Betrugsaffäre: Skandalpleitier Jürgen Schneider beriet S&K-Chef

DPANeue Entwicklung im Anlageskandal: Ausgerechnet der schillernde Immobilienunternehmer, Milliardenpleitier und verurteilte Kreditbetrüger Jürgen Schneider beriet zeitweise einen der Chefs der S&K-Gruppe. Diese steht im Verdacht, Investoren um eine dreistellige Millionensumme betrogen zu haben.

Anlageskandal: Baulöwe Jürgen Schneider beriet Chef von S&K - SPIEGEL ONLINE
  1. #20

    Ach nö!

    Schon wieder wurden "Anleger" um ihr "Erspartes" betrogen oder sollte ich eher sagen geldgierige Menschen wurden um ihr zusammengerafftes Geld betrogen? Je höher die Rendite desto höher das Risiko. Wer sein Geld zu solchen Gestalten trägt sollte lieber ins Casino gehen ich denke da stehen die Chancen besser Gewinn zu machen.
    Ich warte jetzt nur noch darauf, dass die "Anleger" ihr Geld zurück verlangen und wenn bei S&K nichts zu holen ist nach dem Staat rufen denn der hat es erst möglich gemacht solche windigen Geschäfte zu tätigen.
    Also ich bin gespannt wie ein Flitzebogen!
    Gruß HP
  2. #21

    Wo ist der angebliche Schaden?

    Laut Haftbefehl wurden 107 Millionen Euro eingesammelt. Man traf sich 2008 um bandenmäßig zu betrügen. Gesucht und gefunden wurden Werte (Zumeist Immobilien) in Höhe von 105 Millionen Euro. Die restlichen 2 Millionen wird man auch noch finden. Die Partys mit Leih-Elefanten und Miet-Kamelen und Leihwagen (Leasing) waren Peanuts. Ich bin gespannt, wie die Staatsanwalt diese Vorverurteilung erklären wird. Schade, dass alle auf dieses Unternehmen schimpfen ohne dass ein Schaden festgestellt wurde, ohne, dass es eine Verurteilung gab. Ein Skandal. Sogar mit Namen werden die Beschuldigten genannt, so dass im Falle eines Freispruchs der Ruf trotzdem ruiniert ist. Im ersten Semester haben die Staatsanwälte erklärt bekommen, was eine Unschuldsvermutung ist. Die Partys waren eher armseelig. 180 Euro-Tänzerin im Glas, Caterin zu 6000,- Euro für 100 Personen. Man verstand es mit kleinem Budget eine große Welle zu machen. Der Plan ging auf. Aus 5000 Euro Hartgeld machte die Presse teilweise 30 Millionen Euro Bargeld-Beute.
  3. #22

    Also, schadenfroh bin ich ja nicht, aber...

    12 % Renditeversprechen, daran glauben eigentlich nur Leute, denen man sowieso das viele Geld von Staats wegen abnehmen müßte. "Doof und gierig, da wird der Betrüger rührig!"
  4. #23

    Schneider eliminieren

    Wie kann man so einen Mann noch als Berater herumlaufen lassen. In ein Arbeitslager sperren und körperlich arbeieten lassen. Was hat er für Verluste produziert und lebt immer noch wie die Made im Speck. Unsere Strafjustiz ist einfach zu lasch. Ich warte schon auf den nächsten Fall wo ahnungslose Anleger betrogen wurden.