Kranker Öldiplomat Chávez: <b>Das Netz des Comandante</b>

REUTERSHugo Chávez ist zurück in der Heimat, doch der Zustand des krebskranken venezolanischen Präsidenten ist ungewiss. Das beunruhigt nicht nur Anhänger in der Heimat. Mit günstigen Öllieferungen knüpfte Chávez weltweit Allianzen. Nun bangt so manches Land um seine Energieversorgung.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-883584.html
  1. #20

    Jaja, soo viel Geld geht in soziale Projekte !

    Zitat von rolandjulius Beitrag anzeigen
    sollte er sich einstampfen lassen.
    Denn wenn jemand selbstgefällig über ein ihn vollkommen
    unbekanntes Land so berichtet, da muss man sich wundern, ob irgendetwas was der Spiegel schreibt überhaupt wahr ist.
    Denn 60% der Staatseinnahmen gehen in diesem Land in soziale Projekte, wie Altersversorgung, unentgeltliche Schulbildung, medizinische Versorgung,sozialer Wohnungsbau, Lebensmittel unter dem Gestehungspreis, billige Kredite für die Bauern, einen Tank voll Benzin zum Preis einer Flasche Bier, und vieles vieles mehr, aber dass wäre ja die Arbeit des Spiegels, dem Leser reinen Wein einzuschenken.
    Was Chavez will, ist ein unabhängiges Venezuela, das Heist er will mit
    den ehemaligen Ausbeutern Schluss machen, und das geht eben nur,
    wenn man ihnen die kalte Schulter zeigt, anstatt sich wie die meisten
    Politiker es tun, sich um den Finger wickeln zu lassen. Dieser Trend gilt
    heute für fast ganz Südamerika. Siehe den Wahlerfolg von Rafael Correa! Zumindest gibt es in Venezuela keine Obdachlosen wie bei
    uns in Deutschland, oder unser Verbündeter auf der anderen Seite des Teiches. Die Karibik Länder wurden früher von den amerikanischen Multis mit Treibstoff und Öl versorgt, frage nicht zu welchem Preis, dass Diosdado Cabello, oder Nicolas Maduro das ändern wird, ist eine grobe
    Unterstellung,. denn beide sind vertraute von Chavez, und werden ihn
    niemals in den Rücken fallen.

    Warum denn wohl ? Weil - im Gegensatz zu früher - 60% der Venezoelaner von Sozialleistungen abbhängig sind. Herr Chavez hat schließlich die Wirtschaft seines Landes erfolgreich ruiniert.

    Man stelle sich vor, in MeckPomm wäre 1985 ein gigantisches Ölfeld entdeckt worden; dann würde in OstBerlin wahrscheinlich heute noch Frau Honecker regieren.
  2. #21

    Ghavez will ein unabhängiges Venezuela

    Zitat von rolandjulius Beitrag anzeigen
    sollte er sich einstampfen lassen.
    Denn wenn jemand selbstgefällig über ein ihn vollkommen
    unbekanntes Land so berichtet, da muss man sich wundern, ob irgendetwas was der Spiegel schreibt überhaupt wahr ist.
    Denn 60% der Staatseinnahmen gehen in diesem Land in soziale Projekte, wie Altersversorgung, unentgeltliche Schulbildung, medizinische Versorgung,sozialer Wohnungsbau, Lebensmittel unter dem Gestehungspreis, billige Kredite für die Bauern, einen Tank voll Benzin zum Preis einer Flasche Bier, und vieles vieles mehr, aber dass wäre ja die Arbeit des Spiegels, dem Leser reinen Wein einzuschenken.
    Was Chavez will, ist ein unabhängiges Venezuela, das Heist er will mit
    den ehemaligen Ausbeutern Schluss machen, und das geht eben nur,
    wenn man ihnen die kalte Schulter zeigt, anstatt sich wie die meisten
    Politiker es tun, sich um den Finger wickeln zu lassen. Dieser Trend gilt
    heute für fast ganz Südamerika. Siehe den Wahlerfolg von Rafael Correa! Zumindest gibt es in Venezuela keine Obdachlosen wie bei
    uns in Deutschland, oder unser Verbündeter auf der anderen Seite des Teiches. Die Karibik Länder wurden früher von den amerikanischen Multis mit Treibstoff und Öl versorgt, frage nicht zu welchem Preis, dass Diosdado Cabello, oder Nicolas Maduro das ändern wird, ist eine grobe
    Unterstellung,. denn beide sind vertraute von Chavez, und werden ihn
    niemals in den Rücken fallen.
    Also es mag sich ja was in den letzten Jahren geändert haben, aber 2009 konnte man venezuelanische Produkte im Supermarkt mit der Lupe suchen - von Polar mal abgesehen.
    Ich hatte eher den Eindruck, dass dieses Land zu fast 100% vom Ausland abhängig war.
  3. #22

    Bitteschön

    Zitat von Augustusrex Beitrag anzeigen
    irgendein Beweis wäre jedoch ganz gut.

