Piratin Domscheit-Berg: "Wir waren zu erfolgreich"

HC Plambeck/laifSie ist eine der wenigen prominenten Frauen in der Piratenpartei: Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg. Im Interview spricht die Ex-Grüne über einen Bundestagswahlkampf ohne Geld, die Querelen im Vorstand - und erklärt, warum Angela Merkel die Möglichkeiten des Internets verschlafen hat.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-885010.html
  1. #1

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie ist eine der wenigen prominenten Frauen in der Piratenpartei: Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg. Im Interview spricht die Ex-Grüne über einen Bundestagswahlkampf ohne Geld, die Querelen im Vorstand - und erklärt, warum Angela Merkel die Möglichkeiten des Internets verschlafen hat.

    Interview mit Anke Domscheit-Berg: "Deutschland ist Open-Data-Provinz" - SPIEGEL ONLINE
    Die Piraten haben auch bei nur auf dem Kopf ergrauten 68ziger Hoffnungen erweckt, diese sind enttäuscht worden!
    Ich hätte nicht gedacht, das dort in der Mehrheit spät pubertierende IT Autisten am Werke sind die noch nicht im realen Leben angekommen sind.
    So bleibt mir nur rot und grün zu wählen, aber mal abwarten, die Hoffnung stirbt zuletzt!
  2. #2

    Was für ne "Vorzeige Aktivistin" - Sprecherin von Microsoft bis 2011, Mitglied bei den Grünen und erst seit 2012 zusätzlich bei den Piraten, verheiratet mit dem "openleaks" Günder (wurde bei diesem "bessern" Wikileaks eigentlich jemals irgendwas veröffentlicht? - Ausser einem "jetzt brauchen wir Wikileaks nicht mehr" hat man nie wieder was davon gehört..

    Heisse Luft und viel PR..mehr hat man weder von ihr noch von ihrem Mann gehört..
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg.

    ach ja... "netzaktivist"... diese spezies mensch, die der ansicht ist, dass in der virtuellen welt andere gesetze zu gelten haben als im RL, lobbyarbeit für milliardenschwere IT-konzerne machen, die keine steuern zahlen, aber uns unsere gesetze vorschreiben wollen und die ständig "freiheit" mit "freibier" verwechseln... putzig...
  4. #4

    Solange ...

    ... die Piratenpartei für SpOn nur aus dem berliner Klüngel und dem berliner Speckgürtel besteht, wird das wohl nix mit der Bundestagswahl. Der bürgerlich liberale Flügel der Piraten ist ja auch noch da, aber leider nicht so laut wie die berliner "die Linke 2.0". Interviewt doch mal z.B. die Mädels aus'm Rest der Republik, allso ausserhalb von Berlin und dem berliner Speckgürtel der Brandenburg genannt wird. Und wenn Ihr zu faul seit aus eurem Haupstadtbüro raus zu gehen, in Berlin gibt's ja auch noch die Susanne Graf (@zusebrei) im AGH. Warum interviewt Ihr nicht lieber die ?

    Berlin, Berlin, Berlin, Berlin .... immer nur dieses Berlin.....
  5. #5

    Zitat von jujo Beitrag anzeigen
    Die Piraten haben auch bei nur auf dem Kopf ergrauten 68ziger Hoffnungen erweckt, diese sind enttäuscht worden!
    Ich hätte nicht gedacht, das dort in der Mehrheit spät pubertierende IT Autisten am Werke sind die noch nicht im realen Leben angekommen sind.
    So bleibt mir nur rot und grün zu wählen, aber mal abwarten, die Hoffnung stirbt zuletzt!
    Ihnen da vollkommen zustimme. Ich persönlich empfand sie bisher auch eigentlich eehr als Opportunistin, welche aus ihrer Sicht die besten Chancen wahrnahm, um ihren eigenen Stand zu verbessern. Ich denke Parteisichtweisen sind ihr völlig egal, solange eine gewisse Chance für einen Posten sieht. Sollten die Piraten komplett untergehen, was ich ihnen auf keinen Fall wünsche, wird sie sicher als erstes einen praktischen Sinneswandel haben. Falls nicht, wäre ich positiv überrascht.
  6. #6

    Von Frauen für

    Frauen. Ein Thema für BILD der Frau und die Bunte.

