmächtige Gott der Christen auch bei diesem Auftritt des Papstes nicht ebenfalls höchst persönlich seinen Gläubigen und dem Rest der Welt zeigen? Weshalb nur nutzt er auch diese Gelegenheit nicht, obwohl er sich doch in der Vergangenheit laut Bibel bereits unzählige Male höchst persönlich auf Erden gezeigt und geredet hat? Warum wohl? Weil es ihn offensichtlich gar nicht gibt. Stattdessen deutet doch alles bei vernünftiger Betrachtung darauf hin, dass Menschen es waren, die sich auch diesen Gott nur ausgedacht haben. Und aus verschiedenen Gründen gibt es bis heute Menschen, die aus verschiedensten Gründen an dieser Fantasiegestalt festhalten. Na ja, wer's braucht.
  8. #8

    xxx

    Zitat von KingTut Beitrag anzeigen
    Die Präsenz von Hunderttausenden aus aller Welt unterstreicht die Universalität der RKK und ist ein lebendiger Beweis für die Zuneigung der Weltkirche zum scheidenden Heiligen Vater.
    Seine Rolle als Mittler zwischen Gott und den Menschen hat er mit Bravour gemeistert.
    Danke Eure Heiligkeit.
    Bei angeblich 1,2 Milliarden Gläubigen sollte sich doch wohl der Petersplatz füllen lassen, das ist ja wohl das mindeste bei einem solchen Anlass.
    Woran Sie allerdings seine "bravouröse" Vermittlerrolle festmachen, bleibt wohl Ihr Geheimnis.
    Und Heiliggesprochen ist er auch noch nicht. Oder sind alle Päpste a priori heilig? Auch Alexander VI.?
  9. #9

    .

    Zitat von ziegenzuechter Beitrag anzeigen
    für diesen papst. möge uns nun ein strenger und traditionalistischer papst beschieden sein, der die kath. kirche zurückführt auf den rechten weg, den sie beschritten hat, vor dem unseligen 2. vatikanischen konzil...
    Die Betonung liegt lauf "rechts", ja ja vielleicht wirds ja ein Pius XIII mit neuen Ex Cathedra Sprüchen zur Mariologie. Schaun ma mal.