Pferdefleisch-Skandal: Britische Firma warnte schon 2011 vor Betrug

DPAIm Skandal um falsch deklariertes Pferdefleisch gerät die britische Regierung unter Druck. Wie die "Times" berichtet, warnten Experten bereits 2011 vor illegalen Praktiken, durch die Medikamentenrückstände ins Fleisch gelangen könnten. Doch der Hilferuf blieb ohne Folgen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...-a-883907.html
  1. #10

    Geiz isst gaul.

    Wir haben es selbst in der Hand. Und selbst dazu beigetragen. Vielleicht mal ein Handy weniger, dann wäre mehr Geld für anständiges Essen da. Aber vielleicht muss es auch heißen: FAUL ISST GAUL.
  2. #11

    Gängige Praxis

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Skandal um falsch deklariertes Pferdefleisch gerät die britische Regierung unter Druck. Wie die "Times" berichtet, warnten Experten bereits 2011 vor illegalen Praktiken, durch die Medikamentenrückstände ins Fleisch gelangen könnten. Doch der Hilferuf blieb ohne Folgen.

    Pferdefleisch-Skandal: Britische Firma warnte schon 2011 vor Betrug - SPIEGEL ONLINE
    Medikamentenrückstände sind in allen Fleischprodukten zu finden, das ist nicht neu. Das hat nichts mit Pferd und nichts mit Briten zu tun.
    Anders lässt sich unsere Massenproduktion nicht bewerkstelligen.
    Aigner weiß das, Aigner macht nichts- alles bleibt wie`s ist.
  3. #12

    täglich grüßt das Murmeltier

    Neben dem Bundesministeramt für Bildung kann dieses Ministeramt aus meiner Sicht auch gleich gestrichen werden. Absolut überflüssig, da ich den Eindruck habe Frau Aigner schwingt auf Lebensmittelmessen vor der Kamera Reden wie toll doch alles ist und das man alles tut um das noch zu verbessern, aber das Ergebnis ist leider das Gegenteil.
  4. #13

    Auf die Dosis kommt es an!

    Zitat von maybee Beitrag anzeigen
    Medikamentenrückstände sind in allen Fleischprodukten zu finden, das ist nicht neu. Das hat nichts mit Pferd und nichts mit Briten zu tun.
    Anders lässt sich unsere Massenproduktion nicht bewerkstelligen.
    Aigner weiß das, Aigner macht nichts- alles bleibt wie`s ist.
    Wie man anderswo lesen kann ist die Konzentration so gering, dass es selbst dann keine gesundheitlichen Folgen hätte, wenn man sich ausschließlich von Rennpferden ernähren würde.
  5. #14

    In Deutschland...

    bekommt man Politiker nur dann los wenn sie Plagiatoren sind. Es sei egal wenn sie ein scheiß job machen!

    Das ganze Lebensmittelskandal hätte in Deutschland noch Jahrelang stattgefunden. Gut dass in andere Länder mit ein kleinwenig mehr sorgfalt kontrolliert wird!
  6. #15

    Zitat von pfennich Beitrag anzeigen
    Wir haben es selbst in der Hand. Und selbst dazu beigetragen. Vielleicht mal ein Handy weniger, dann wäre mehr Geld für anständiges Essen da. Aber vielleicht muss es auch heißen: FAUL ISST GAUL.
    Achso, jetzt haben also wieder die Verbraucher Schuld an dem Betrug der Betrüger. Dann können die Betrüger ja reinsten Gewissen weiter so betrügen und die Gesundheit der Menschen aufs Spiel setzen.
  7. #16

    Gesundheit

    Zitat von zaphod1965 Beitrag anzeigen
    Dabei wäre es mal wieder eine erstklassige Gelegenheit, von der industriellen Produktion von Nahrungsmitteln Abstand zu nehmen und dadurch der Gesundheit der Bevölkerung einen unschätzbaren Dienst zu erweisen.
    Sie können bis dahin Ihrer Gesundheit schonmal einen Dienst erweisen, indem Sie auf den Billig-Fertig-Fraß vom Discounter verzichten ;-)
  8. #17

    Solange

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Skandal um falsch deklariertes Pferdefleisch gerät die britische Regierung unter Druck. Wie die "Times" berichtet, warnten Experten bereits 2011 vor illegalen Praktiken, durch die Medikamentenrückstände ins Fleisch gelangen könnten. Doch der Hilferuf blieb ohne Folgen.

    Pferdefleisch-Skandal: Britische Firma warnte schon 2011 vor Betrug - SPIEGEL ONLINE
    Solange wie die EU Schieberei und Kassierei mit Lebensmittels gefödert und subventioniert wird, wird sich nichts aber auch garnichts ändern.
  9. #18

    Zitat von zaphod1965 Beitrag anzeigen
    Man kann doch gar nicht übersehen, dass die beiden Wörter "Lebensmittel" und "Industrie" nicht sinnvoll zu einem Wort kombinierbar sind.
    Leider ist das "Verbauchergedächtnis" sehr schwach und in paar Wochen alles bereits wieder vergessen. Dabei wäre es mal wieder eine erstklassige Gelegenheit, von der industriellen Produktion von Nahrungsmitteln Abstand zu nehmen und dadurch der Gesundheit der Bevölkerung einen unschätzbaren Dienst zu erweisen.
    Hört sich sinnvoll an auf diese Fertiggerichte
    aus der Lebensmittelindustrie zu verzichent.

    Leider hat der überwiegende Teil der deutschen
    Bevölkerung wegen Verarmung diese Möglichkeit nicht.

    Sicher kann man arm sein und auch gesund essen.
    Solange das KG gute Kartoffeln und Gemüse teurer sind als ein KG
    billiges Fleisch haben die meisten Verbraucher die Wahl halt nicht.

    Ich habe noch den Kopfsalat im Allgäu in Erinnerung,
    im Winter der Kopf 2,98 bis 3,50 Euro.

    Lächerlich sind ähnlich wie bei Gammelfleisch
    die Strafen mit 50 000 Euro bei 500 000 Euro Gewinn.

    Gesund essen würde ja nebenbei auch der Gesundheitsindustrie
    schaden. Wer sich gesund ernährt hat weniger Ernährungskrankheiten.

    Bie Fastfood und Fertiggerichten 40% mehr Asthma, das
    nenne ich mal Nebenwirkungen.
  10. #19

    Aus den Regalen genommen

    und am Montag mit dem Label "Garantiert alte Kuh drin" wieder im Regal. Spätestens im Winterschlussverkauf. Wohl bekomms.