Vorwürfe aus Russland: Dreijähriger stirbt nach angeblicher Misshandlung durch US-Ado

In den Vereinigten Staaten soll erneut ein russisches Adoptivkind zu Tode gekommen sein. Laut der Regierung in Moskau wurde der dreijährige Maxim misshandelt und mit Psychopharmaka ruhiggestellt. Ein ähnlicher Fall hatte zuletzt für massive diplomatische Verstimmung gesorgt.

USA-Russland: Kind stirbt nach Misshandlung durch Adoptiveltern - SPIEGEL ONLINE
  1. #10

    Kenne Amerika (USA) genau so gut wie Russland, und kenne keine grösseren Gegensätze. Mit Amerikanern können sie über alles diskutieren, er gibt auch Unwissenheit zu. Bei Russen ist immer Vorsicht geboten,eine Last der Vergangenheit, wo ja kein Russe mit einem Ausländer in Kontakt treten durfte.
    Im übrigen musste ich immer an Alexis de Toqueville denken, der schon vor 165 Jahren die Politik folgender Kontinente voraussagte:
    Amerika ist eine erfolgreiche Demokratie
    Russland bleibt eine Despotie und
    Europa geht an der "Vermassung" zu Grunde.
    Was hat das mit russ. Kindern zu tun? Russland sorgt weder für seine Alten, noch für seine Kinder, noch für seine Menschen -besonders.
    Wo den Menschen das Leben so schwer gemacht wird -wie in Russland, geht es auch den Kindern nicht besser.
    Putin, mit seinen willkürlichen despot. Entscheidungen hat den russ. behinderten Kindern einen unmenschlichen Bärendienst erwiesen. Hat mich aber nicht gewundert, nach meinen eigenen Erfahrungen.
  2. #11

    Keine Adoption

    Zitat von duiveldoder Beitrag anzeigen
    Also von den ueber 60.000 Russischen Kindern die in den Staaten adoptiert wurden sind jetzt, inklusiv dieser Fall 20 zum Tode gekommen. Hier bei uns in Russland sind bis jetzt ueber 9000 aoptierte Kinder zum Tode gekommen, dies verschweigt der Kreml.
    Auch verschweigt der .....
    Kaufen von Kinder getarnt als Adoption ist Menschenhandel. Wenn ein Ehepaar keine Kinder bekommt und viel Geld hat um ein Kind zu anschaffen, könnte mit dem Geld in manchen Länder ein ganzes Heim finanzieren. Sie würden für ewig als Wohltäter gefeiertund verehrt.
    Aber nein, mein Kind , mein Eigentum, dass muss sein.
    Und überhaupt, Länder, die Geld für Raketen, Atombomben haben, sollten mehr für ihre eigene Kinder ausgeben.
  3. #12

    @duiveldoder - Mathe 6

    Diese Zahlen die Sie hier anbringen sind "absolut nicht" vergleichbar - und woher haben sie überhaupt die Zahlen!? - Die angeblichen 9000 Kinder die in Russland starben sind "nicht" durch ein Verbrechen umgekommen (sonst gäbe es einen Weltweiten Aufschrei gegen Russlands Massenmorde an Adoptivkindern) sondern diese Kinder sind infolge ihrer Krankheit/Behinderung gestorben (die in USA gestorbenen Kinder anhand ihrer Krankheit/Behinderung werden von Ihnen und Kreml auch nicht als Tötung bewertet bzw. wiedergegeben) - geben Sie Zahlen an (aber mit seriösen Quellen) wie viele russische Adoptivkinder in Russland durch "Tötung/Verbrechen" umgekommen sind und setzen sie diese mit allen Adoptivkindern in Russland (nur das ist vergleichbar mit USA!) - Ansonsten ihre restliche Ausführung, die zeugt von einer Ideologie großen Wissenslücken und so gar keinem Sinn von Zusammenhängen (Ohne Putin wäre Russland noch in der Jelzin-Ära, also ein Dritte-Welt-Land was heute noch nur durch Massenarmut und Kriminalität bekannt wäre)
  4. #13

    Retour auf Kosten russischer Kinder

    Die Ursache für plötzliche Aktivitäten des Menschenrechtsbeauftragten Russlands kommt wahrlich etwas spät und er kehrt an falscher Stelle! Wieviele Kinder werden täglich in russischen Familien misshandelt und leben unter unwürdigen Bedingungen! Ich kenne zwar keine Zahlen, aber es gibt wohl genug Beispiele für Todesfälle nach Elterngewalt in Russland. Also, sollten sie doch "die Kirche im Dorf" lassen und sich um ihre eigenen Menschenrechtsverletzungen kümmern.
    (Dies soll kein Plädoyer für US-Verstöße sein)
  5. #14

    Ein wenig Statistik...

