Nordkoreas Manöver: Feind in Flammen, Diktator glücklich

DPANordkorea schickt die nächste Provokation an den Nachbarn im Süden - und dessen neue Präsidentin. Das Land habe bei einem Manöver den "echten Krieg" trainiert und "endlose Schüsse abgefeuert", meldet Pjöngjang. Erst als der Feind gebrannt habe, sei Herrscher Kim zufrieden gewesen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-885631.html
  1. #1

    es

    ist schon traurig, was auf der koreanischen halbinsel abläuft. auf der einen seite ein etwas übermotivierter herrscher und auf der anderen seite ein dem us-imperialismus höriger staat, der wohl unbedingt einen weiteren krieg provozieren will. schrecklich! die südkoreanischen provokationen müssen sofort eingestellt werden.
  2. #2

    Hau drauf wie nix

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nordkorea schickt die nächste Provokation an den Nachbarn im Süden - und dessen neue Präsidentin. Das Land habe bei einem Manöver den "echten Krieg" trainiert und "endlose Schüsse abgefeuert", meldet Pjöngjang. Erst als der Feind gebrannt habe, sei Herrscher Kim zufrieden gewesen.

    Nordkorea: Armee probt in Manöver den "echten Krieg" - SPIEGEL ONLINE
    Mir ist Nordkorea sicher nicht sympathisch, aber worin unterscheidet sich dieses Manöver von Natomanövern oder Manövern irgend eines anderen Landes dieser Erde.
    Jeder kämpft in solchen Manövern gegen einen mehr oder weniger fiktiven Feind und das haben alle Manöver gemeinsam: immer wird dieser Feind besiegt.
    Selbst dann, wenn mal die andere Seite siegt, werden kurzerhand die Manöverregeln geändert, bis der bereits vorher bestimmte Sieger feststeht.
  3. #3

    Welche?

    Zitat von ziegenzuechter Beitrag anzeigen
    die südkoreanischen provokationen müssen sofort eingestellt werden.
    Welche südkoreanischen Provokationen?
  4. #4

    Endlose Schüsse?

    Das ist aber nicht sehr effektiv. Gerade bei den knappen ressourcen Nordkoreas. Bei den Stalinorgeln im Bild aber auch kein Wunder, anders wird mit primitiven Teilen nix getroffen. Bei einem Verteidigungkrieg (die ganzen bösen Aggressoren wohl ja immer das wertvolle ... ja, was eigentlich? rauben) würde das Rumgeholze mit unpräzisen Flächenwaffen zu massiven zivilen Verlusten führen. Aber bei der Doktrin "Militär zuerst", wie es in Nordkorea heißt, ist dass dann ohnehin egal.
  5. #5

    Alles nur Gerede...

    Solange die Medien - SPON an erster Stelle - schön weiter Kohle in die Lok schaufeln, läuft die Propagandamaschinerie auch schön weiter. Danke liebe Verdummungsmedien für die vergangenen und zukünftigen gut recherchierten Berichte und Behauptungen.
  6. #6

    Zitat von ziegenzuechter Beitrag anzeigen
    ist schon traurig, was auf der koreanischen halbinsel abläuft. auf der einen seite ein etwas übermotivierter herrscher und auf der anderen seite ein dem us-imperialismus höriger staat, der wohl unbedingt einen weiteren krieg provozieren will. schrecklich! die südkoreanischen provokationen müssen sofort eingestellt werden.
    Traurig ist vielmehr dass Sie keinen Unterschied sehen zwischen einem Land dessen Bevölkerung hungert, wo Menschenrechte nicht existieren und die Menschen nicht ausreisen dürfen und einer führenden demokratischen Industrienation in der Wohlstand und Recht herrschen. Das ist vergleichbar mit einer Gefängniszelle und einer Suite in einem 5-Sterne Hotel. Aber ich bin mir sicher sie findens gut im Gefängnis. So ohne Essen.
  7. #7

    Etwas einseitig

    ist indes die Berichterstattung, wo jedes US-Südkoreanische Manöver als Übung und jedes nordkoreanische Manöver als Provokation und Drohung aufgefasst wird. Beide Länder haben ein Recht auf souveräne Sicherheit und nationale Verteidigung. Die internationale Staatengemeinschaft ist daher aufgerufen, auf beide Seiten entsprechend beruhigend einzuwirken, was durch verschärfte Sanktionen, große Manöver vor den Gewässern und so weiter nicht wirklich verbessert wird. Irgendwie wird Nordkorea immer so eigenartig dargestellt... viele Ländern testen Satteliten und Raketen, viele Länder machen Militärmanöver, aber berichtet wird darüber eher selten. Aber wenn Onkel Kim mal ein paar Stalinorgeln aus dem Keller holt, ist gleich große Aufregung angesagt.
  8. #8

    Was für eine...

    Zitat von AusVersehen Beitrag anzeigen
    Welche südkoreanischen Provokationen?
    ... Frage?!

    Seine bloße Existenz!

    (... samt Wohlstand und Freiheit der dortigen Bevölkerung).
  9. #9

    ..

    Zitat von Peick Beitrag anzeigen
    Traurig ist vielmehr dass Sie keinen Unterschied sehen zwischen einem Land dessen Bevölkerung hungert, wo Menschenrechte nicht existieren und die Menschen nicht ausreisen dürfen und einer führenden demokratischen Industrienation in der Wohlstand und Recht herrschen. Das ist vergleichbar mit einer Gefängniszelle und einer Suite in einem 5-Sterne Hotel. Aber ich bin mir sicher sie findens gut im Gefängnis. So ohne Essen.
    Das ist halt so bei linkslastigen Leuten. Denen ist jedes Land sympathisch welches eine kommunistische Vergangenheit bzw, Gegenwart hat und welches die eigenen Leute unterdrückt. Das finden die prima.