Absolventen-Studie: Auslandsbonus nutzt der Karriere kaum

DPAEine andere Sprache lernen, neue Leute treffen, ein fremdes Land erkunden: Studenten, die für ein paar Monate ins Ausland gehen, lernen meist viel. Aber machen sie später auch schneller Karriere? Eine Studie zeigt: nicht unbedingt.

http://www.spiegel.de/unispiegel/job...-a-885002.html
  1. #20

    Zitat von aquarelle Beitrag anzeigen
    Ein Jahr Australien als Au pair oder 6 Monate Kenia als Entwicklungshelfer, was kommt wohl besser an beim Arbeitgeber?
    Weder noch.

    Für einen Arbeitgeber ist es wichtig, dass der Student während seines Praktikums bei einer richtigen Firma im Schwerpunktbereich seines Studiums gearbeitet und nicht Kinder gehütet oder Essen verteilt hat.

    Für einen selbst kann alles recht interessant gewesen sein - oder auch nicht.
  2. #21

    Auslandsstudium

    viele gehen zum Beispiel ins englischsprachige Ausland studieren. Man spricht die Sprache sehr gut und hatte bereits im Abitur höchste Punktzahlen. Man denkt daß das sprachlich reicht. Manchmal ja aber bitte immer sich auch fragen ob seine Sprachkenntnisse reichen eine Bachelor-Master oder gar PhD Arbeit zu schreiben. Die ausländischen Universitäten nehmen keine Rücksicht was das anbelangt auf Ausländer. man wird genauso kritisch bewertet wie jeder " local " Dann kommen noch die manchmal sehr hohen Kosten hinzu ( siehe UK, USA ) Das rentiert sich,selbst wenn man es schafft, sehr selten auch finanziell im späteren Beruf.