Ex-Schlichter im Bahnhofsstreit: Geißler spricht sich für Bau von Stuttgart 21 aus

dapdDas Großprojekt Stuttgart 21 wird immer teurer, derzeit werden bis zu 2,3 Milliarden Euro Mehrkosten veranschlagt. Jetzt mischt sich der frühere Schlichter Heiner Geißler in den Streit um den Bau ein: Es gebe keine Alternative zu einem neuen Bahnhof, die Kostenexplosion sei lösbar.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-883982.html
  1. #240

    Zitat von dale_gribble Beitrag anzeigen
    Nein. Ich bin strikter S21-Gegner und muss M.Michaelis trotzdem recht geben in diesem Punkt.
    JEDER weiss dass Kostenrahmen bei solchen Projekten grundsaetzlich gesprengt werden.

    Und die Leute die beim Entscheid "dafuer" gestimmt haben waren entweder unendlich naiv oder es war ihnen bewusst dass der Bahnhof im Endeffekt um die 25 Milliarden kosten wird.
    Ich denke mittlerweile dass die 30 Milliardengrenze locker geknackt wird.
    Und ich bin absolut fuer den Weiterbau!
    Jetzt erst recht. Sollen sie an den Kosten ersticken.
    Ich fahre sowieso nicht mit der Bahn.
    Was bringen dann Volksabstimmungen, die einen Betrag nennen?
    Warum fragt man dann nicht S21 Ja oder Nein, egal zu welchem Betrag?
  2. #241

    Zitat von gegenrede Beitrag anzeigen
    Was bringen dann Volksabstimmungen, die einen Betrag nennen?
    Warum fragt man dann nicht S21 Ja oder Nein, egal zu welchem Betrag?
    Weil es bestimmte Regeln gibt, die bei Volksabstimmungen einzuhalten sind. Zum Beispiel, worüber abgestimmt werden darf.

    Wenn ich mich recht erinnere, war der Punkt bei S21, dass es sich um eine Volksabstimmung auf Landesebene handelte, und somit auch nur über Themen abgestimmt werden konnte, die in die Zuständigkeit des Landes fallen. Man kann ja (um ein plumpes Beispiel zu nennen) ja auch nicht in Hintertupfingen darüber entscheiden, ob die Bundesrepublik Liechtenstein den Krieg erklären soll.

    Der Bau von Eisenbahnen ist aber Bundesangelegenheit. Ergo konnte nur darüber abgestimmt werden, ob das Land BaWü seine Kündigungsmöglichkeiten bei der Finanzierung ausüben soll.
  3. #242

    Entschuldigung, ...

    Zitat von rkinfo Beitrag anzeigen
    Es wird auch ignoriert dass vorhande ToDo wie mehr Zugverbindungen in die Schweiz und schnelle S-Bahn bis zum Flughafen ohne S21 nicht erfolgen würde.
    Dazu noch Forderung im Großraum Stuttgart - bis nach Geißlingen / Ulm - eine bessere Bahnanbindung zu erhalten.
    Es geht hier um eine der wirtschaftlich leistungsfähigsten Regionen Deutschlands dass heute nur Primitivbahn ermöglicht.
    Geißler mußte sich in der Schlichtung ernste Argumente aber auch groben Unfug gegen S21 anhören. Statt jetzt endlich und zügig ein optimiertes und leicht teureres S21 zu bauen wieder diese Kontrasituation ewiggestriger Anti-S21 Freaks.
    aber Ihre Argumente sind, milde ausgedrückt, nicht stichhaltig.

    Wozu mehr Zugverbindungen in die Schweiz ? Für die Touristen ? Der größte Teil der Schweiztouristen fährt nicht über Stuttgart. Eine schnelle S-Bahnverbindung zum Flughafen liesse sich auf von einem Kopfbahnhof aus schaffen.

