Sieg in Hoffenheim: Harnik beendet Stuttgarts Pleiten-Serie

DPADer VfB kann doch noch siegen: Dank eines Kopfballtreffers von Martin Harnik hat Stuttgart erstmals nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie gewonnen. Gegner Hoffenheim verpasste hingegen die Chance, sich von Augsburg und Fürth abzusetzen.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-883932.html
  1. #1

    Nur noch ein paar Wochen...

    Tja, in ein paar Wochen wird dann glücklicherweise auch dieses "Projekt" als grandios gescheitert gelten. Dem Fussballgott sei Dank. Bei dem geballten "Fachwissen" der Verantwortlichen in Hoppenhausen muss man ja allerdings damit rechnen, dass die Verträge der Herren Kicker sogar uneingeschränkt für die 2.Liga gelten....Aber es ist schön zu sehen, dass man Erfolg eben doch nicht immer kaufen kann. Es sei denn man kauft auch fürs Management Leute die was von ihrem Job verstehen.
  2. #2

    Erfolg kann man kaufen

    Natürlich kann man Erfolg kaufen. Das beweisen die Bayern in München doch immer wieder.
  3. #3

    .......

    Zitat von roka1894 Beitrag anzeigen
    Tja, in ein paar Wochen wird dann glücklicherweise auch dieses "Projekt" als grandios gescheitert gelten. Dem Fussballgott sei Dank. Bei dem geballten "Fachwissen" der Verantwortlichen in Hoppenhausen muss man ja allerdings damit rechnen, dass die Verträge der Herren Kicker sogar uneingeschränkt für die 2.Liga gelten....Aber es ist schön zu sehen, dass man Erfolg eben doch nicht immer kaufen kann. Es sei denn man kauft auch fürs Management Leute die was von ihrem Job verstehen.
    Auch der VfB wird dilletantisch geführt! Da wird sich erst etwas ändern,
    wenn sie Mäuser und Hundt zum Teufel jagen.
    Bobic ist auch keine große Leuchte.
  4. #4

    Zitat von ginotico Beitrag anzeigen
    Natürlich kann man Erfolg kaufen. Das beweisen die Bayern in München doch immer wieder.
    Ne, die haben bewiesen, daß man sich Erfolg über Jahrzehnte erarbeiten kann und man dann auch langfristig davon profitiert.
  5. #5

    Sorry, Sie enttäuschen zu müssen, aber der Erfolg bei Bayern kam durch eigene Leistung, hauptsächlich Herrn Hoeness'. Aber das Geld, das er durch Sponsoring an Land gezogen hat, half.
  6. #6

    Egal

    Es ist doch egal, wie man zu dem Geld gekommen ist, wenn man denn viel davon hat. Letztendlich muss man den Erfolg in Form von überdurchschnittlichen Fußballern kaufen. Allerdings ist es wahr, dass man dabei auch schlecht zu Werke gehen kann. Und das geschieht gerade in Hoffenheim.
  7. #7

    Abnutzungserscheinungen

    Mit Hoffenheim ergeht es ähnlich (oder eher : noch viel schlimmer) wie mit Wolfsburg oder Mainz. Zuerst war der (relativ) grosse Erfolg da. Aber um en Abzusichern (man sollte eher sagen : Auszubauen ... hätte viel mehr Geld investiert werden müssen als vorgesehen war. Ohne dies langt es höchstens für einen Mittelplatz.
  8. #8

    Gekaufter Erfolg

    @ginotoco und brazzo: Nun, zu einem gewissen Teil ist der "Erfolg" der Bayern in der Tat erarbeitet, allerdings darf man nicht vergessen, dass die Basis dieses Erfolgs Anfang der 70er-Jahre gelegt wurde, als der Freistaat Bayern und die Stadt München das Olympiastadion bauten. Anerkennen muss man allerdings, dass die Bayern unter Schwan/Neudecker/Scherer etc. und dann eben Uli H. die Möglichkeiten optimal nutzten (im gegensatz zu zB Dortmund oder Schalke). Wobei: lediglich 1x Champiosleague/Meistercup in 30 Jahren zu gewinnen, ist bei diesen Möglichkeiten nicht gerade als "erfolgreich" zu bezeichnen. Und die Meisterschaften sind dann eher als "Selbstverständlichkeit" zu sehen. Es dürfte wohl schwerer sein, mit diesen Mannschaften (die zu einem nicht unerheblichen Teil eben auch "zusammengekauft" sind) NICHT MEISTER zu werden. Aber seis drum, in den letzten beiden Jahren haben die bayern nichts gewonnen und trotz Top-Mannschaften kläglich versagt. Dieses Jahr könnt es anders werden....kann aber auch sein, dass am Ende wieder nur die Meisterschaft steht (und dann war es halt wieder eine "nicht erfolgreiche Saison" nach der sich die herren Rummenigge und Hoeness mal selbst in Frage stellen sollten).