    Hugo Chávez

    https://www.youtube.com/watch?v=AWn_r_RNssA

    Sie sollten sich die Zeit nehmen, die (preisgekrönte) Doku komplett anzuschauen. Sie werden danach Vieles kritischer und mit anderen Augen sehen.
  4. #23

    Prawda

    Zitat von rolandjulius Beitrag anzeigen
    sollte er sich einstampfen lassen.
    Denn wenn jemand selbstgefällig über ein ihn vollkommen
    unbekanntes Land so berichtet, da muss man sich wundern, ob irgendetwas was der Spiegel schreibt überhaupt wahr ist.
    Denn 60% der Staatseinnahmen gehen in diesem Land in soziale Projekte, wie Altersversorgung, unentgeltliche Schulbildung, medizinische Versorgung,sozialer Wohnungsbau, Lebensmittel unter dem Gestehungspreis, billige Kredite für die Bauern, einen Tank voll Benzin zum Preis einer Flasche Bier, und vieles vieles mehr, aber dass wäre ja die Arbeit des Spiegels, dem Leser reinen Wein einzuschenken.
    Was Chavez will, ist ein unabhängiges Venezuela, das Heist er will mit
    den ehemaligen Ausbeutern Schluss machen, und das geht eben nur,
    wenn man ihnen die kalte Schulter zeigt, anstatt sich wie die meisten
    Politiker es tun, sich um den Finger wickeln zu lassen. Dieser Trend gilt
    heute für fast ganz Südamerika. Siehe den Wahlerfolg von Rafael Correa! Zumindest gibt es in Venezuela keine Obdachlosen wie bei
    uns in Deutschland, oder unser Verbündeter auf der anderen Seite des Teiches. Die Karibik Länder wurden früher von den amerikanischen Multis mit Treibstoff und Öl versorgt, frage nicht zu welchem Preis, dass Diosdado Cabello, oder Nicolas Maduro das ändern wird, ist eine grobe
    Unterstellung,. denn beide sind vertraute von Chavez, und werden ihn
    niemals in den Rücken fallen.
    Waren Sie mal in Caracas? Keine Obdachlosen? Aus welchem Zentralorgan zitieren Sie denn?
  5. #24

    Kappes

    Zitat von DerNachfrager Beitrag anzeigen
    Warum denn wohl ? Weil - im Gegensatz zu früher - 60% der Venezoelaner von Sozialleistungen abbhängig sind.
    Der Forist hat hinlänglich erklärt, um welche Leistungen es geht. Übrigens durch die Bank Dinge, die es vor Chavez nicht gab. Anstelle dessen gab es eine gnadenlose Ausbeutung durch die privilegierte Oberschicht.
    In diesen Zustand wollte man sich seinerzeit mit Hilfe der USA zurück putschen. Kein Wunder, dass Chávez auf selbige nicht gut zu sprechen ist.
  6. #25

    Lasst doch den armen Mann in Ruhe

    Die kubanischen Ärzte haben vermutlich alles für ihn getan, was sich noch für ihn tun ließ. Nun möchte er wieder in seiner Heimat sein.
  7. #26

    Zitat von raber Beitrag anzeigen
    Der Artikel ist gut. Leider fehlt der Teil der unheimlichen Reichtumsvermehrung von Chavez und Konsorten. Als arme Leute an die Macht gekommen, sind sie jetzt Mulimillionäre und dies ist nicht mit den Gehältern vollbringbar. Es stört weil Chavez von Sozialismus redet, denn die Präsidenten vor ihm haben all genauso tief in die Staatskasse gegriffen. Caudillos (Lateinamerika) oder Führer kennt man ja vielerorts Herr Blomquist. BND, CIA, NSA und wie sie alle heissen haben auch ihre Allianzen und zwar noch undurchsichtiger und perfide als die von Chavez.
    Im 'grundsoliden Bayern ' sind auch schon so manche Politiker als Millionäre von der Bühne abgetreten, bei denen das Gehalt alleine niemals dazu gereicht hätte.

    Ich würde sagen, 'Geldmachen' ist politikerspezifische Nebentätigkeit......