    Die Region Stuttgart ist eine leistungsfähige Region richtig. Es gibt aber in Deutschland eine Reihe anderer leistungsfähiger Regionen, die durchaus mit einem Kopfbahnhof bestens leben, z. B. München, Frankfurt/Main, Berlin Ostbahnhof.

    Und der größte Witz ist ja wohl der Ausdruck "leicht teurer". Sie sollten sich bitte schön einmal die Verteuerung in Prozent errechnen, bevor Sie so einen Schm.... behaupten !
  4. #243

    Zusammengefaßt ...

    Zitat von HaPeGe Beitrag anzeigen
    Wozu mehr Zugverbindungen in die Schweiz ? Für die Touristen ? Der größte Teil der Schweiztouristen fährt nicht über Stuttgart. Eine schnelle S-Bahnverbindung zum Flughafen liesse sich auf von einem Kopfbahnhof aus schaffen.
    a) natürlich plant die Bahn mit Wachstum - wie jede Firma auch. Zudem sind die Züge heute zeitweise übervoll was Ausbau klar rechtfertigt allein wg. der Demigraphie.

    b) Die Gäubahn ist nir eingleisg und die S-Bahn lahm und auch dicke voll. Sie hat zudem einen unterirdischen Bahnhof zum Fernverkehr ... ist doch igit ?

    Zitat von HaPeGe Beitrag anzeigen
    ... eine Reihe anderer leistungsfähiger Regionen, die durchaus mit einem Kopfbahnhof bestens leben, z. B. München, Frankfurt/Main, Berlin Ostbahnhof.
    Zitat von HaPeGe Beitrag anzeigen
    Und der größte Witz ist ja wohl der Ausdruck "leicht teurer". Sie sollten sich bitte schön einmal die Verteuerung in Prozent errechnen, bevor Sie so einen Schm.... behaupten !
    Die Pyramiden ware auch nicht billig.

    Der Bahnknoten S-Hbf kommt auf etwa 50 Mill. Passagiere /a wenn man das ganze Wachstumspotential vorsichtig ansetzt. Macht auf die Finanzierungsdauer gerechnet je 1 Mrd. € Mehrkosten 1€/a echte Kosten je Fahrgast. Wobei der erhöhte Landesanteil zu 99% durch Einsparung beim Länderfinanzausgleich wieder rein käme.
    Kopfbahn ade muss auch nicht sein ... Offenburg könnte man ja zum Kopfbahnhof Richtung Norden ausbauen und dann der Autobahn die neuen Rheintalgleise laufen lassen.
    Wenn Leute für sparsame Bahnbauten in Stuttgart eintreten kann ich dies moralisch nachvollzihen. Wenn aber die Gleichen nach Offenbach fahren und gigantische Areale untertunneln wollen bleibt mir das Verständnis im Hals stecken.
    S-Hbf ist ein wichtiger Bahnknoten und die Bahn verzichtet vor Jahren auf den kostengünstigen neuen Durchgangsbahnhof Bad Cannstatt weil Stuttgart mitten im Zentrum alle Bahnverkehrsträger wollte. Und jetzt wird wg. bezahlbaren Mehrkosten agitiert ? Zurück zu Cannstatt21 als Fernbahnhof und man hätte kostengünstige Option den jetzigen Kopfbahn mit 2-3 Jahren Stilllegung kostengünstig umzubauen. Wenn der OB Stuttgarts und der Ministerpräsident Kretschmann diese Sparlösung bringen würde hätte ich Respekt.
  5. #244

    rkLÜGENinfo die Sechste

    Sie wiederholen Ihre Lüge über die jahrelange Sperrung des Stuttgarter Hauptbahnhofs nun zum wiederholten Mal.
    Zitat von rkinfo Beitrag anzeigen
    a) natürlich plant die Bahn mit Wachstum - wie jede Firma auch. Zudem sind die Züge heute zeitweise übervoll was Ausbau klar rechtfertigt allein wg. der Demigraphie.
    Falsch. Zum Zeitpunkt als Stuttgart 21 geplant wurde, war der Bahnverkehr wegen falscher Weichenstellungen rückläufig. Daher wurde der Bahnhofsrückbau von 17 auf 8 Gleisen beschlossen.

