EU-Parlamentspräsident: Schulz warnt Italiener vor Wahl Berlusconis

DPAEuropa blickt mit Sorge nach Italien: Wenige Tage vor der Wahl hat Silvio Berlusconi in den Umfragen aufgeholt. Eindinglich mahnt EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, der Skandalpolitiker habe schon einmal durch seine "persönliche Eskapaden" dem Staat geschadet.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-884649.html
  1. #1

    Lieber schultz

    Gehe arbeiten. und ausserdem das ist nicht dein Problem!
  2. #2

    Lächeln angesagt....

    ....da dürfte sich jemand freuen - mal die italienischen Gazetten durchstreifen - Schulz ist wohl eine der größten Nieten die wir zu bieten haben - gebt ihm bitte 100 Mio cash - dafür soller das Plapermaul halten und sich irgendwo zu Ruhe setzen - es wäre gut angelegtes Geld - es sei den hinter ihm stehn noch ein größerer Idiot in der Politokratenschlange, was gedanklich kaum fassbar ist, jedoch die Realität übsteigt ohnehin immer die Vorstellungskraft.
  3. #3

    Berlusconi...

    ... ist äussersr umstritten. Und dies zu Recht! Aber was sich Schulz erlaubt, ist ein schöner Beweis, was die Brüsseler Supranationalsozialisten von Demokratie halten: Fremdes Volk, wählt gefälligst so, wie wir es wollen!
  4. #4

    Eurokrise over?

    Wurde uns nicht vor ein paar Wochen gesagt, dass die Eurofinanzkrise ganz offiziell vorbei sei?
  5. #5

    gehts noch?

    Bestimt die EU wen die Bürger wählen dürfen?
    Bei solchen Äuserungen sind Hakenkreuze auf Demos fast schon vetständlich
  6. #6

    Wow!

    Sieht so die neue, marktkonforme Demokratie aus?
    Und was will die Eu machen, falls er doch gewählt wird? Die Wahl für ungültig erklären? Oder bereits im Vorfeld Wahlcomputer einsetzen, da kommt dann schon das richtige raus?

    Ich persönlich bin für die Wahl-o-maten. Die Parteien sollten bei einer Wahl gar kein Gesicht mehr haben. Das würde uns viele an Blödheit kaum zu unterbietende und unnötig teure Werbung ersparen. Und in Berlin, da würde es glaube ich ganz schön rumpeln.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Europa blickt mit Sorge nach Italien: Wenige Tage vor der Wahl hat Silvio Berlusconi in den Umfragen aufgeholt. Eindinglich mahnt EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, der Skandalpolitiker habe schon einmal durch seine "persönliche Eskapaden" dem Staat geschadet.

    Italien: Schulz warnt vor Wahl Berlusconis - SPIEGEL ONLINE
    Das wird die Italiener sicherlich beeindrucken.

    Das kann Berlusconi wohl eher als kostenlose Wahlkampfhilfe verbuchen.
  8. #8

    Es...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Europa blickt mit Sorge nach Italien: Wenige Tage vor der Wahl hat Silvio Berlusconi in den Umfragen aufgeholt. Eindinglich mahnt EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, der Skandalpolitiker habe schon einmal durch seine "persönliche Eskapaden" dem Staat geschadet.

    Italien: Schulz warnt vor Wahl Berlusconis - SPIEGEL ONLINE
    Es sollte die Wahlentscheidung den Italienern überlassen werden.
    Herr Schulz sollte sich lieber um die Probleme im EU Parlament kümmern, da hat er genug zu tun.
  9. #9

    Wenn Schulz vor Berlusconi warnt,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Europa blickt mit Sorge nach Italien: Wenige Tage vor der Wahl hat Silvio Berlusconi in den Umfragen aufgeholt. Eindinglich mahnt EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, der Skandalpolitiker habe schon einmal durch seine "persönliche Eskapaden" dem Staat geschadet.

    Italien: Schulz warnt vor Wahl Berlusconis - SPIEGEL ONLINE
    ist es die Pflicht der Italiener, Berlusconi zu wählen!
    Als Erstes wird Italien dann aus der EU und dem Euro austreten und die Lira wieder einführen. Das ist gut für Italien und auch für Deutschland. Denn dann wird er Euro zusammenbrechen und mit ihm auch die EU. Das ist aber schlecht für die Eurokraten, denn sie sind dann überflüssig! Avanti Silvio! Rette Europa vor dem Moloch EUdSSR!

    Die politischen Vorstellungen Berlusconis seien "schon grenzwertig", sagte der Sozialdemokrat damals. "Ich habe vor vielen Jahren darauf hingewiesen, dass ich diesen Mann für eine sehr problematische Persönlichkeit in der europäischen Politik halte."
    Nicht Berlusconi ist das Problem, sondern Schulz mit seinen wirren Aussagen. Wer hat ihn eigentlich gewählt? NIEMAND!
    Kurz vor der Wahl in Italien haben die hinter Berlusconi stehenden Mitte-Rechts-Parteien in den Umfragen aufgeholt. Sie liegen zwischen 2,5 und 4,5 Prozentpunkte hinter dem Mitte-Links-Bündnis des sozialdemokratischen Spitzenkandidaten Pier Luigi Bersani.
    Und natürlich macht Schulz Wahlk(r)ampf für Bersani!