Betrugsaffäre: Skandalpleitier Jürgen Schneider beriet S&K-Chef

DPANeue Entwicklung im Anlageskandal: Ausgerechnet der schillernde Immobilienunternehmer, Milliardenpleitier und verurteilte Kreditbetrüger Jürgen Schneider beriet zeitweise einen der Chefs der S&K-Gruppe. Diese steht im Verdacht, Investoren um eine dreistellige Millionensumme betrogen zu haben.

Anlageskandal: Baulöwe Jürgen Schneider beriet Chef von S&K - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Neue Entwicklung im Anlageskandal: Ausgerechnet der schillernde Immobilienunternehmer, Milliardenpleitier und verurteilte Kreditbetrüger Jürgen Schneider beriet zeitweise einen der Chefs der S&K-Gruppe. Diese steht im Verdacht, Investoren um eine dreistellige Millionensumme betrogen zu haben.

    Anlageskandal: Baulöwe Jürgen Schneider beriet Chef von S&K - SPIEGEL ONLINE
    ..... wie der A**** auf den Eimer.....
  2. #2

    Betrugsproblematik ist systemisch bedingt

    Die gesamte Betrugsproblematik ist systemisch bedingt und kann nur durch ein Verbot von Provisionen verhindert werden. Folgendes Grundprinzip muss immer gelten: "Der Auftraggeber bezahlt"! Auf Abschluss- Bestands- und Verkaufsprovisionen können wir als Gesellschaft verzichten.
  3. #3

    S & K & Schneider

    Der ehemalige Pleitier Schneider - ohne den wohl einige Bauten heute nicht stehen würden - ist immer gut für einen Artikel-Aufhänger. Also, was soll das, liebe Spiegel-Redakteure? Zu diesem Thema gibt es viel mehr und auch Interessanteres zu sagen: Also nicht aus jedem Peanut einen Artikel machen ...
  4. #4

    Dreist!

    Schon sehr verwunderlich, dass solche Betrüger wie dieser Herr Schneider, die einen Miliardenschaden bei gutgläubigen Investoren und Handwerksfirmen verursacht haben, in Deutschland weiterhin als "Berater" tätig sein und seine Ausgüssen in manager magazin bzw. SPON verbreitern können.
    Es wäre das Mindeste, diese Sorte von Zeitgenossen wenigstens konsequent zu ignorieren.
  5. #5

    Arbeit ohne Bezahlung??

    Zitat von sabine_26 Beitrag anzeigen
    Die gesamte Betrugsproblematik ist systemisch bedingt und kann nur durch ein Verbot von Provisionen verhindert werden. Folgendes Grundprinzip muss immer gelten: "Der Auftraggeber bezahlt"! Auf Abschluss- Bestands- und Verkaufsprovisionen können wir als Gesellschaft verzichten.
    Es ist in der Tat schändlich, wie Anleger wiederum betrogen wurden. Aber eine ganze Branche deswegen in "Sippenhaft" zu nehmen und zu verteufeln, ist absolut falsch. Von den erfolgreichen Kapitalanlagen des sogenannten grauen Kapitalmarktes wird leider nie berichtet - und ich weiß sehr genau, worüber ich schreibe.

    Hundertprozentigen Anlegerschutz gibt es schlichtweg nicht. Vor Kriminellen schützt auch nicht das allerbeste Anlegerschutzgesetz. Man könnte den gesamten grauen Kapitalmarkt verbieten. Das wäre jedoch volkswirtschaftlich kontraproduktiv, denn immerhin schafft der SERIÖSE Teil des grauen Kapitalmarktes auch Arbeitsplätze.

    Provisionen zu verbieten, ist ebenfalls unsinnig. Wer arbeitet, verdient ein Honorar. Wichtig ist, dass Kapitalanlageberater völlig unabhängig, sich ihrer Verantwortung gegenüber dem Anleger bewußt sind und keine unseriösen Produkte an den Mann/die Frau bringen. Ein seriöser Kapitalanlageberater kann durchaus die guten von den schlechten Kapitalanlagen unterscheiden. Provisionen gibt es sowohl für schlechte als auch für gute Produkte. Der seriöse Kapitalanlageberater, der seine Mandanten langfristig an sich binden möchte, wählt die guten Produkte. Ist doch logisch, oder?
  6. #6

    ...........

    Zitat von eule_neu Beitrag anzeigen
    Der ehemalige Pleitier Schneider - ohne den wohl einige Bauten heute nicht stehen würden - ist immer gut für einen Artikel-Aufhänger. Also, was soll das, liebe Spiegel-Redakteure? Zu diesem Thema gibt es viel mehr und auch Interessanteres zu sagen: Also nicht aus jedem Peanut einen Artikel machen ...
    Die Aufdeckung von Zusammenhängen in Politik und Wirtschaft sind keine peanuts sondern investigativer Journalismus ! Und den brauchen wir ganz dringend (wieder)..........
  7. #7

    Der verkappte Baulöwe Schneider wurde wieder auffällig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Neue Entwicklung im Anlageskandal: Ausgerechnet der schillernde Immobilienunternehmer, Milliardenpleitier und verurteilte Kreditbetrüger Jürgen Schneider beriet zeitweise einen der Chefs der S&K-Gruppe. Diese steht im Verdacht, Investoren um eine dreistellige Millionensumme betrogen zu haben.

    Anlageskandal: Baulöwe Jürgen Schneider beriet Chef von S&K - SPIEGEL ONLINE
    Ist er jetzt wegen Beihilfe zur Untreue auf der Liste der Frankfurter Staatsanwaltschaft? Der wird auch nicht mehr gescheiter, sobald er irgendwo den Ruf des Geldes verspürt.
    Was nützt Schneider eine beratende Tätigkeit auf dem Immobilien-Sektor, wenn seine Gläubiger alles wegpfänden? Vornweg die geleimte Deutsche Bank.
    Unbestritten, der Mann mag trotz alledem fachliche Kompetenz haben.
  8. #8

    Beim Thema Hr Schneider...

    ... muß man immer im Gedächtnis behalten (oder zurückholen), daß Hr Schneider niemals ohne kräftiges Mittun der Banken, aktives Wegsehen der Banken und gerne-Finanzieren der Banken - insbesondere der Deutschen - so ein Rad hätte drehen können.
    Auf der Zeil in Ffm in Sichtweite der Deutschen Bank hat Hr Schneider zB. eine Immobilie von weniger als 10.000qm auf mehr als das Doppelte vergrößert. Ein Gang aus dem Büro hätte genügt, um diese Täuschung zu entlarven. Aber möglicherweise wollte das ja keiner sehen...
  9. #9

    Lächerlicher Vergleich

    Gegen das was die Zocker und Bankster angerichtet haben ist Schneider doch ein Gentleman Betrüger mit einem Schaden in der Größe von Peanuts.