    Zitat von rkinfo Beitrag anzeigen
    b) Die Gäubahn ist nir eingleisg und die S-Bahn lahm und auch dicke voll.
    Die Gäubahn ist zwischen Horb und Tuttlingen eingleisig. Eine etwas langsamer Flughafenanbindung jede halbe Stunde ist besser als eine etwas schneller Verbindung jede Stunde oder alle 2 Stunden.

    Zitat von rkinfo Beitrag anzeigen
    Die Pyramiden ware auch nicht billig.
    Davon hat sich Ägypten nie wieder erholt.

    Zitat von rkinfo Beitrag anzeigen
    Der Bahnknoten S-Hbf kommt auf etwa 50 Mill. Passagiere /a wenn man das ganze Wachstumspotential vorsichtig ansetzt. Macht auf die Finanzierungsdauer gerechnet je 1 Mrd. € Mehrkosten 1€/a echte Kosten je Fahrgast.
    Im Nahverkehr sind 4 Euro mehr pro Fahrkarte viel. Wir sind heute bei 4 Milliarden Euro Mehrkosten gegenüber den ursprünglich angesetzten 3 Milliarden.

    Zitat von rkinfo Beitrag anzeigen
    Offenburg könnte man ja zum Kopfbahnhof Richtung Norden ausbauen und dann der Autobahn die neuen Rheintalgleise laufen lassen.
    Da Ihnen wieder zu S21 nichts einfällt, muss wieder die Rheintalbahn her halten.

    Zitat von rkinfo Beitrag anzeigen
    Wenn aber die Gleichen nach Offenbach fahren und gigantische Areale untertunneln wollen bleibt mir das Verständnis im Hals stecken.
    Es geht dort um Lärmschutz. Der laute nächtliche Güterverkehr soll unter die Erde. In Stuttgart sollen weitaus leiseren Schnellzüge unter die Erde, die fast nur am Tag fahren. Nur den Lärm hört man in Stuttgart nur, wenn die Autos mal leise wären.

    Zitat von rkinfo Beitrag anzeigen
    S-Hbf ist ein wichtiger Bahnknoten und die Bahn verzichtet vor Jahren auf den kostengünstigen neuen Durchgangsbahnhof Bad Cannstatt weil Stuttgart mitten im Zentrum alle Bahnverkehrsträger wollte.
    In Bad Cannstatt fehlen die Hälfte der S-Bahnen und weit mehr als die Hälfte der U-Bahnen bzw. die Haltestelle ist weit weg. Genau auf diese Verkehrsträger steigen die Leute aus den Fernzügen um.

    Zitat von rkinfo Beitrag anzeigen
    Zurück zu Cannstatt21 als Fernbahnhof und man hätte kostengünstige Option den jetzigen Kopfbahn mit 2-3 Jahren Stilllegung kostengünstig umzubauen.
    Vorteil von Cannstatt 21? Die Züge fahren 2 Minuten schneller durch Stuttgart aber die Hälfte der Reisenden muss einmal mehr umsteigen?

    Zitat von rkinfo Beitrag anzeigen
    Wenn der OB Stuttgarts und der Ministerpräsident Kretschmann diese Sparlösung bringen würde hätte ich Respekt.
    Wir brauchen keine Sparlösung in Stuttgart, weil wir eine gute Lösung bereits haben - den Kopfbahnhof.

    Der neue Tunnel unter dem Rosenstein und die neue Neckarbrücke erhöhen die Anzahl der Gleise aus Bad Cannstatt zum Kopfbahnhof von 4 auf 6. Ist planfestgestellt und wird bereits gebaut.
  6. #245

    Also, ...

