Daniel Cohn-Bendit im Interview: "Schwarz-Grün wäre eine Option"

dapdDie Debatte über Schwarz-Grün nach der Bundestagswahl bekommt neuen Schwung. In der Union beginnt ein Nachdenken über neue Konstellationen. Bei den Grünen drängt der Europa-Politiker Daniel Cohn-Bendit im Interview auf eine Öffnung seiner Partei - hin zur Union.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-884569.html
  1. #1

    Das hätste gern...

    ....aber die CDU Wähler nicht. Wann wird dieser Typ, der sein ganzes Leben lang absolut nix geleistet hat, endlich mal die Klappe halten.
  2. #2

    Schwarz grün ist einfach nur gruselig. Öko Konservative. Irgendiwie wie Veganer...
  3. #3

    Träumen Sie weiter, Herr C-B.

    Die SPD ist mittlerweile eine bessere Grünen-Filiale. Dieser Partei ist die Annäherung an die Grünen überhaupt nicht bekommen, in Hessen nicht und in BW auch nicht. Und der CDU würde es ähnlich gehen.
  4. #4

    und bleib blöd wie eh und je. Cohn Bendit, ein typischer Grüner, maßlos, ahnungslos, sozial nur wenns dem eigenen Vorteil dient, eben ein in der Wolle grün gefärbter schwarzer. Dann passt schwarz/grün doch perfekt.
  5. #5

    optional

    Die FDP auf Fahrrädern, wie Juta Ditfurth sie so treffend nennt.
  6. #6

    oh my god

    si tacuisses dany .... ebenso eine lachnummer wie "horrorvision" ....die grünen spitzenpolitiker sitzen in koalitionsverhandlungen an einem tisch mit seehofer, söder, dobrindt, bouffier, etc. ..... das stell ich mir lieber nicht vor
  7. #7

    Keine Schnittmenge

    D.C.B. hat im Prinzip nicht so ganz unrecht. Abgesehen von einigen unverbesserlichen Grünenhassern in diesem Forum ist es vielen längst klar geworden, dass die Partei Bündnis90/Die Grünen sehr wertkonservativ geworden ist. Die Wähler in BaWü haben dies schon vor geraumer Zeit begriffen und entsprechend abgestimmt - und auch anderswo begreifen das immer mehr Menschen!
    Da die Günen auch eine programmatische Partei sind, d.h. sie machen zuerst ein Programm mit ihren politischen Absichten und Inhalten und stellen danach sich und dieses Programm zur Wahl, ist es für sie immer wieder logisch und zwingend, diese programmatischen Inhalte auf Gemeinsamkeiten mit anderen Parteien und möglichen Koalitionspartnern abzuklopfen. Bisher ist die inhaltliche Schnittemenge mit der SPD am größten. Mit der CDU hingegen verbindet die Grünen inhaltlich nicht so viel, weil diese Partei mit dem "C" im Namen zu einem reinem KanzlerInnenwahlverein und Machterhaltungsbetrieb verkommen ist. Daher: Kein programmatisch/inhaltliche Schnittmenge zwischen Grünen und CDU. Bei der Bayernwahl wird man sehen, ob das mit der CSU u.U. anders aussehen kann - von daher hat D.C.B. gar nicht so unrecht!
  8. #8

    Schwarz/grün wäre ehrlich

    Die Kombination von Ökologismus, Neoliberalismus, Heuchelei, Bürgerquälgesetzen, Alternativlosigkeit und irrationalem Fundamentalismus aus einer Hand.
    Warum zwei Etiketten auf ein und daselbe Produkt, wenn doch beide nur "eine Stimme" kosten.
    Ausserdem wird man dann nach einem Merger aufgrund limitierter Ämter entweder die Grüne oder die Schwarze "Elite" los. Das sehe ich als potentielle klassische win/win Situation.
  9. #9

    Die Debatte Schwarz-Grün

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Debatte über Schwarz-Grün nach der Bundestagswahl bekommt neuen Schwung. In der Union beginnt ein Nachdenken über neue Konstellationen. Bei den Grünen drängt der Europa-Politiker Daniel Cohn-Bendit im Interview auf eine Öffnung seiner Partei - hin zur Union.

    Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit im Interview - SPIEGEL ONLINE
    Wird auch so langsam auch zeit denn der wähler der Die Grünen ist der CDU näher als der SPD. Sieht man zb. die energiepolitik ist diese fast gleich sprich durch erhöhung des strompreises die energie umstellung bezahlen und den strom so teuer zu machen das der bürger maßvoll damit umgeht. Oder arbeitsmarktpolitik und steuerpolitik sind sehr ähnlich also warum nicht schwarz-grün?