Krieg in Syrien: Die Rebellen-Kämpferinnen

REUTERSImmer brutaler wird der Krieg in Syrien geführt. Auf beiden Seiten kämpfen inzwischen auch Frauen. In Aleppo trainiert eine Frauen-Miliz den Straßenkampf. Die Rebellenkämpferinnen wollen Assads Soldaten aus dem Hinterhalt erschießen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-884091.html
  1. #30

    Radikale Fundamentalisten!

    Man sollte auf die Symbolik der "Rebellen" achten. (Bild 1 von 8)
    Hier ein Vergleich:

    https://www.google.de/search?hl=de&q...IsGdtQb2uIGICA
  2. #31

    Zitat von eldiabolo Beitrag anzeigen
    ...das Ende der "Rebellen"?
    Als Assad seine "Löwinnen" Mobilisierte hies es dass sei sein letztes Aufgebot, wie bei Gadaffi als er Frauen um sich stellte. Was bedeutet dies aber nur bei den "Rebellen"?
    Wenn man bedenkt dass eine Frau im Salafistischen Islam kein bisschen rechte hat sieht es wohl so aus als seien diese Kämpfer verdammt verzweifelt wenn sie Frauen Mobilisieren, meint ihr nicht auch?


    im fall syrien sind die frauen, egal was ihre motivation ist und für welche seite sie kämpfen, nur ein weiteres symbol eines irrsinnigen krieges. das ist weder für die eine noch für die andere seite der untergang, vielmehr eine weitere eskalationsstufe.

    wenn sie die amazonengarde gaddafis meinen, die hat sich aufgelöst, als die aufständischen gegen tripolis marschierten. ob sie überhaupt in der lage gewesen wären, den angriff aufzuhalten. halte ich für zweifelhaft. die waren vielmehr nur ein schmückendes beiwerk
  3. #32

    schwarze Witwen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Immer brutaler wird der Krieg in Syrien geführt. Auf beiden Seiten kämpfen inzwischen auch Frauen. In Aleppo trainiert eine Frauen-Miliz den Straßenkampf. Die Rebellenkämpferinnen wollen Assads Soldaten aus dem Hinterhalt erschießen.

    Syrien: Frauen kämpfen an der Front für die Rebellen - SPIEGEL ONLINE
    Sie sind in der Regel schwarz gekleidet, haben ihren Mann oder Sohn verloren und handeln im Auftrag von Extremisten. Die so genannten Schwarzen Witwen haben seit dem russischen Einmarsch in der Kaukasusrepublik Tschetschenien 1999 mehrere schwere Anschläge verübt. Laut russischem Geheimdienst waren es auch Frauen, die sich in der Moskauer U-Bahn in die Luft sprengten und fast 40 Menschen töteten.
    Terroristinnen aus Tschetschenien: Die Schwarzen Witwen - n-tv.de

    Ähnlichkeiten sind unschwer zu erkennen.
  4. #33

    Frage beantwortet

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Immer brutaler wird der Krieg in Syrien geführt. Auf beiden Seiten kämpfen inzwischen auch Frauen. In Aleppo trainiert eine Frauen-Miliz den Straßenkampf. Die Rebellenkämpferinnen wollen Assads Soldaten aus dem Hinterhalt erschießen.

    Syrien: Frauen kämpfen an der Front für die Rebellen - SPIEGEL ONLINE
    Auch wenn es hier einige angestellte Propagandaschreiber des westlichen Mainstream-Lagers gibt und zusätzlich einige dumme oder indoktrinierte Landsleute, die wie die Schafe den PropagandaQuatsch im Kanon mitblöken, ist es doch schön zu sehen, dass viele hier ihren gesunden Menschenverstand nicht verloren haben und das auch entsprechend quittieren. Das sieht man daran, dass das Forum schon seit einiger Zeit ein konformes Bild abgibt und zwar, dass sich die Mehrheit diesen manipulativen Quatschjournalismus nicht mehr bieten lässt und kritisch bis ironisch auf den Stuss antwortet, der da geschrieben wird.
    Man kann über die Meldungen auch nur noch lachen, die da so melodramatisch in Szene gesetzt werden, als würde Rosamunde Pilcher die Berichte schreiben, vermischt mit Independence Day a la Spielberg.
    Dabei passt die o.g. Frauenpower so recht ins westliche Frauenrollenverständnis heutiger Tage. Amazone rächt sich und übernimmt die sonst so gern mit Männern besetzte Rolle von Hollywood Streifen – Familie vom Helden wird getötet, Held rächt sich.
    Es ist wirklich erstaunlich, mit wie viel Polemik und Pathos die Worte in diesen Berichten seit 2011 strapaziert werden, um ja die Rolle Assads und die der “Widerstandskämpfer“ mundgerecht und rollengerecht an den Konsumenten zu bringen. Grimms Märchen scheinen eine Renaissance zu feiern. Für bildungsferne Schichten bestimmt das Richtige. Für den informierten Bürger eine Vergewaltigung seiner Intelligenz. Und als wenn das noch nicht genug wäre, bekommt man gleich im Anschluss an den Artikel das Gleiche noch einmal zu lesen, wenn die “westlichen Demokratieverfechter“ ihre Stimme erheben und dieses debile schwarz/weiß Denken mit ihren eigenen Worten absegnen und verteidigen.
    Die Frage, wie das dritte Reich entstehen konnte, ist für mich beantwortet.