    Zitat von rkinfo Beitrag anzeigen
    a) natürlich plant die Bahn mit Wachstum - wie jede Firma auch. Zudem sind die Züge heute zeitweise übervoll was Ausbau klar rechtfertigt allein wg. der Demigraphie.

    b) Die Gäubahn ist nir eingleisg und die S-Bahn lahm und auch dicke voll. Sie hat zudem einen unterirdischen Bahnhof zum Fernverkehr ... ist doch igit ?

    Die Pyramiden ware auch nicht billig.

    Der Bahnknoten S-Hbf kommt auf etwa 50 Mill. Passagiere /a wenn man das ganze Wachstumspotential vorsichtig ansetzt. Macht auf die Finanzierungsdauer gerechnet je 1 Mrd. € Mehrkosten 1€/a echte Kosten je Fahrgast. Wobei der erhöhte Landesanteil zu 99% durch Einsparung beim Länderfinanzausgleich wieder rein käme.
    Kopfbahn ade muss auch nicht sein ... Offenburg könnte man ja zum Kopfbahnhof Richtung Norden ausbauen und dann der Autobahn die neuen Rheintalgleise laufen lassen.
    Wenn Leute für sparsame Bahnbauten in Stuttgart eintreten kann ich dies moralisch nachvollzihen. Wenn aber die Gleichen nach Offenbach fahren und gigantische Areale untertunneln wollen bleibt mir das Verständnis im Hals stecken.
    S-Hbf ist ein wichtiger Bahnknoten und die Bahn verzichtet vor Jahren auf den kostengünstigen neuen Durchgangsbahnhof Bad Cannstatt weil Stuttgart mitten im Zentrum alle Bahnverkehrsträger wollte. Und jetzt wird wg. bezahlbaren Mehrkosten agitiert ? Zurück zu Cannstatt21 als Fernbahnhof und man hätte kostengünstige Option den jetzigen Kopfbahn mit 2-3 Jahren Stilllegung kostengünstig umzubauen. Wenn der OB Stuttgarts und der Ministerpräsident Kretschmann diese Sparlösung bringen würde hätte ich Respekt.
    ich habe erst einmal Respekt davor, dass der MP von BaWü gesagt hat, dass das Land nicht die Mehrkosten mitträgt, gleiches gilt für den OB von Stuttgart. Für mich ist S21 ein Faß ohne Boden, genau wie der Fluchhafen BER.

    Bei allem Respekt vor Stuttgart, aber die Passagierzahlen von München und Frankfurt/Main erreicht Stuttgart nicht. Selbst wenn man einen Zuwachs einrechnet. Und diese beiden Städte haben gut funktionierende Kopfbahnhöfe. Also wozu ein unterirdischer Durchgangsbahnhof ? Das ist doch ein Hirngespinst von Politikern, die sich profilieren wollen. Und wenn jetzt die Kanzlerin so stur daran festhält, dann doch nur, weil sie Angst hat, dass schon wieder ein Großprojekt gegen die Wand fährt. Dabei ist es schon längst gegen die Wand gefahren, nur haben die Politiker in Berlin das noch nicht realisiert.

    Also nochmals: Baugrube zuschütten und K21 realisieren ! Nur schade, dass schon Teile des alten Kopfbahnhofs abgerissen wurden, eine Bausünde ersten Ranges. Eigentlich sollte die Bahn verdonnert werden, die Gebäude wiederherzustellen !
  7. #246

    Kleine Korrektur

    Zitat von HaPeGe Beitrag anzeigen
    Also nochmals: Baugrube zuschütten und K21 realisieren ! Nur schade, dass schon Teile des alten Kopfbahnhofs abgerissen wurden, eine Bausünde ersten Ranges. Eigentlich sollte die Bahn verdonnert werden, die Gebäude wiederherzustellen !
    Es gibt für den geplanten Bahnhof noch gar keine Baugrube, die man zuschütten müsste. Es fehlt schlicht noch die Genehmigung dafür die Grube auszuheben.

