Yoko Ono zum 80.: Großmutti Pop macht Party in Berlin

Roland Owsnitzki/ Yoko Ono 2013Auch mit 80 viel zu wild fürs Museum: Yoko Ono gab zu ihrem Geburtstag ein grandioses Konzert, bei dem sie sich noch mal als große Tabubrecherin des Pop in Szene setzte. Michael Stipe, Peaches und die Geschwister Wainwright schauten auch vorbei und staunten.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/80-g...-a-883113.html
  1. #1

    naja...

    ...hab mir ein bißchen was davon angeguckt...ist meiner Meinung alles Schrott...Kunst soll ja von Können kommen...die Dame kann jedenfalls...nix...und konnte wohl auch noch nie was.
  2. #2

    stimmt...

    ..lieber Vorkommentator, die Dame ist weder Künsterin noch Musikerin im eigentlichen Sinne. Sie ist vor allem Erbin des Riesenvermögens ihres verstorbenen Ehemannes und sie versucht mit Hilfe von mediengeilen Promotern hierzulande aus der 3. Reihe das Feld für ihren Sohn zu bestellen.

    Das ist nämlich momentan bis zu den C-Promis heftig angesagt; die Nachkommenschaften lassen es - wegen des Drucks der verfügbaren Guthaben - zu oft am nötigen Ehrgeiz fehlen.
  3. #3

    Nein, Kunst kommt nicht von Können.
    Wenn einer sagt, das ist Kunst und ein anderer es glaubt, dann ist es Kunst. Ein Preisschild muss natürlich auch dran hängen^^
  4. #4

    Nix erspart

    Milliarden Schulden, der tolle Flughafen, und jetzt noch Yoko Ono: Berlin bleibt nix erspart.
  5. #5

    Spricht weder für die Hauptstadt-Hipster...

    ... noch für SPON, aber das Trio Xberg Baboons war schon letzten Sommer mit ihrer hübschen Pop-Nummer "Hey Yoko Ono" in einigen, anscheinend unhipstrigen Medien präsent. Auch die Geschichte, dass die Besungene Wind davon bekam und die drei Damen zu sich einlud war bereits zu lesen... Trotzdem Danke für den Bericht. Zumindest die ersten drei unfassbar stumpfen Kommentare zu ihm zeigen nur einmal mehr, dass Yoko Ono nach wie vor gefeiert gehört!
  6. #6

    Wart niemals da!

    Es war ein genialer Abend. Natürlich nichts für diese ewig denkenden und überheblichen Krauts. Der Rest der Kommentare hier ist Schrott. Ich habe das Konzert genossen und das Gefühl gehabt, an einem großartigen Fest dabei gewesen zu sein. Wenn es Ihnen nicht so geht, haben Sie whrscheinlich eine Menge im Leben verpasst oder sind in Ihrem Leben gar nicht mehr neugierig, nur überheblich. Das bekommt Ihnen aber gar nicht. Unzufriedenheit und ewiges Meckertum... Das alles ist einfach unerträglich, Ihr blöden Besserwisser!!!
  7. #7

    Ich verorte Sie mal....

    Zitat von olaf1111 Beitrag anzeigen
    Es war ein genialer Abend. Natürlich nichts für diese ewig denkenden und überheblichen Krauts. Der Rest der Kommentare hier ist Schrott. Ich habe das Konzert genossen und das Gefühl gehabt, an einem großartigen Fest dabei gewesen zu sein. Wenn es Ihnen nicht so geht, haben Sie whrscheinlich eine Menge im Leben verpasst oder sind in Ihrem Leben gar nicht mehr neugierig, nur überheblich. Das bekommt Ihnen aber gar nicht. Unzufriedenheit und ewiges Meckertum... Das alles ist einfach unerträglich, Ihr blöden Besserwisser!!!
    ..lieber Kommentator Olaf in das Promoting, bzw in die Entourage der Dame und wünsche Ihnen. daß Sie wenigstens Ihr investiertes Geld zurückerhalten. Ich fürchte allerdings, daß Sie dem buchstäblichen Nichts an Kunstsubstanz aufgesessen sind und hier den Versuch machen, diesen Kümmerlichkeiten etwas Bedeutung aufzuzwingen.
  8. #8

    Trollpost

    Zitat von noblesse60 Beitrag anzeigen
    ..lieber Vorkommentator, die Dame ist weder Künsterin noch Musikerin im eigentlichen Sinne. Sie ist vor allem Erbin des Riesenvermögens ihres verstorbenen Ehemannes und sie versucht mit Hilfe von mediengeilen Promotern hierzulande aus der 3. Reihe das Feld für ihren Sohn zu bestellen.

    Das ist nämlich momentan bis zu den C-Promis heftig angesagt; die Nachkommenschaften lassen es - wegen des Drucks der verfügbaren Guthaben - zu oft am nötigen Ehrgeiz fehlen.
    Das ist wahrscheinlich der duemmste, uniformierteste und boeswilligste Kommentar, den ich in langer Zeit lesen musste.
    Das einzig Gute daran ist dass sie sich selber entehren wenn sie einen solchen Schmarren verzapfen.

    Yoko Ono war bereits anerkannte Kuenstlerin lange bevor sie John Lennon kennengelernt hat. Allgemeinbildung ist etwas das man sich erarbeiten muss. Ausserdem war der Preis fuer ihr Kunstschaffen dass ihre erzkonservative und steinreiche Sippe in Japan komplett mit ihr gebrochen hat. So viel zur gelangweilten Teilzeitkuenstlerin qua John Lennon's Vermoegen.

    Ob ihnen das was die Dame macht gefaellt oder nicht ist die eine Sache, aber dass sie hier einen auf klassische Witwenverbrennung machen ist das was sie so unendlich dumm, vom Neid zerfressen und laecherlich erscheinen laesst.

    Das Konzert war uerigens absolute Klasse.
    Man muss sich nur vor Augen fuehren von welcher Seite Yoko Ono Verehrung zuteil wird um zu wissen dass sie nicht dem Zerrbild enspricht, welches sie sich hier zusammenhetzen.
  9. #9

    Warum so viel Bitterkeit und Intolleranz in den ersten Kommentaren?
    Man, was war ich enttäuscht, als die Beatles sich trennten, natürlich konnte es nur Yoko
    gewesen sein, die daran schuld war. Doch nun, mehr als 40 Jahre später, sehe ich die Dinge anders, darum bin ich auch in die
    Volksbühne gegangen. Yoko gehört zu John Lennon und ohne ihn ist Paul McCartney nur Sir.
    Das Konzert am Sonntag war ein einmaliges Erlebnis, nicht in New York, London oder Tokio nein, in Berlin.
    Die Band hat klasse gespielt, leider oder mit Absicht war Yokos Mikrofon nicht gut ausgesteuert.
    Es hat richtig Spass gemacht, wie Sean die Truppe im Griff hatte. Wer auch nur eine CD oder LP von oder mit Yoko besitzt
    wußte in etwa, was ihn erwartet. Respekt vor einer Künstlerin die in diesem Alter so aktiv ist.