Kampf gegen Assad: USA erwägen direkte Hilfe für syrische Rebellen

APIn den USA deutet sich laut "Washington Post" ein Strategiewechsel in der Syrien-Politik an. Demnach erwägt die amerikanische Regierung jetzt direkte Hilfe für die Rebellen im Kampf gegen das Assad-Regime - die Rede ist von gepanzerten Fahrzeugen und Schutzwesten.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-885801.html
  1. #1

    Pervers

    Der amerikanische und russische Außenminister einigen sich auf konstruktive Verhandlungen.

    Auf Deutsch: Amerika und Russland wollen diesen Krieg beenden, was aber im Umkehrschluß bedeutet dass beide Seiten diesen Krieg ausgetragen haben.
    Dieser perverse Krieg hätte schon längst beendet werden können wenn diese beiden Länder es so beschlossen hätten. Gott möge mit diesen Politikern gnädig umgehen!
  2. #2

    Syrische Rebellen

    natürlich kein Wort, das diese "syrischen" Rebellen zum größten Teil aus dem Ausland stammen und das es jene Gruppierungen sind, die man in Afghanistan und Mali angeblich bekämpft aber hier wieder mit Waffen unterstützt. Orwell hätte seine Freude and der Berichterstattung und die Medien versagen total bei der Aufklärung und sind nichts weiter als Erfüllungsgehilfen einer verabscheuungswürdigen Politik.
  3. #3

    Die Einsicht kommt spät aber immerhin!

    Endlich kommt man einmal eine Reaktion.
    Endlich scheint man sich nicht mhr vor Angst vor einem wildgewordenen russischen Diktator in die Hosen zu machen !
    Eine Woche Luftangriffe der Nato und die Sache wäre beendet, dann müssten keine mehr sterben.
    Ich denke sowieso, dass sich die Russen im Ernstfall still halten werden. Russland wird die Beziehungen zu Europa und den USA sicher nicht wegen eines kleinen Regimes und dessen Diktator langfristig riskieren wollen.
    Russland ist längst wirtschaftlich so mit dem Westen verwoben, dass man vernünftig bleiben wird.

    Man muss den Mut haben nun wirklich loszuschlagen.
    Das gilt auch für unseren unsäglichen und zaudernden Westerwelle. Ich möchte doch daran erinnern, dass Assad damit begonnen hat, auf wehrlose Demonstranten zu schiessen, nicht umgekehrt. Das noch im Hinblick auf die so bösen "Terroristen".
  4. #4

    Tolle Unterstützung

    Gebt den Rebellen genug Waffen damit sie schneller ihren Gottesstaat einführen können. Und passt dann gut auf euren Botschafter auf damit ihm nicht das gleiche passiert wie in Lybien. Hoch lebe der "Fundamentalistische äh Arabische Frühling".
  5. #5

    es ist egal,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In den USA deutet sich laut "Washington Post" ein Strategiewechsel in der Syrien-Politik an. Demnach erwägt die amerikanische Regierung jetzt direkte Hilfe für die Rebellen im Kampf gegen das Assad-Regime - die Rede ist von gepanzerten Fahrzeugen und Schutzwesten.

    USA erwägen direkte Hilfe für syrische Rebellen - SPIEGEL ONLINE
    ob die USA offen oder verdeckt die Terroristen unterstützen. Offen ist wesentlich billiger, wegen der Zwischenhändler. Ich hoffe das sich Chinesen und Russen auch deutlicher engagieren. Die Zeit der gelenkten "Farbenrevolutionen" sollte im Interesse der Menschen beendet werden.
  6. #6

    Die Deutsche Marine kreuzt vor Syriens&Libanons-Küste,

    um den Waffenschmuggel nach Syrien und Libanon auf dem Seeweg zu unterbinden. Kann die Bundeswehr dann jetzt wieder nach hause segeln oder soll sie weiter dort unten vor Beirut und dem russ. Hafen Tartus in Syrien dümpeln. Langsam ist es doch lächerlich die Bundes-Marine Streife und ihren Lenz fahren zu lassen.
    Laßt endlich die Waffen ungebremst nach Syrien rein, um abzuwarten wer der "last man standing" in Syrien sein könnte - Berliner Heuchelei hilft auch nicht weiter -
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vor Studenten in Berlin sagte Kerry am Dienstag, dass die USA auf eine friedliche Lösung des Konflikts in Syrien hofften - wenn die Führung des Landes jedoch Verhandlungen ablehne und weiter Bürger töte, müsse man Unterstützung für diejenigen leisten, die um ihre Rechte kämpfen würden.
    Anscheinend hat Mr. Kerry nicht mitbekommen, dass die Rebellen auf die neuesten Gesprächsangeboten seiten der Regierung mit Skepsis bzw. übertriebenen Vorabbedingungen geantwortet haben. Es ist ganz offensichtlich welche Gruppierung nicht für einen friedlichen Übergang zu haben ist.

    Es ist auch nicht schwer zu erahnen aus welchen Grunden die Rebellen keine Verhandlungen wünschen. Nach einem Friedensschluss müssten die Rebellen auf die Fördergelder aus den wahren Demokratien Saudi-Arabien und Katar verzichten ohne sicher zu sein, dass die syrische Bevölkerung die neuen Feudalherren an die Fresströge wählt. Da würde ich doch auch lieber auf das sichere Einkommen der Öldiktatoren setzen und die syrischen Bürger auf die Schlachtbank treiben!
  8. #8

    [...]Vor Studenten in Berlin sagte Kerry am Dienstag, dass die USA auf eine friedliche Lösung des Konflikts in Syrien hofften - wenn die Führung des Landes jedoch Verhandlungen ablehne und weiter Bürger töte, müsse man Unterstützung für diejenigen leisten, die um ihre Rechte kämpfen würden. In dem Konflikt wurden nach Uno-Schätzungen bislang bis zu 70.000 Menschen getötet.[...]
    Ich denke die Regierung in Syrien bietet Gespräche an, und die Rebellen weigern sich? Zumindest kann man das ja hier ab und zu lesen.
    Heißt das, man droht mit der indirekten Hilfe für die Rebellen, falls die Regierung sich weigert zu verhandeln, was sie wohl anbietet?

    Kann mir das mal jemand schlüssig erläutern?
  9. #9

    Paradox

    Bis zum geht nicht mehr... In Mali werden diese Rebellen bekämpft und bekriegt und jetzt will USA sie allen Ernstes unterstützen?!? Es ist doch schon offiziell dass sogar einige Terroristen von Mali direkt nach Syrien gereist sind um dort weiterzumachen!!!! Arme Welt...