Nachfolger von McAllister: Weil zum Ministerpräsidenten in Niedersachsen gekürt

dapdNiedersachsen hat einen neuen Ministerpräsidenten: Der Landtag in Hannover hat Stephan Weil zum Nachfolger von David McAllister gewählt. Dem SPD-Politiker reichte der Vorsprung von einer Stimme, den Rot-Grün im Parlament hat.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-884231.html
  1. #30

    Hoffentlich

    setzt der neue Landwirtschaftsminister seine Vorstellungen für eine vernünftige , die Umwelt und die Tiere schützende Politik um. Ein Beispiel aus der Mitte Niedersachsens und nicht aus dem Emsland. Ein Dorf von rund 800 Einwohnern ist von 7 Schweinemästereien umzingel. Weitere Mastbetriebe sind in in alten Scheunen und Ställen im Ort untergebracht, Güllegestank ist an der Tagesordnung. Mal mehr, mal weniger. Die Gülle wird auf die Felder gebracht, ob dabei Mengenvorschriften beachtet werden, ist zweifelhaft. Es ist schon dreist von der grünen Lobby, dies als bäuerliche Landwirtschaft zu bezeichnen.
  2. #31

    Hoffnung

    Ich hoffe , dass der neue Landwirtschaftsminister seine Vorstellungen von artgerechter Landwirtschaft.durchsetzt.
  3. #32

    Zweifelhafter Charakter ,!

    Während eines Intervies vo der Wahl antwortete der liebe Mac auf die Frage, ob er nach dem Rücktritt von Herr Wulff mit diesem gesprochen habe mit einem klaren Nein.In der NDR -Sendung "Hallo Niedersachsen" am 17.02.2013 klang das dann ganz anders. Natürlich habe er Kontakt zu seinem Vorgänger.
  4. #33

    Wo ist das Problem?

    Zitat von kb26919 Beitrag anzeigen
    fuer diese rot-gruene Koalition bin ich mal gespannt wie lange das gut geht. Hoechst wahrscheinlich werden die SPDler immer einknicken vor Forderungen der Gruenen um am RUder zu bleiben.
    Niedersachsen hat reichlich Erfahrung mit Mehrheiten von nur einer Stimme. Ob das Albrecht von der CDU oder Schröder von der SPD war. Ist nicht das erste Mal. Wenn ich mich richtig erinnere, das vierte Mal in den letzten vierzig Jahren.
  5. #34

    Offener Agrarmarkt ab 2015

    Zitat von urdemokrat Beitrag anzeigen
    Ein Beispiel aus der Mitte Niedersachsens und nicht aus dem Emsland. Ein Dorf von rund 800 Einwohnern ist von 7 Schweinemästereien umzingel. Weitere Mastbetriebe sind in in alten Scheunen und Ställen im Ort untergebracht, Güllegestank ist an der Tagesordnung. Mal mehr, mal weniger. Die Gülle wird auf die Felder gebracht, ob dabei Mengenvorschriften beachtet werden, ist zweifelhaft. Es ist schon dreist von der grünen Lobby, dies als bäuerliche Landwirtschaft zu bezeichnen.
    Natürlich ist es wichtig das vorhandene Gesetze und Auflagen befolgt werden.
    Aber Niedersachen ist wie die ganze EU ein wichtiger Teil der globalen Ernährung ab 2015 und wir haben Bedarf an viel mehr Nahrungsmengenproduktion aus dem klimatisch bevorzugten und wassereichen Nordeuropa im 21. Jahrhundert.
    Gülletanks sind die Daimer-Fertigungen des Nordens - und ebenso weltweit ihre Produkte ab 2015 zu finden.
    Die Welt brauch Wachstum - also Daimler UND Fleisch Made in Germany. Haben die Weltbürger nur karges Essen denek sie weder an VW-Kauf noch sonstige Investitionsgüter aus good old Germany.

    Wachtum21 - trotz rot-grün in Niedersachen klare Aufgabe für Deutschland.