Teure Leerflüge: Regierungsmaschinen flogen 465-mal ohne Passagiere

dpaJets der Flugbereitschaft pendeln regelmäßig zwischen Bonn und Berlin - ohne Passagiere an Bord. Nach einem Zeitungsbericht gab es im vergangenen Jahr 465 dieser Leerflüge. Kosten allein für die Flugstunden: 3,5 Millionen Euro.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-885230.html
  1. #140

    Zitat von kluch Beitrag anzeigen
    Vom Kanzleramt kann man auch zu Fuß zum Hauptbahnhof laufen :-)
    Aber nur das Fußvolk, wie der Name schon sagt.
    Schon in alten Zeiten ließen sich Könige, Kaiser und Päpste in einer Sänfte tragen, wenn sie mehr als 3 Schritte zurücklegen mussten.
  2. #141

    Organisierte Unverantwortlichkeit!

    Das Grundprinzip dieser beamteten Schickeria, die sich so einen Unsinn ausdenkt und durchführt ist nun einmal die organisierte Unverantwortlichkeit. Und diese Methode lässt sich mit dem Geld, der wie eine Zitrone ausgepressten Steuerzahler trefflich in großem Stil praktizieren-wie wir an diesem tollen Beispiel wieder einmal sehen. Dummerweise ist es nur ein Beispiel für das grundsätzliche Verhalten dieser Spezies und daran kann man sehen, um welche Summen es am Ende tatsächlich geht!
  3. #142

    "Das hat Ausnahmsweise mal nichts mit dem Bonn-Berlin-Gesetz zu tun... sondern damit, dass es an keinem der Berliner Flughäfen eine Nachtflugerlaubnis gibt. Auch BER wird keine erhalten. "

    In Schönefeld gibt es noch kein Nachtflugverbot. Das wird sich demnächst zwar ändern, aber die Nachtruhe wird nicht für Regierungsmaschinen gelten.
  4. #143

    Tickets für den guten Zweck versteigern

    Na das wäre doch eine prima Gelegenheit, Tickets für die Leerflüge für einen guten Zweck zu versteigern. ChariTicket würde sich freuen: http://www.slideshare.net/TimHlscher/chariticket-neue-story
  5. #144

    das hat damit nichts zu tun

    Zitat von hagen-van-tronje Beitrag anzeigen
    Wassr predigen und Wein trinken. Es lebe die EEG.
    Die Maschinen müssen pendeln, weil der neue Berliner Flughafen BER nicht fertig wird. In Tegel ist für die Regierungsmaschinen kein Platz zum Parken, dafür kann Frau Merkel nichts.
  6. #145

    soll das ein Witz sein?

    Zitat von eigene_meinung Beitrag anzeigen
    Die Politiker sollen gefälligst - wie andere Leute auch - ganz normale Linienmaschinen nehmen, und zwar mit allen Schikanen, die für normale Reisende dazugehören: Schlangestehen, Gepäckkontrolle, Befummeltwerden, unbequeme Sitze, ...
    Alles, was von Politikern als Begründung für ihre Sonderbehandlung gegeben wird, trifft auf die meisten Geschäftsreisenden mindestens genauso zu.
    Es geht um die Sicherheit der Politiker, ein Kanzler darf schon aus Sicherheitsgründen nicht Linie fliegen und auch nicht Bus und Bahn benutzen.
  7. #146

    Tegel ist schon übervoll

    Zitat von querulant_99 Beitrag anzeigen
    Ziat SPON:
    Die teure Dauer-Pendelei der Regierungsflieger wird sich noch einige Jahre fortsetzen: Die Flugbereitschaft kann frühestens Mitte 2016 am Berliner Pannenflughafen Berlin Brandenburg stationiert werden.

    Einen Parkplatz für die Regierungsmaschine müsste sich doch in Tegel noch finden lassen.
    Da ist kein Platz mehr, zudem müssen Regierungsmaschinen separat in Hochsicherheitshangars geparkt werden, oder glauben Sie, die Air Force One steht auf dem Vorfeld von Washington Dulles Airport?
  8. #147

    Die größte Verschwendung war und ist Berlin!!!

    In Bonn war alles überschau- und für die Bürger auch bezahlbar! Die Stadt war und ist hübsch, relativ sauber und friedlich (naja...zumindest bevor die Salafisten kamen)! Berlin hingegen ist überheblich, überfremdet und dreckig!
  9. #148

    Das Geld anderer Leute …

    … gibt sich doch noch immer am leichtesten aus. Unsere Volksvertreter wissen das wohl am besten. Gleich nach der Deutschen Bank.
  10. #149

    Es wird nur von allen Foristen

    vergessen das die schon die Anforderung des Fliegers als Steuerpflichtiges Einkommen gilt und beim monatlichen Gehalt abgezogen wird.
    Das sagt "mein" Finanzamt.