    Wird erst in neoliberaler Manier gefordert die Ressourcen (Rohdaten) vor allem komerziell nutzen zu dürfen ohne einen Cent dafür zu bezahlen. so geht es im nächsten Atemzug über ihre Parteikarriere zu ihrem Lieblingsthema der "Gleichberechtigung". Hier ist ein Satz entlarvend:"Eine Landesliste wie in Bayern, wo sich keine einzige Frau auf den oberen Plätzen befindet, geht natürlich gar nicht." Warum geht das nicht? Inkompetenz so wie ihr Netzaktivismus muß doch nicht gefördert werden. Und "tolle" Frauen machen die Politik wie schon der Name sagt zum Tollhaus, die Beispiele wie Nahles, Merkel, v.d. Leyen, Schavan, Aigner, Göring- Eckardt, Koch-Merin, Kipping, Schwesig und ihrer Wenigkeit sprechen für sich.

    Der Grund ihrer verzweifelten Versuche das Thema "Frauen in Vorstände" als Gleichberechtigungsdebatte führen zu wollen ist der untaugliche wie offensichtliche Versuch über diesen Weg erfolgreich in eben solche Position zu kommen.
  7. #7

    Ich wundere mich,...

    ...daß sich jemand wundert, daß diese Partei in die Bedeutungslosigkeit versinkt. Alleine schon der sich an Schwerverbrechern orientierende Parteiname muß auf den seriösen unvoreingenommenen Bürger zumindest verstörend wirken. Bedingungsloses Grundeinkommen, Schwarmintelligenz und Shitstorm festigen und das Verhalten von manchen Repräsentanten dieser Partei bestätigen die Vorurteile. In den Geschichtsbüchern in kommenden Jahren wird es einige kleine Anekdoten über diesen "Piratenwirrwarr" geben, und die Schulkinder werden darüber lachen.
  8. #8

    Wird erst in neoliberaler Manier gefordert die Ressourcen (Rohdaten) vor allem komerziell nutzen zu dürfen ohne einen Cent dafür zu bezahlen. so geht es im nächsten Atemzug über ihre Parteikarriere zu ihrem Lieblingsthema der "Gleichberechtigung". Hier ist ein Satz entlarvend:"Eine Landesliste wie in Bayern, wo sich keine einzige Frau auf den oberen Plätzen befindet, geht natürlich gar nicht." Warum geht das nicht? Inkompetenz so wie ihr Netzaktivismus muß doch nicht gefördert werden. Und "tolle" Frauen machen die Politik wie schon der Name sagt zum Tollhaus, die Beispiele wie Nahles, Merkel, v.d. Leyen, Schavan, Aigner, Göring- Eckardt, Koch-Merin, Kipping, Schwesig und ihrer Wenigkeit sprechen für sich.

    Der Grund ihrer verzweifelten Versuche das Thema "Frauen in Vorstände" als Gleichberechtigungsdebatte führen zu wollen ist der untaugliche wie offensichtliche Versuch über diesen Weg erfolgreich in eben solche Position zu kommen ohne über die entsprechende Qualifikation zu verfügen.

    Das ebenso Männer für Vorstandstätigkeit untauglich sein können, ist kein Grund untaugliche Frauen für solche Positionen zu fordern. Frau Domscheid-Berg sie sind untauglich.
  9. #9

    Unsäglich

    Es stimmt: Anke Domscheit-Bergs Ansichten zum Urheberrecht sind haarsträubend und - zu Ende gedacht - vulgärmarxistisch. Aber diese "Netzaktivistin" will ja auch nichts zu Ende denken, sondern bedient die Interessen von Google und Co. Was für den Bürger dafür rausspringen kann, wenn die Dame ihre Ansichten jemals politikfähig machen würde? Zu Ende gedacht: Nichts! Und das hat der Wähler zum Glück schon längst durchschaut.

    Ja, schön, wenn man gebraucht wird - von Google.

    Zitat von tadamtadam Beitrag anzeigen
    ach ja... "netzaktivist"... diese spezies mensch, die der ansicht ist, dass in der virtuellen welt andere gesetze zu gelten haben als im RL, lobbyarbeit für milliardenschwere IT-konzerne machen, die keine steuern zahlen, aber uns unsere gesetze vorschreiben wollen und die ständig "freiheit" mit "freibier" verwechseln... putzig...