Dickes Plus dank Porsche: 22 Milliarden Euro - Volkswagen macht Rekordgewinn

REUTERSEuropas größter Autobauer übertrifft beim Gewinn seine eigene Bestmarke. Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr 21,9 Milliarden Euro verdient - so viel wie nie zuvor. Grund ist vor allem die neue Tochter Porsche.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-885031.html
  1. #80

    Wegen oder Trotz des grossen staatlichen Einflusses??

    Wahnsinns-Ergebnis - wenn ich sehe, wie es bei Daimler oder Opel aussieht, wo Investoren schnell return on invest sehen wollen und es kurzfristig bergauf, langfristig aber bergab ging/geht im Vergleich zu Firmen wie VW oder BMW wo grosse langfristig agierende Investoren (Familie oder Staat) mit einem entsprechenden Interesse an der Firma agieren könnte man dafür plädieren, dass der Staat sich bei mehr Firmen so engagieren sollte.
  2. #81

    optional

    Wer schon einmal in der Region Braunschweig/ Wolfsburg war wird merken wie sehr dort fast alle von VW abhängig sind. Das sind nämlich nicht nur die Mitarbeiter sondern auch Einzelhandel und Gastronomie. Würde in WOB ein zweites Opel stehen sähe es ganz anders aus, und den VW Mitarbeitern geht es nicht schlecht. Man kann sogar sagen sehr gut. Solange es der Region weiterhin so gut geht soll der Winterkorn von mir aus 30 Millionen verdienen. Eine Frechheit ist es nur dann, wenn ein Karstadt Chef den Betrieb zu Grunde richtet und am Ende immernoch Fett aussteigt.
  3. #82

    Zitat von mitbestimmender wähler Beitrag anzeigen
    Volkswagen:

    Umsatz/pro Fhz. 17ooo.- Euro
    Gewinn/pro Fhz. 2450.-

    Volkswagen macht überissene 14,4% Gewinn/pro Fhz. trotz leicht günstigere Technik und vereinfachten Grund-Baugruppen.


    Toyota:

    Umsatz/pro Fhz. 20300.- Euro
    Gewinn/pro Fhz. 700.-

    Toyota macht 3,4% Gewinn/pro Fhz.


    Volkswagens Effizienz und günstigere Entwicklungen Neuer Modele gehen vollends am Kunden vorbei.

    Fazit: Alle Autos aus dem Volkswagenkonzern werden 10% zu teuer verkauft (an Deutsche Kunden noch einiges teurer)
    Ihre Rechnung ist falsch, sie müssen das oprative Ergebnis zugrunde legen.

    Umsatzerlöse: 192,676 Mrd. €
    Operatives Ergebnis: 11,51 Mrd. €
    Ausgelieferungen: 9,276 Mio. Fahrzeuge

    Umsatz/Fahrzeug: 20.771,45 €
    Gewinn/Fahrzeug: 1240,84 €
    Gewinn/Fahrzeug: 5,97%

    Da haben Sie sich wohl etwas verrechnet.
    Aber es zwingt Sie ja keiner einen VW zu kaufen.
  4. #83

    .

    2500 Euro Gewinn pro Auto klingt wirklich nicht viel. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass man als große Firma relativ leicht Kosten produzieren kann, um den Gewinn zu schmälern. Hier ein paar Milliarden an Entwicklungskosten, dort ein paar Milliarden für Werbung, und dann noch ein paar Milliarden für Managerlöhne. Und schon hat man einen Gewinn pro Auto erzeugt, der den Käufern erzählen soll, dass sie preiswert ein Auto kaufen können.

    In anderen Ländern, z.B. in den USA, kosten vergleichbare Autos nur die Hälfte.
  5. #84

    Ja da hat Toyota weniger Chancen

    Zitat von TS_Alien Beitrag anzeigen
    2500 Euro Gewinn pro Auto klingt wirklich nicht viel. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass man als große Firma relativ leicht Kosten produzieren kann, um den Gewinn zu schmälern. Hier ein paar Milliarden an Entwicklungskosten, dort ein paar Milliarden für Werbung, und dann noch ein paar Milliarden für Managerlöhne. Und schon hat man einen Gewinn pro Auto erzeugt, der den Käufern erzählen soll, dass sie preiswert ein Auto kaufen können.

    In anderen Ländern, z.B. in den USA, kosten vergleichbare Autos nur die Hälfte.
    Ja da kann man sich als Volkswagen schön arm rechnen mit dem Marketing von 11 Marken (inkl. LKW, Motorrad-Sparte und Giugiaro Design)

    Ebenso mit den Export von Bauteilen in die Werke in aller Welt. Teilweise werden sie bei Volkswagen regelrecht über die Werke hin und her geschickt ohne die Verpackung zu öffnen um die Kosten gegenüber den Steuern zu steigern.