    Die Baugrube, die man bei Bildern zu Stuttgart 21 immer sieht, ist die Baugrube für das unterirdische Technikgebäude. Dort soll u.a. die Technik für das neue Stellwerk seinen Platz finden. Das Stellwerk selbst wird in Karlsruhe stehen.

    Neue Stellwerkstechnik ist auch für den Kopfbahnhof notwendig. Daher ist es wirtschaftlich sehr sinnvoll dieses Gebäude fertig zu stellen. Es kann daher nicht zu den "Ausstiegskosten" gezählt werden.
  8. #247

    Ex-Schlichter im Bahnhofsstreit: Geißler spricht sich für Bau von Stuttgart 21 aus

    Ja, was denn nun?
    Ich habe gerade beim Tagesspiegel (der wiederum auf die Zeit verweist) folgende Meldung gelesen:

    "Bahnhofsneubau
    Geißler: Stuttgart 21 hat keine Chance mehr
    Der frühere Stuttgart 21-Schlichter Heiner Geißler hat kaum noch Hoffnung für den umstrittenen neuen Bahnhof in Stuttgart. Von der Deutschen Bahn und dem Bund fordert er, andere Konzepte „endlich ernsthaft prüfen“ zu lassen.
    "
    Bahnhofsneubau: Geißler: Stuttgart 21 hat keine Chance mehr - Politik - Tagesspiegel

    Ist Geißler nun für oder gegen den Bau?
    Und ich bin gespannt, wie die ganzen Foristen, die Geißler in diesem Forum als parteiisch, Wolf im Schafspelz usw. beschimpft haben, jetzt auf diese Meldung reagieren...
  9. #248

    Beschimpfen ? Nein,nur benennen werde ich ihn unverändert

    Zitat von Robert_Rostock Beitrag anzeigen
    Ja, was denn nun?
    Ich habe gerade beim Tagesspiegel (der wiederum auf die Zeit verweist) folgende Meldung gelesen:

    "Bahnhofsneubau
    Geißler: Stuttgart 21 hat keine Chance mehr
    Der frühere Stuttgart 21-Schlichter Heiner Geißler hat kaum noch Hoffnung für den umstrittenen neuen Bahnhof in Stuttgart. Von der Deutschen Bahn und dem Bund fordert er, andere Konzepte „endlich ernsthaft prüfen“ zu lassen.
    "
    Bahnhofsneubau: Geißler: Stuttgart 21 hat keine Chance mehr - Politik - Tagesspiegel

    Ist Geißler nun für oder gegen den Bau?
    Und ich bin gespannt, wie die ganzen Foristen, die Geißler in diesem Forum als parteiisch, Wolf im Schafspelz usw. beschimpft haben, jetzt auf diese Meldung reagieren...
    ..als politischen Opportunisten erster Rangordnung,der im Gegensatz zu seiner Chefin die Zeichen der Zeit lesen kann.

    Alter Demokrat,einer der Unternehmer-gegen-S21.
  10. #249

    Zitat von Robert_Rostock Beitrag anzeigen
    Und ich bin gespannt, wie die ganzen Foristen, die Geißler in diesem Forum als parteiisch, Wolf im Schafspelz usw. beschimpft haben, jetzt auf diese Meldung reagieren...
    Die Schlichtung betraf ja tatsächlich nie den Streit über das Für und Wider, die Frage ob S21 gebaut werden soll, sonder lediglich das Wie. Demnach ging die Schlichtung am wirklichen Konflikt eigentlich vorbei und lieferte - in der öffentlichen Wahrnehmung - eine Antwort auf eine Frage, die gar nicht gestellt war.
    Beschimpft habe ich Geißler nie, aber er hätte sich m.E. viel deutlicher vom Konflikt abheben können und müssen um nicht als Funktionär zu erscheinen.
    Ich verbinde Geißler mehr mit dem Begriff 'Stresstest' denn mit dem der 'Kombilösung'. Ersterer ist eine Marginalie, der zweite hätte Bedeutung im Streit erlangen können, ging aber völlig unter.