EU-Prognose: Wirtschaft in der Euro-Zone schrumpft auch 2013

REUTERSSchlechte Aussichten für die Euro-Zone: Laut EU-Kommission wird die Wirtschaftsleistung in der Währungsunion auch 2013 schrumpfen. Besonders negativ ist die Prognose für Portugal, Griechenland, Italien und Spanien.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-884955.html
  1. #1

    Ja, ja, ja

    Ist doch keine Neuigkeit mehr. Wer denken kann, weiß das schon seit Jahren.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schlechte Aussichten für die Euro-Zone: Laut EU-Kommission wird die Wirtschaftsleistung in der Währungsunion auch 2013 schrumpfen. Besonders negativ ist die Prognose für Portugal, Griechenland, Italien und Spanien.

    Wirtschaft in der Euro-Zone schrumpft auch 2013 - SPIEGEL ONLINE
    Hmmmm..... -0,3%....
    Muss ich jetzt schon im Garten den Bunker bauen und Vorräte anlegen oder darf ich noch ein paar Monate warten.....
    Die Frquenz dieser sich andauernd ändernden Prognosen ist lächerlich geworden
  3. #3

    Jetzt aber Reformen:

    nur wer hungert, arbeitet auch ohne Lohn - die "wettbewerbsfähigkeit" steigern!
  4. #4

    neiiin

    DAS hätte ich jetzt nicht gedacht!
  5. #5

    Das Foto...

    verstehe ich nicht.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schlechte Aussichten für die Euro-Zone: Laut EU-Kommission wird die Wirtschaftsleistung in der Währungsunion auch 2013 schrumpfen. Besonders negativ ist die Prognose für Portugal, Griechenland, Italien und Spanien.
    Ui. Wer hätte das denn erwartet bei der Brüningschen Sparpolitik, die momentan überall in Europa durchgesetzt wird. Wollen wir hoffen, dass das nicht europaweit wieder so endet wie 1933 in Deutschland.
  7. #7

    starker Euro -

    weniger Exporte. Das ist doch wohl klassische Betriebswirtschaft. Wäre der Euro schwach und somit die Exporte stark, dann wäre dass das Thema auch mit schlechten Aussichten für die Euro-Zone. Kurz gesagt, die Aussichten werden wohl nie gut sein.
  8. #8

    Wir wussten es von Anfang an. Als die Troikaner hier kamen und das Land unter dem Schirm schlupfte, wussten wir, was als nächstes kommt. Wir wissen auch, dass 2014 nicht besser sein wird, auch 2015. Solange diese tödliche Verbindung von Versinkung der Löhne und Erhöhung der Steuer und aller Rechnungen gilt, wird die Katastrophe sich nicht beenden. Die Katastrophe eines Landes mitgesamt Mannschaft.
  9. #9

    Es wird noch richtig ungemütlich

    - Am 26.Mai.2010 las ich:
    "US-Staatsschulden steigen über 13 Billionen Dollar."Die Staatsverschuldung liegt bei 90 Prozent des BIP.In den USA wurde oder wird eine neue Marke der Staatsverschuldung gerissen und steigt erstmals über 13 Billionen US-Dollar. Damit hat jeder US-Bürger 42.000 Dollar Schulden. Mit 13 Billionen nähert sich der Schuldenstand dem gegenwärtigen BIP der USA, das nach dem Bureau of Economic Analysis auf etwa 14,2 Billionen Dollar geschätzt wird. Damit liegt die Staatsverschuldung im Verhältnis zum BIP bei etwa 90 Prozent.
    Zum Vergleich: Die Staatsverschuldung Deutschlands liegt bei 1,7 Billionen Euro, das sind mehr als 20.800 Euro pro Kopf und mit etwas mehr als 70 Prozent des BIP aber noch deutlich weniger als in den USA.

    - Von Anfang 2011(08.Januar.2011) hieß es;"Aktuell betrage die Verschuldung 13,95 Billionen Dollar, voraussichtlich zwischen dem 31. März und dem 16. Mai 2011 werde das Limit erreicht."

    - Am 17.November 2011 schrieb Spon;" Neuer Höchststand:US-Schulden steigen über 15-Billionen-Dollar-Marke."

    - Am 05.September 2012,kein Jahr später,schrieb Spon;"US-Staatsschulden steigen auf 16 Billionen."
    Und jetzt steht die Schuldenuhr schon bei 16,5 Billionen Dollar(also immer schneller)
    Der richtige Knall kommt erst noch,wie das mit dem Zuzug der Neuen osteuropäischen EU Staatlern hier dann in D-Land funktionieren soll,
    ist mir ehrlich gesagt recht schleierhaft.