Iranischer Ex-Minister: Zoll muss Millionen-Scheck zurückgeben

REUTERSWas machte ein Scheck über 52 Millionen Euro im Gepäck eines iranischen Ex-Ministers? Das Zollkriminalamt ermittelte - doch am Ende fanden die Beamten nichts Belastendes. Nun müssen sie das Wertpapier zurückgeben.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-884755.html
  1. #80

    Das ist wiederum traurig...

    Zitat von Ingsoc Beitrag anzeigen
    ...die BRD auch...meiner Meinung nach...und ich glaube, dass ich da
    nicht alleine bin....
    Sie haben selbstverständlich Recht auf Ihre Meinung, aber die BRD mit Iran zu vergleichen, disqualifiziert Sie als ernst zu nehmender Diskussionsteilnehmer…
  2. #81

    nein natürlich nicht

    Zitat von zensorsliebling Beitrag anzeigen
    Meines wissens dürfen Zahlungsmittel (nicht "Wertpapier" ihr Schafe) in beliebiger Höhe bei der Ein-/ Ausreise in die BRD mitgeführt werden, solange man diese anmeldet, wenn der Wert 10000€ überschreitet. Tut man das nicht, freut sich der Finanzminister. Die Frage ist, ob die BRD jetzt auf Schadenersatz verklagt werden kann.
    der iranische Exminister ist selbst schuld an seiner Lage, er hat unangemeldet einen Millionenscheck mitgebracht, das verstößt gegen die EU Zollvorschriften, wie sich jeder auf der Homepage des deutschen Zolls überzeugen kann, Zahlungsmittel und Wertpapiere über 10 000 Euro, dazu werden explizit auch Schecks auf der Homepage aufgezählt, sind bei der Einreise anzugeben. Der Iraner hat Glück, dass er für sein Zollvergehen nicht bestraft wurde.
  3. #82

    Hab ich neulich doch geschrieben!

    Der ZOLL stört nur die Geschäfte und stört damit Deutschland...wer weiß, in wessen Auftrag dies geschieht.

    Dank dem "Antiterror" - Terror haben die Deutschen bei den wenigen loyalen ländern der Welt wieder versch...ganz so wie es USRAEL eben wünscht!
  4. #83

    Zitat von biobanane Beitrag anzeigen
    Wobei Schecks nicht wirklich Sinn machen, es sei denn diese sind frei handelbar. Wenn der Iran im Ausland kein Geld hat, dann nützt ihm ein Scheck auch nichts. Warum sollte eine venezulanische Firma im Iran was bauen, und als Bezahlung einen Scheck erhalten, den die nirgens - außer im Iran selbst - einlösen können. Weil Bargeld sowie Banküberweisung aus dem Iran heraus sind ja auch für diese Firma nicht möglich.
    Dieser Scheck war ein Bank-Scheck, im Grunde praktisch nichts weiter als ein Kreditbrief. Die Bank in Venezuela zahlt den Nennbetrag an den iranischen Bauträger. Im Iran stellt die ausstellende Bank den Gegenwert für irgend eine Geschäftstransaktion zur Verfügung.

    Was ist daran so schwierig zu begreifen?
    Diese einfachen Informationen hätten im SpOn-Artikel stehen können, dann wäre aber der Skandal keiner gewesen.
  5. #84

    das tut nichts zur Sache

    Zitat von carahyba Beitrag anzeigen
    Dieser Scheck war ein Bank-Scheck, im Grunde praktisch nichts weiter als ein Kreditbrief. Die Bank in Venezuela zahlt den Nennbetrag an den iranischen Bauträger. Im Iran stellt die ausstellende Bank den Gegenwert für irgend eine Geschäftstransaktion zur Verfügung.

    Was ist daran so schwierig zu begreifen?
    Diese einfachen Informationen hätten im SpOn-Artikel stehen können, dann wäre aber der Skandal keiner gewesen.
    Alle Schecks über 10 000 Euro sind bei der Einreise anzugeben, zudem besteht bei derartigen großen Schecks prinzipiell der Anfangsverdacht der Geldwäsche, genauso wie bei Konten von Ausländern in der Schweiz, weil es eben dafür keinen einzigen legalen Grund gibt. Seriöse Geschäfte wickelt man per Überweisung ab.
  6. #85

    Anfangsverdacht rechtfertigt nicht...

    dass eine Pressemitteilung gemacht wird, wodurch eine Vorverurteilung mit Schädigung (Zeitverlust=Geldverlust), Reputationsschaden etc. einhergeht !!
    Es reicht nämlich langsam, was der schmierige ZOLL in unserem Land anrichtet!
  7. #86

    So vergrault Deutschland ausländische Investoren!

    Es ist immer das selbe! die Machenschaften des deustchen uminösen ZOLL sind mir hinlänglich bekannt und es reicht!
    Anfangsverdacht gut, aber bitte OHNE Vorverurteilung und j... Hast! Ohne Übereifer gefälligst! Ich frage mich nicht mehr, ob das Absicht ist!
  8. #87

    Scheckeinlösung bahnt Überweisungsgeschäfte an!!

    Was ich hier lese oweia! "Geschäfte wickelt man per Überweisung ab"
    Ein Scheck ist nichts anderes als eine Einzugsermächtigung besonderer Art. Es gibt auch Situationen, bei denen der Scheck nicht gedeckt ist .
    ...Aber....hauptsache hetzen, wa??????
  9. #88

    Dann

    Zitat von Steuersklave Beitrag anzeigen
    Zum Zeitpunkt der Beschlagnahme war der Scheck ca. 52 Mio. Euro wert, aber inzwischen hat der Bolivar um ca. 40% abgewertet. Pech gehabt!
    sollte man (wer dies auch sei) den deutschen Zoll verklagen....-;0
    So von wegen Pech
  10. #89

    Wie scheinheilig !

    Wenn Schecks ja soooo unseriös sind....?
    Warum gibt es diese denn überhaupt noch?
    Wer druckt dieses Papier?
    Die BANK!
    Wer führt diesen Scheck aus?
    Die BANK!
    Gesetzlich ist das Papier zu akzeptieren, basta!!
    Nix illegal!!! Geh Krimi lesen, wenn Realität nicht spannend genug!