Warlord Joseph Kony: Dschungel-Phantom verzweifelt gesucht

DPADie Armee des Warlords Kony mordet, vergewaltigt, macht Kinder zu Soldaten. Das zeigte die Organisation Invisible Children vor einem Jahr in einem Video und wurde weltberühmt. Doch die Verbrechen des Dschungel-Phantoms gehen weiter. Was bleibt, ist ein Millionengewinn für die Menschenrechtler.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-884538.html
  1. #30

    Zitat von pigtime Beitrag anzeigen

    Der einzigen Organisation, der halbwegs zu trauen ist, dürfte "Ärzte ohne Grenzen" sein. Die forderten nach der Tsunamikatastrophe sogar dazu auf, nicht mehr für sie zu spenden, da sie die Spendengelder nicht mehr umsetzen konnten.
    richtig ist, dass die dazu aufgefordert haben, nicht mehr zweckgebunden für eine bestimmte Region oder Projekt zu spenden, da in der Tat keine Kapazitäten dafür vorhanden war. Allgemeine Spenden sind dort jederzeit willkommen. Auch das Kinderhilfswerk Plan International sollte man in diesem Zusammenhang noch positiv erwähnen.
  2. #31

    Zitat von weserwasser Beitrag anzeigen
    ja ja , ist schon richtig ,Geld ist neben meine Gesundheit - meine Lebensgrundlage , wenn Sie zu viel Geld haben gerne her damit
    Ich würde auch meine Toilette ungern hergeben (egal wie sehr Sie darum betteln), gleichwohl käme es mir kaum in den Sinn, sie als "mein Bestes" zu bezeichnen (*).

    (*) Ausser in Zeiten schwerer Noroviren-Infektionen.
  3. #32

    Die Nachricht kommt fast ein Jahr zu spät!!!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Armee des Warlords Kony mordet, vergewaltigt, macht Kinder zu Soldaten. Das zeigte die Organisation Invisible Children vor einem Jahr in einem Video und wurde weltberühmt. Doch die Verbrechen des Dschungel-Phantoms gehen weiter. Was bleibt, ist ein Millionengewinn für die Menschenrechtler.

    Ein Jahr nach Kony 2012 - Bilanz der Jagd auf Rebellenführer Kony - SPIEGEL ONLINE
    Über dieses Problem, haben alternative Medien schon damals berichtet, nachdem der Kony 2012 Film raus kam. Und jetzt fast 1 Jahr später kommt auch SPON damit raus?! Es ist interessant, wenn man sich die alten Artikel im SPON-Archiv ansieht und dann den heutigen Beitrag liest.

    Bei Kony 2012 handelte es sich um Propagandaexperiment, um zu schauen wie weit man die Facebook-Generation in eine gewisse Richtung lenken kann. Passt alles wunderbar in den afrikanischen Frühling.

    »KONY 2012«

    Nur mal so zur Info, der so oft gescholtene Kopp-Online hat am 16.03.2012 über
  4. #33

    Dubios sind viele

    Nicht nur Invisble Children macht mit Gutmenschentum ordentlich Kohle. Warum greift sich SPON nur eine Gruppe raus? Sehen Sie doch mal nach, was ach so gute und edle Organisationen mit ihren Spendengeldern machen. Sie werden erstaunt sein, was Sie bei UN-Bodies, Greenpeace, kirchlichen Organisationen, usw., usw. alles finden. Das ist eine Riesenindustrie geworden, die sich z.T. schamlos selbst bereichert. Es wird wirklich Zeit, dass sich mal jemand journalistisch sauber mit dieser Schande auseinanedersetzt! Von Ethik ist da haeufig keine Spur. Selbst ein Bischof fliegt ja erster Klasse nach Indien, um Kindern Liebe zu bringen. Aber das ist ja schon wieder vollkommen vergessen.
  5. #34

    Etwas vergessen

    Wenn der Staatschef (Sudan) schon seit Jahren mit einem internationalen Haftbefehl als Kriegsverbrecher gesucht wird, kann man nicht erwarten, dass jemand wie Kony dingfest gemacht werden kann.
    Und der zweite Punkt: Es wurde ein Riesenkopfgeld auf Kony ausgesetzt,und wenn dies aus den Spendengeldern bezahlt werden soll (was man vermuten kann), dann kann man dieses Geld eben vorher nicht ausgeben.