EU-Prognose: Wirtschaft in der Euro-Zone schrumpft auch 2013

REUTERSSchlechte Aussichten für die Euro-Zone: Laut EU-Kommission wird die Wirtschaftsleistung in der Währungsunion auch 2013 schrumpfen. Besonders negativ ist die Prognose für Portugal, Griechenland, Italien und Spanien.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-884955.html
  1. #80

    überzeugende Lösung

    Zitat von rabenkrähe Beitrag anzeigen
    ........

    Wie denn auch anders? Einkommen und Leistungen werden beschnitten, woher sollte da eine steigende Nachfrage kommen.
    Statt die kollabierte Finanzindustrie zu päppeln hätte lieber Otto Normalverbraucher und Otto Steuerzahler mit den "Hilfsmitteln" bedacht werden sollen, dann wäre das wenigstens in der Wirtschaft gelandet und nicht in irgendwelchen Zockerbörsen verbrannt worden!
    rabenkrähe
    Das ist natürlich eine überzeugende Lösung, die uns alle Probleme erspart hätte. Rauf mit den Leistungen für die Menschen in Südeuropa zwecks Steigerung der Nachfrage, ein Vorruhestandsprogramm ab Alter 40 zu Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit miteinem garantiert abschlagsfreien Übergang in die Altersrente. Die Menschen in Griechenland, Italien, Spanien, Portugal etc. wären ebenso glücklich wie die Menschen in Deutschland. Unsere Bundeskanzlerin würde nicht unflätig beschimpft, sondern in diesen Ländern zur umjubelten Königin gewählt und ihr würde nicht das Herz bluten.

    Ob des Erfolges dieses Progamms wird es in allen EU Staaten eingeführt, mit den Freunden in Großbritannien wird Angela I. das Vereinigte Kaiserreich von Europa ausrufen und die Menschen im Vereinten Europa fallen sich glückselig heulend in die Arme.
  2. #81

    Die anderen EU Länder können

    Mit Deutschland nicht mithalten, da die Löhne zu hoch sind oder in Deutschland zu niedrig.
    Entweder man muss abwerten, geht nicht da Nordstaaten dagegen sind,oder Euro Drucken was Inflation bedeutet ,oder die Deutschen müssen viel mehr verdienen,dann werden die Südstaaten wieder wettbewerbsfähig.
  3. #82

    Naiver Laie

    Zitat von Gruuber Beitrag anzeigen
    ...

    Die Experten und gleichgesinnten Politiker dürften auch keine Ahnung haben, wie das mit einer Vermögenssteuer ist. Denn wenn z.B. 1-2% Vermögenssteuer auf Bar- und Aktienvermögen gefordert würde, was die Staatsfinanzen übrigens in kurzer Zeit sanieren würde, bedeutet das nicht im Geringsten, dass dadurch das Vermögen der Besteuerten geringer würde. Denn man kann doch wohl davon ausgehen, dass die Reichen und Superreichen wesentlich mehr Zinsen als 1-2 % für ihre Bar- und Aktienvermögen bekommen.

    ...
    Doch die wissen das. Ziemlich genau sogar.

    Vermögensteuer (Deutschland)

    Denn die Vermögensteuer hatten wir schon. Seltsamer Weise waren auch damals die Staatsfinanzen nicht saniert. Aber macht nichts man kann ja nicht alles wissen.