    ...im Ueberschlag: gehen wir von 2 Toten russischstaemmigen Adoptivkindern in den USA pro Jahr aus und folgen wir den Zahlen, die Aussagen, dass 3000 von diesen Kindern jaehrlich in die USA vermittelt werden, so wuerde dies bedeuten, dass 0,067 Prozent der in die USA vermittelten russischen Kinder sterben. Die Kindersterblichkeit in Russland lag laut Wikipedia 2004 bei 2,1 Prozent.
    Es sterben also mehr als DREIMAL so viele Kinder in Russland denn unter denen die von dort in die USA vermittelt werden.
    An die ehemalige Sowjetunion erinnere ich mich als Land der herausragenden Mathematiker und der unglaublich manipulierten Statistiken. Letzteres scheinen die Adpeten des lupenreinen Demokraten Putin im "real existierenden Russland" beibehalten, ihre mathematischen Kenntnisse dabei aber verloren zu haben...
  6. #15

    foster kids

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In den Vereinigten Staaten soll erneut ein russisches Adoptivkind zu Tode gekommen sein. Laut der Regierung in Moskau wurde der dreijährige Maxim misshandelt und mit Psychopharmaka ruhiggestellt. Ein ähnlicher Fall hatte zuletzt für massive diplomatische Verstimmung gesorgt.

    USA-Russland: Kind stirbt nach Misshandlung durch Adoptiveltern - SPIEGEL ONLINE
    foster kids in den USA haben eine fuenfmal hoehere sterblichkeitsrate, zwei drittel der kinder sind auf bis zu 7 psychotropen medikamenten, und die zahl des missbrauchs und der mishandlungen dieser kinder ist schockierend. menschen zweiter klasse, versuchskaninchen, abfall der gesellschaft. daher wahrscheinlich der vorstoss der US eugeniker, kinder bis zum alter von 3 jahren abtreiben (umbringen) lassen zu koennen...
  7. #16

    es ist gut wenn über das erziehungs System Amerikas berichtet

    wird und wenn adopitionen mit äußerster Vorsicht bewertet werden. Die spinnen , die Amerikaner !! Wenn grosse teile der Bevölkerung den darwinismus für Teufels zeug halten und sie stattdessen an den Weihnachtsmann glauben , kann man ihnen auch keine Kinder anvertrauen - zumindest nicht leicht fertig . wir Europäer müssen mit gutem Beispiel vorangehen mit einer modernen bildungs Reform sonst verlieren wir den Anschluss . die schwellen Länder machen es uns vor. nur die Bildung zählt.
  8. #17

    ich bewundere Ihren Mut, Duivelsdoder!

    (Bedeutet das "Teufelsaustreiber"?) Ich weiss nicht, woher Sie die Zahlen haben - aber ich glaube Ihnen! Ich hoffe, Putins Schergen finden nicht heraus, wer hinter Ihrem Alias steckt - jede kritische Stimme, die sich aus Putins immer finsterer werdenden Reich meldet, ist wichtig und wertvoll. Ich wuensche Ihnen noch viel Kraft!
  9. #18

    Ein 2-jaehriger ist aelter als ein 3-jaehriger?

    "Dem Sonderbeauftragten zufolge lebt auch Maxims älterer Bruder in derselben Familie. [...]Laut Astachows Twitter-Account durften russische Diplomaten die Lebensumstände des zweijährigen Kirill genau unter die Lupe nehmen und die Wohnung der Adoptiveltern inspizieren."

    Amazing!
  10. #19

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In den Vereinigten Staaten soll erneut ein russisches Adoptivkind zu Tode gekommen sein. Laut der Regierung in Moskau wurde der dreijährige Maxim misshandelt und mit Psychopharmaka ruhiggestellt. Ein ähnlicher Fall hatte zuletzt für massive diplomatische Verstimmung gesorgt.

    USA-Russland: Kind stirbt nach Misshandlung durch Adoptiveltern - SPIEGEL ONLINE
    wenn sowas bei den Amerikanern oder uns genehmen Staaten passiert wird immer - angeblich- verwendet.Wenn sowas bei Russen, Chinesen.....
    wird das -angeblich- weggelassen und als Tatsache stehen gelassen
    Nur bei uns gibt es Demokratie und freie Berichterstattung-Staatstragend-